Saalveranstaltung in Anhalt: Rebellische Herzen und revolutionäre Kämpfe

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Mitglieder unserer Partei „Der III. Weg“ führten eine informative Saalveranstaltung zum Thema  „Rebellische Herzen und revolutionäre Kämpfe“ im Großraum Wittenberg durch.

Als nationalrevolutionäre Partei streben wir einen dauerhaften und allumfassenden Wandel unserer Nation hin zu einer fortschrittlichen nationalen Gemeinschaft auf der Grundlage des Deutschen Sozialismus an. Die politische Arbeit richtet sich dabei nach innen wie nach außen. Die Bildungsarbeit geht damit von Kaderschulungen über weltanschauliche Referate bis hin zu informativen Vorträgen. Dies alles hat das Ziel, den eigenen Horizont zu erweitern und neue Denk- und Handlungsansätze zu erfahren.

Der erste Vortrag stand unter dem Motto „Ein rebellisches Herz“ und handelte von einer Kameradin, welche von ihrem bewegten Leben berichtete. Es war der Lebensweg einer ehemals libertären Sozialistin aus der DDR, der sie vom Widerstand gegen die Ausbürgerung Wolf Biermanns über eine Zeit als RAF-Interessentin bis hin zur gegenwärtigen nationalen und sozialistischen Revolutionärin führte.

In einem zweiten Vortrag stellte ein ukrainischer Kamerad die Jugendarbeit seiner nationalrevolutionären Organisation „Sokil“ in der Ukraine vor. Hierbei sei darauf hingewiesen, dass diese Arbeit auch in Zeiten durchgeführt wird, in denen die Existenz dieses Volkes seit fast 10 Jahren durch die russischen Aggressionen gegen das Land gefährdet ist. Neben der körperlichen Ertüchtigung spielt auch die geistige und kulturelle Stärkung in der langfristig erfolgreichen Prägung von Jugendlichen eine entscheidende Rolle.

 

 

Die Veranstaltung ermöglichte den zum größten Teil recht jungen Teilnehmern einen Blick über den Tellerrand des politischen Alltags und regte zum Nachdenken an. In zahlreichen, lebhaften Gesprächen konnten persönliche Gedanken zu verschiedenen Themen noch in Ruhe ausgetauscht werden.
Ganz nach unserem nationalrevolutionären Credo „Vom Ich zum Wir“ beteiligte sich auch jeder Teilnemer an einer Gabe zum gemeinsamen Abendessen. Dabei wurde vor allem darauf geachtet, dass das Essen ausgewogen ist und von regionalen Händlern und Bauern stammt. So konnte man schließlich den Abend mit einer gemeinsamen Brotzeit ausklingen lassen.

 

 

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