
Ein 41-Jähriger Autofahrer, der sich morgens auf dem Heimweg von der Nachtschicht befand, stieß auf eine Straßenblockade von Klimaextremisten und versuchte vorsichtig, an den Blockierern vorbei zu fahren, wobei er einen Beteiligten leicht mit der Stoßstange berührte. Obwohl sich der Autofahrer sogar noch reuig zeigte und der Richter ihm glauben wollte, dass er die Demonstranten nicht verletzen wollte, verurteilte das Gericht den Mann zu einer Strafe von 6300 Euro oder 90 Tage Haft sowie sechs Monate Führerscheinentzug. Schon in Berlin kamen linksradikale Straßenkleber nach diversen Fahrbahnblockaden mit lächerlichen Strafen davon. Ermutigt durch die milden Urteile der Systemgerichte schreckt die von der Klimapropaganda radikalisierte Klimasekte mittlerweile nicht einmal mehr vor der Zerstörung kostbarer Kulturschätze zurück. Es ist an der Zeit, den Umtrieben dieser linken Extremisten ein Ende zu setzen!













