
Um sich dieser Herausforderung zu stellen, fanden sich am Nachmittag 11 Läufer aus Franken und Oberbayern am Main-Donau-Kanal ein. Ausgehend von dem Startpunkt an den Staustufen Möhrendorf bot sich ein Sieben-Kilometer-Rundlauf ohne große Aufstiege an. Das Wetter meinte es jedoch nicht so gut mit den insgesamt 11 Läufern. Der wohl bislang wärmste Tag des Jahres mit etwa 19°C und vor allem prallen Sonnenschein sollte die Schwierigkeitsstufe noch etwas steigern.
Durchschnittsgeschwindigkeit von 8 km/h notwendig
Bevor sich die Läufer warm machten, galt es noch, die mitgebrachten Lasten in Form von Rucksäcken und einem Plattenträger zu wiegen, sowie die Kleidung zu überprüfen. Es gab noch einmal letzte Instruktionen über die abzulaufende Strecke und dem Verhalten bei Notfällen. Die Sportler kontrollierten noch einmal den richtigen Sitz ihres Gepäcks und der Kleidung, die Schnürung der Schuhe wurde bei Bedarf noch einmal angepasst und dann kam der Startschuss. Hochmotiviert setzte sich der Trupp in Bewegung. Nach dem ersten Kilometer hatten sich schon deutliche Gruppen nach den einzelnen Geschwindigkeiten herausgebildet.
Um die Strecke in der Zeitvorgabe zu schaffen, muss eine Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 8 km/h gelaufen werden. Das heißt, es muss eigentlich durchgängig – wenn auch langsam – gejoggt werden. Man kann sich natürlich auch abwechseln mit Lauf- und Geh-Einheiten. Mit einem Gewicht von 20 kg auf den Schultern und Wanderstiefeln an den Füßen ist dies eine hohe körperliche Belastung. Fast alle der Teilnehmer haben hierbei jedoch im Vorfeld schon trainiert. Für das Training galt es vor allem, die Oberkörpermuskulatur zu trainieren und ohne Gewicht zu joggen. Bei einem Testlauf hatten fast alle die Strecke von sieben Kilometern mit Gepäck in unter 52 Minuten geschafft. Die pralle Sonne und das vergleichsweise warme Wetter schaffte am Wettkampftag jedoch wesentlich härtere Bedingungen.
Drei erfolgreiche Absolventen
Ein junger Läufer drohte ob der Belastung zu kollabieren. Hier fand durch die Begleitmannschaft des Laufs eine kurze Behandlung statt. Der junge Sportler entschied sich nach kurzer Behandlung trotzdem weiterzulaufen, jedoch ohne Rucksack. Die weiteren 10 Läufer schafften es alle, die Strecke mit Gepäck abzulaufen. Unterhalb des vorgegebenen 52-Minuten-Zeitlimits kamen jedoch nur drei Sportler ins Ziel. Die Läufer aus den Stützpunkten Nürnberg-Fürth (50:30), München/Oberbayern (51:00) und Oberfranken (51:15) hatten damit den Gepäcklauf erfolgreich absolviert. Die restlichen Männer waren teilweise nur ein paar Sekunden bzw. Minuten zu langsam. Länger als 56 Minuten brauchte keiner der Angetretenen.
Im Ziel angekommen, sanken die meisten erst einmal erschöpft zusammen, einer der Läufer machte vor Wut über die schlechte Zeit (54:06) erst einmal Liegestütze (mit Rucksack). Nach einer wohlverdienten Stärkung am liebevoll aufgebauten Verpflegungsstand galt es, die erfolgreichen Absolventen vor der versammelten Mannschaft mit einer kleinen Urkunde zu ehren. Abgerundet wurde der Tag am nahen Dechsendorfer Weiher. Hier gab es einige Auflockerungsübungen im Calisthenics-Park. Unter den Augen der zahlreichen – vollkommen verdutzten Spaziergänger nahm die Gruppe dann noch ein erfrischendes, zweiminütiges Bad im kühlen Weiher. Der Jugendtag fand am Abend dann seinen gelungenen Ausklang bei einem geselligen Liederabend.
















Ich war gestern im Rhein-Main-gebiet wo mehrere Millionen Menschen leben. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen habe ich keine weißen Europäer mehr gesehen. Deutschland ist nach 5000 Jahren am ende. Wir wenigen patrioten und Nationalisten sollten Deutschland endgültig abhaken und uns voll und ganz auf die Ukraine konzentrieren. Europas letzte hochburg, Europas letzte Hoffnung. Die wikingerstadt kiew ist unsere letzte trutzburg im patriotischen Europa!!
An Alex:
Da ist noch lange nichts am Ende! Wieso ist für jede Generation immer alles am Ende? Der Kampf um D und um Europa hat gerade erst jetzt begonnen. Also mach Dich bereit und stähle Geist und Körper!
Ich jedenfalls werde nicht aufgeben. Habe selbst jetzt kleine Kinder und wir haben uns bewusst dazu entschieden.
Ich habe vor der Zukunft keine Angst! Vor wem denn auch bitteschön? Vor den illegalen Kan…? Anno 1529 und 1683 stand es um unser hl. D schon schlimmer. 🙂