BaWü: Dramatischer Anstieg von Sexualstraftaten

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Symbolbild

Die Zahl der registrierten „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“, worunter unter anderem Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Kindesmissbrauch und Kinderpornografie fallen, ist in Baden-Württemberg zwischen 2017 und 2022 drastisch angestiegen. Im genannten Zeitraum hat sich laut Angaben des baden-württembergischen Innenministeriums die Zahl der erfassten Straftaten mit sexuellem Bezug verdoppelt. Allein 2022 wurden im Ländle ca. 12.400 Fälle von den Behörden registriert. Die Zahl der Vergewaltigungen stieg zwischen 2018 und 2022 um mehr als ein Drittel auf mehr als 1.200 Fälle. Die Zahl der gemeldeten sexuellen Belästigungen erhöhte sich seit 2017 um zwei Drittel auf 1.800 Fälle im Jahr 2022.

 

Asylanten-Invasion

Die erschreckenden Zahlen stehen in einem auffälligen Zusammenhang mit den Jahr für Jahr steigenden Zahlen vermeintlicher „Flüchtlinge“, die in der überwiegenden Zahl nicht auf der „Flucht“ vor Krieg und politischer Verfolgung sind, sondern bei denen es sich um Asylforderer handelt, die auf ein bequemes Leben in der sozialen Hängematte aus sind. Deutschland ist für Migranten aus aller Welt das Paradies, in welchem man, ohne Leistungen zu erbringen, auf Kosten des deutschen Volkes ein sorgenfreies Leben führen kann. Jederman, der das Wort „Asyl“ stammeln kann und mit einer rührseligen Geschichte über vermeintliche Verfolgung aufzuwarten weiss, kann mit nahezu absoluter Sicherheit davon ausgehen, dauerhaft in Deutschland bleiben zu können. Selbst im Falle eines ablehnenden Asylbescheides muss sich keiner der Antragsteller wirklich Sorgen machen. Die Zahl der Abschiebungen abgelehnter Asylbewerber ist verschwindend gering.

 

Deutsche Frauen als Freiwild

Mehrheitlich handelt es sich bei den Asylanten um junge Männer, die sich auf den Weg nach Deutschland gemacht haben, um in den Genuss einer Rundumversorgung im deutschen Schlaraffenland zu kommen. Darunter sind auch viele testosterongesteuerte Alphamännchen, die aus Ländern stammen, in denen ein archaisches Frauenbild vorherrschend ist. Deren Frauenbild ist geprägt von der Rechtlosigkeit und absoluten Unterordnung der Frau unter den Willen des Mannes. Frauen mit „westlichem Lebensstil“ gelten als wertlose Huren. Zum Rundum-Sorglos-Paket, auf welches Asylforderer Anspruch zu haben meinen, gehört natürlich auch die Versorgung mit Objekten der sexuellen Begierde. Deutsche Mädchen und Frauen werden als Freiwild betrachtet, das zur Befriedungung der sexuellen Lüste zur Verfügung zu stehen hat.

 

Strafen ohne Abschreckungswirkung

Bestrafungen nach sexuellen Übergriffen fallen lächerlich geringfügig aus. Das Narrativ vom armen traumatisierten Flüchtling wird stets bemüht, um jedwede Schandtat zu entschuldigen. Deutsche Richter scheuen vor konsequenten Urteilen zurück, die von der hierzulande tonangebenden Asyllobby und deren Komplizen in der etablierten Politik als diskriminierend oder gar rassistisch gebrandmarkt werden könnten. Welcher Vertreter der Judikative möchte sich schon einem sogenannten „Shitstorm“ ausgesetzt sehen, weil er einen bedauernswerten „Flüchtling“ nicht mit Samthandschuhen angefasst hat? Das Leid der geschändeten deutschen Opfer ist hierbei zweitrangig.

 

Der Fall „Maria Ladenburger“

Das Narrativ des schwer traumatisierten, im Grunde jedoch herzensguten „Flüchtlings“ ist in den Köpfen jener fest verankert, die umgangssprachlich als Gutmenschen bezeichnet werden. Egal was ein „Flüchtling“ tut, seine vermeintliche vorherige Leidensgeschichte vermag alles zu rechtfertigen und zu entschuldigen. Nur so sind verstörende Vorfälle wie das Verhalten der Eltern von Maria Ladenburger, einer 19-jährigen Medizinstudentin, die im Oktober 2016 in Freiburg im Breisgau von einem vorbestraften afghanischen Gewalttäter vergewaltigt und ermordet wurde, erklärbar. Die Eltern der Ermordeten sorgten sich öffentlich darum, dass der Mord an ihrer Tochter für Hetze gegen „Flüchtlinge“ instrumentalisiert werden könnte und riefen zur Besonnenheit auf. Später gründeten sie eine Stiftung, die den Namen ihrer Tochter tägt und sich unter anderem für die Integration fremdländischer Studenten in die Universität Freiburg engagiert.

 

Härtere Strafen für Sexualstraftäter! Kriminelle Ausländer raus!

Die Partei „Der III. Weg“ steht für eine konsequente und harte Bestrafung von Sexualstraftätern. Schluss mit dem Kuschelkurs gegenüber Sexgangstern, die sich an unseren Frauen vergreifen. Die ungebremste Massenzuwanderung integrationsunfähiger Asylanten, die für einen Grossteil der Zunahme von Sexualstraftaten verantwortlich zeichnet, ist unverzüglich zu beenden. Kriminelle Ausländer sind nach Verbüssung etwaiger Haftstrafen ohne Verzug in ihre Herkunftsländer auszuweisen und mit einem dauerhaften Einreiseverbot nach Deutschland zu belegen.