8. Mai – Wir feiern nicht!: Aktionstag in Berlin

Anlässlich der anhaltenden russischen Aggressionen in der Ukraine und der neobolschewistischen Propaganda durch Putin-Anhänger und Sowjetnostalgiker in Berlin führten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ mit Aktivisten der ukrainischen Organisation „Sokil“ einen Aktionstag am 8. Mai in Berlin durch.

 

Kein Tag der Befreiung!

Hört man den Reden der etablierten Politik zu, so hört man, dass der 8. Mai 1945 für eine Zeitenwende stehen soll. In Europa und Deutschland sollen angeblich Wohlstand, Freiheit, Frieden und Völkerfreundschaft herrschen, nachdem man den „Faschismus“ besiegt hat. Nur durch die Brille der alliierten Siegerpropaganda kann man zu solch einem Schluss kommen. Richtig ist stattdessen, dass man die damals im Werden begriffene neue Ordnung Europas 1945 zerschlagen und den Kontinent als Kolonie der USA und der Sowjetunion zwischen beiden Siegermächten aufgeteilt hat. Seit 1945 führten beide imperialistische Riesen zahlreiche Stellvertreterkriege in der ganzen Welt. Nun droht Europa in der Auseinandersetzung zwischen Ost und West erneut Schauplatz kriegerischer Konflikte zu werden.

Noch immer zwingen die Weltmächte Amerika und Russland den Völkern regelmäßig ihren Willen auf oder stürzen sie in sinnlose Kriege. Die daraus resultierenden Flüchtlingsströme treffen Europa und besonders Deutschland immer wieder hart und verhindern dauerhaft Wohlstand und Frieden. Der russische Vernichtungskrieg und die daraus entstehenden geopolitischen und wirtschaftlichen Verwerfungen ungeahnten Ausmaßes sind dabei nur das letzte Glied in einer langen Kette von Vorgängen, welche die etablierten Parteien als Lügner, Kriegstreiber und Versager brandmarken.

 

Alternativen aufbauen

Eine zentrale Forderung und ein zentrales Ziel unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ ist die Förderung von einer raumgebundenen Volkswirtschaft und der schrittweise Aufbau einer Europäischen Eidgenossenschaft. Durch diesen Schritt kann die wirtschaftliche Abhängigkeit beendet, einer Krise vorgebeugt und langfristig ein wahrhafter Frieden in Europa errungen werden. Der Weg ist lang und deswegen haben wir bereits begonnen, ihn zu beschreiten.

Natürlich schließt dieser langjährige und komplexe Prozess die Kooperation mit anderen Völkern mit ein und dabei sind besonders die nationalrevolutionären Kräfte in den jeweiligen Ländern wichtige Kooperationspartner. Nur so können langfristig stabile Brücken zu unseren Nachbarn gebaut werden, um gegen die außereuropäischen Großmächte zu bestehen. Vor diesem Hintergrund ist es nur logisch, dass unsere Solidarität und Unterstützung den Befreiungsnationalisten und Eliteverbänden in der Ukraine gilt. Russland will diese und das ukrainische Volk vernichten und in einer postsowjetischen Vielvölkerbiomasse aufgehen lassen.

Um diese volksfeindliche Ideologie nicht unwidersprochen in Deutschland arbeiten zu lassen, gingen am 8. Mai 2022 Aktivisten unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ zusammen mit Mitgliedern der ukrainischen Freiheitsbewegung „Sokil“ und weiteren Sympathisanten in Berlin gemeinsam auf die Straße.

 

 

Die Aktivisten besuchten dabei verschiedene themenbezogene Veranstaltungen in der Hauptstadt und suchten den Austausch mit anderen pro-ukrainischen Kräften, um unseren parteipolitischen Lösungsansatz und langfristige Vorstellungen für Deutschland und Europa zu vermitteln. Insbesondere der Besuch der Nationalrevolutionären bei einer pro-ukrainischen Friedensdemonstration eines antiimperialistischen Bündnisses im Zentrum der Stadt sorgte bei Linksextremen, Kommunisten, Putinfreunden und der linksversifften Presse für Schnappatmung. Dass deutsche Nationalrevolutionäre mitten in Berlin an der heiligen Pilgerstätte des bundesrepublikanischen Schuldkultes im Herzen der deutschen Hauptstadt vorbeilaufen konnten, ist den roten Genossen und Antifaschisten wohl schwer auf den Magen geschlagen. Der RBB selbst berichtet von einer unangemeldeten Demonstration durch unsere Partei „Der III. Weg“, welche mit Blick auf die aktuellen Ereignisse in Berlin und der Ukraine als Spontandemonstration legitim wäre.

 

 

Der 8. Mai hat erneut verdeutlicht, wie wichtig es ist, den Aufbau und die Arbeit unserer nationalrevolutionären Bewegung „Der III. Weg“ in Berlin und international voranzutreiben. Wir nehmen die Herausforderung an!





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