Schwarzafrikanischer Asylant aus Eritrea ermordet Mädchen

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Im baden-württembergischen Illerkirchberg hat sich erneut ein von einem kriminellen Ausländer verübtes, widerwärtiges Verbrechen zugetragen, wie sie in den Tagen der „bunten Republik“ schon fast zur Gewohnheit geworden sind. Am frühen Morgen stach ein schwarzafrikanischer Mann aus einer nahe gelegenen Asylunterkunft völlig grundlos mit einem Messer auf zwei Mädchen ein, die sich gerade auf dem Schulweg befanden.

Die zwei 13 und 14 Jahre alten Schülerinnen wurden bei der Messerattacke schwer verletzt, wobei das 14-jährige Mädchen wenig später im Krankenhaus ihren Verletzungen erlag. Augenzeugen berichteten, dass der Täter unmittelbar nach der Tat zurück ins Asylbewerberheim flüchtete. Die Polizei, welche kurz darauf die Asylantenunterkunft durchsuchte, konnte dabei drei Asylbewerber aus Eritrea feststellen, von denen ein 27-Jähriger, der sich seit 2016 in Deutschland aufhält, als dringend Tatverdächtiger festgenommen wurde.

Offenbar hatte die Polizei jedoch nichts besseres zu tun, als in einer Pressemitteilung vor dem „allgemeinen Generalverdacht gegen Fremde, Asylbewerber und Schutzsuchende“ zu warnen. Die allgemeine Empörung in der Bevölkerung über das abscheuliche Verbrechen soll nach dem Willen der Herrschenden nur nicht in Zusammenhang mit den offensichtlichen Folgen der wahnsinnigen Einwanderungspolitik gebracht werden. Jenen Stimmen, die das Kind beim Namen nennen, wird indirekt mit der Verfolgung durch die BRD-Maulkorbgesetzgebung gedroht.

Eine weitere Verhöhnung der Opfer betreiben die Justizorgane des Regimes, indem sie wieder einmal mehr von einer „Schuldunfähigkeit“ des Täters ausgehen. Sollte sich diese nach Ansicht der Staatsanwaltschaft bestätigen, so wird auch hier der Mörder lediglich in einer psychiatrischen Klinik anstatt in einem Gefängnis untergebracht werden. Aufgegriffen wurde der Täter mit offensichtlich selbst zugefügten Verletzungen, weshalb er derzeit in einem Krankenhaus unter polizeilicher Bewachung verweilt.

Nicht zum ersten Mal wurde die Gemeinde Illerkirchberg durch kriminelle Kreaturen, die als Folge der verbrecherischen Einwanderungspolitik des Systems in den beschaulichen Ort gelangt sind, heimgesucht. Bereits 2019 hat sich eine Gruppenvergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens durch kriminelle Asylanten aus dem Irak und Afghanistan zugetragen. Die Folge: Milde Strafen am untersten Rand des Strafmaßes von gerade einmal knapp 2 Jahren Haft für die ausländischen Täter.

Wie lange werden sich unser Volk und die Angehörigen von Betroffenen fremdländischer Gewalt noch durch die Justizbehörden des BRD-Regimes verhöhnen lassen? Ausländische Intensivstraftäter genießen eine beispiellose Narrenfreiheit, während die Repressionsorgane der BRD gnadenlos gegen alle Kritiker der vorherrschenden Einwanderungspolitik vorgehen. Jedes weitere unschuldige Opfer ausländischer Mörder und Vergewaltiger geht auf das Konto der regierenden Multikulti-Parteien und derjenigen, die sie gewählt haben!

Unsere Partei „Der III. Weg“ fordert daher unmissverständlich: Kriminelle und illegale Ausländer raus! Deutschland darf nicht länger eine Spielwiese bleiben, auf der sich ausländische Kriminelle austoben können. Für Mord und Vergewaltigung sollte die Höchststrafe greifen, während alle anderen minder straffällig gewordenen Ausländer in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden müssen. Das Leben unserer deutschen Kinder ist unser heiliges Gut und wer dieses durch eine gewissenlose Überfremdungspolitik der Bedrohung durch ausländische Gewaltstraftäter aussetzt, versündigt sich aufs tiefste an unserem Volk.

