Heldengedenken in der Kurpfalz und Westpfalz

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In den vergangenen Novembertagen führten Aktivisten und Sympathisanten des Stützpunktes Pfalz der Partei „Der III. Weg“ mehrere Kranzniederlegungen und Heldengedenken in der Kurpfalz und in der Westpfalz durch. Sie bezeugten so ihre Dankbarkeit all jenen, die ihr Leben ließen für den Glauben an Deutschland.

So gab es Aktionen in Mannheim, Hockenheim, Kaiserslautern und Ludwigshafen.

 

Tag der Toten

 

Heut ist der Tag der Toten. Niemals flossen
um Tote so viel Tränen. Grab an Grab
wölbt sich, und jedes hält umschlossen
ein Herz, das freudig sich zum Opfer gab,
zornheiß und voller Sturm … Nun ruht
die ausgelöschte Glut.

Die Not der Zeit, die unsere Toten mehrte,
die hügelhaft die Leichen aufgetürmt,
sie war es auch, die sie das Sterben lehrte,
daß sie wie Helden in die Schlacht gestürmt.
Sie sanken blutend in den Sand
und jauchzten: Vaterland!

Auf Belgiens Boden und auf Frankreichs Fluren,
in Preußen, Polen, Rußland sanken sie,
die vor dem siebenfachen Feinde schwuren:
Wir können sterben, aber Deutschland – nie!
Sie starben … aber uns erhebt
das Wort: Wer so stirbt, lebt!

Am Tag der Toten laßt uns männlich trauern,
streut Rosen auf ihr Grab und Lorbeer auch,
und laßt das Eine euch zu tiefst durchschauern:
Deutschland zu schirmen bis zum letzten Hauch –
Und gilt es Opfer unerhört –
bei unseren Toten: schwört!

Von Gustav Falke

 

Erinnert wurde an die gefallen Soldaten des Deutsch-Französischen Krieges, sowie der beiden Weltkriege. Auch an die vielen Millionen deutschen Soldaten, die elendig in alliierter Gefangenschaft starben. So unter freiem Himmel in den Rheinwiesenlagern der Amerikaner, in den sibirischen Gulags der Sowjets, in französischen Sklavenlagern und in britischen Folterlagern wie Bad Nenndorf  – überall hat man die Kriegskonventionen mit Füßen getreten.

Gedacht wurde auch der von den Befreiern ermordeten Zivilisten. Ob im Bombenhagel der Terrorbomardements, bei Flucht und Vertreibung oder den geplanten Tod vieler Deutscher durch Aushungern in der Besatzungszeit.

Bis 1950 starben, inmitten des “Friedens der Befreier“, Millionen deutsche Zivilisten an Nahrungsmangel und Kälte. Unzählige trugen schwere Folgeschäden davon.

 

Kein Vergeben, kein Vergessen! Die Sieger von damals, sind noch immer „unsere“ Herren.

 

Die Partei „Der III.Weg“ fordert deshalb in Punkt 8 und 9 des Parteiprogramms:

 

Austritt Deutschlands aus der NATO. Austritt aus der Europäischen Union (EU) und die Schaffung einer Europäischen Eidgenossenschaft auf Grundlage der europäischen Kulturen sowie der gemeinsamen Geschichte, die getragen ist vom Willen und der Souveränität der europäischen Völker.

 

 

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