Aufsässige Ungarn: Political Correctness? Nein, danke!

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Bei einem Fußball-Länderspiel in Budapest ist es zu einem „Eklat“ für den Fußballverband FIFA gekommen. Die Mannschaften von Ungarn und England sollten zu einem Geisterspiel antreten. Damit wollte die FIFA den ungarischen Verband für politisch unkorrektes Verhalten seiner Anhänger bestrafen. Doch bei Geisterspielen ist es gestattet, dass Kinder unter 14 Jahren mit ihren Begleitern vor Ort sein dürfen. 30.000 Kinder nutzten diese Gelegenheit. Als die englischen Spieler zum symbolischen Kniefall vor der BLM-Bewegung ansetzten, wurden sie von den Kindern ausgebuht. So geht Widerstand!

 

Haltung zeigen gegen den Regenbogenkult

Wenn in diesen Tagen der sogenannte „Pride Month“ inszeniert wird, dann stehen politisch korrekte Bekenntnisse mal wieder an oberster Stelle. Regenbogenfahnen werden allerorts gehisst und Firmen färben ihre Logos in den Farben des Regenbogens ein. Alles, um Solidarität mit einer marginalen sexuellen Randgruppe zu demonstrieren. Eine Entwicklung, die auch vor dem Sport längst nicht mehr Halt macht. Nach dem Willen der Eliten soll, wo immer möglich, Regenbogen-Symbolik Einzug halten und so unterschwellige Botschaften in die Köpfe eingetrichtert werden. Insbesondere in Westeuropa klappt diese Ideologisierung der Gesellschaft leider bei immer mehr Menschen. In Osteuropa hingegen sieht es anders aus. Insbesondere das ungarische Volk schert des öfteren aus der Reihe der „guten Demokraten“ aus.

Die unterschiedliche Herangehensweise an dieses Thema zeigte sich beispielsweise im vergangenen Jahr beim Fußballspiel Deutschland gegen Ungarn in München. Während die Stadt München die Allianz Arena in Regenbogenfarben illuminieren wollte, zeigten die Ungarn ihren Widerstand. So machten sie sich mit „Deutschland, Deutschland, homosexuell“-Gesängen über das in Regenbogenfarben „geschmückte“ Heimpublikum lustig. Natürlich sind verblendete Regenbogen-Fans nicht repräsentativ für das deutsche Volk in Gänze, und doch ist diese Ideologie hierzulande stärker verbreitet als anderswo. Aktivisten der nationalrevolutionären Bewegung hatten im vergangenen Jahr Flugblätter vor dem Spiel verteilt. Vorfälle wie diese, aber auch weitere politisch unkorrekte Äußerungen ungarischer Fans haben dem Verband Geisterspiele eingebracht. Der Verband FIFA versucht auf diesem Weg Druck aufzubauen, um seine Spiele linientreu über die Bühne bringen zu können.

Ein solches Geisterspiel fand nun im Rahmen der „Nations League“ in Budapest statt. Die Regularien der FIFA sehen vor, dass bei Geisterspielen Kinder unter 14 Jahren anwesend sein dürfen. 30 000 Menschen, Kinder mit ihren Betreuern, waren daher dennoch im Stadion vertreten. Insbesondere die Kleinsten stehen besonders im Fokus der Regenbogen-Ideologen. Man bedenke allein die Indoktrinierung von Kindern im deutschen Staatsfernsehen. So wollte die englische Fußballnationalmannschaft die Gelegenheit nutzen, um den Kindern die „richtige Haltung“ zu demonstrieren. Englands Trainer Gareth Southgate erklärte: „Wir gehen auch auf die Knie, um Leuten in der Welt etwas zu vermitteln und das Bewusstsein zu schärfen. Die Kinder können nicht wissen, warum wir das tun, aber sie werden offensichtlich von den Erwachsenen beeinflusst.“

Seine Mannschaft wolle eine „größere Botschaft“ vermitteln: „Wir haben gezeigt, wie wir zu diesen Themen stehen in Bezug auf Rassismus und wie inakzeptabel es ist. Hoffentlich werden die jungen Leute im Stadion erkennen, warum sich diese Gelegenheit ergeben hat, und in gewisser Weise wird dies vielleicht Teil der Bildung für die nächste Generation sein.“

In England ist es seit dem Aufkommen der „Black-Lives-Matter“-Bewegung üblich, dass Spieler auf die Knie gehen, um ihre Solidarität zu bekunden. Eine Geste, die auch in England selbst nicht unumstritten ist. So wurden auch hier kniende Spieler mehrfach ausgebuht, wie beispielsweise bei einem Spiel des Vereins Millwall.

Auch die ungarischen Fans haben sich nun wenig begeistert gezeigt. Sie buhten und pfiffen, als die Engländer auf die Knie gingen. In deutschen Systemmedien werden bereits Konsequenzen für den ungarischen Verband gefordert. Nebenbei wurde auch noch Fußball gespielt und hier zeigte sich, das die politisch korrekte „Haltung“ keine Tore schießt. Die ungarische Nationalmannschaft gewann das Spiel mit 1:0.

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