 

Unsere nationalrevolutionäre Bewegung vor Ort wird auf dieses furchtbare Verbrechen, das seitens der sogenannten „Zivilgesellschaft“ und der etablierten volksfeindlichen Politik wieder einmal relativiert wird, noch die passende Antwort liefern!

  • Der Beitrag von Christian vom 08.12. in Sachen türkische Antifa bzw. Aktionen gegen die AFD war mir nicht bekannt. Guter Beitrag.

    Thomas Ossowski 11.12.2022
  • Und nun lebt halt ein Mensch weniger im grün-schwarz-bunten Illerkirchberg. Aber keine Sorge, dafür kommen bestimmt wieder viele neue Fachkräfte dort hinzu.

    Immerhin besteht laut BRD Behördlern keine Gefahr mehr für die Bürger im beschaulichen Illerkirchberg. Also zumindest bis zum nächsten Einzelfall…

    Lisa Drexler 09.12.2022
  • Ganz im Ursprung war das Asylgesetz nur für unsere Deutschen Landsleute aus den Ostgebieten gedacht, Man kann also sagen dass die Volksverräter das Ursprüngliche Asylgesetz für ihre volksfeindliche Politik einfach um pervertiert haben. Um uns hier den ganzen Bodensatz aus aller Welt ins Land zu holen. Damit die gesamt katastrophale Situation in Deutschland endlich ein Ende findet kann die Losung nur lauten: Deutscher Sozialismus Jetzt!

    Martin 09.12.2022
    • Es ist ja noch irrer.
      Unsere Regierung 1992 hat damals die Drittstaatenregelung eingeführt, welche besagt, dass Asylbewerber keinen Anspruch auf Asyl in Deutschland haben, wenn über sicheren Drittstaat eingereist – Deutschland ist umzingelt von sicheren Drittstaaten.
      Armut ist auch kein Asylgrund u.sw.
      Was da seit rund 10 Jahren im Zeitraffer abläuft kann man nur noch als hochgradig kriminell bezeichnen.

      Christian 10.12.2022
  • Die Genfer Konvention sieht Abschiebungen bei straffällig gewordenen Flüchtlingen als Sanktion sogar ausdrücklich vor.
    Laut Verlautbarungen des wissenschaftlichen Dienstes des deutschen Bundestages können sogar Staatenlose legal aus Deutschland abgeschoben werden.
    Es fehlt einzig und allein der politische Wille hart durchzugreifen.

    Christian 08.12.2022
  • Wichtig zu erwähnen ist, dass es sich bei dem verstorbenen Mädchen um ein Mädchen mit türkischem Migrationshintergrund handelt.

    Das soll jetzt natürlich nicht die Tat dieses ausländischen Verbrechers relativieren..

    Ich wollte es nur mal erwähnt haben.

    Nick M. 08.12.2022
    • Ja, dass ändert aber wie Du schon festgestellt hast, nichts an der verabscheuungswürdigen Tat.

      Redaktion 08.12.2022
      • Die Tat an sich bleibt verabscheuungswürdig, soweit geh ich mit.
        Nichtsdestotrotz sollte man im Hinterkopf behalten, welche antideutsche Agenda Türken und Kurden gleichermaßen verfolgen, siehe Sevim Dagdelen (die Linke). Die erste rein türkische Antifagruppe wurde bereits 1989 in D installiert und sogar türkische Nationalisten demonstrieren mittlerweile mit Antifas gegen die AfD
        Das sollte man zumindest mal im Hinterkopf behalten

        Christian 08.12.2022
  • Tausende straffällig gewordene Fachkräfte müssten eigentlich bereits abgeschoben sein, aber es passiert nichts.
    Jede Wette, dass der Täter als psychisch krank eingestuft wird und es mal wieder ein unpolitischer, nicht islamistisch bezogener Einzelfall war. In deiser Republik ist nichts mehr normal.

    Hilchenbacher 08.12.2022

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