Zirkel 451: „Die Arbeitslosen“ von Richard Euringer

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Eine „Unerträgliche Gemengelage von Ideologie und Selbstberauschung“ und eine „Tortur“, so urteilte die sozialdemokratische Zeitschrift „Die Bücherwarte“ 1931 über das Buch „Die Arbeitslosen“ von Richard Euringer. „Haß auf den demokratischen Staat“ sieht wiederum der Literaturwissenschaftler Jürgen Hillesheim in der Schrift.

Doch was hat es mit dem Werk und dem einstmals gefeierten, heute weitestgehend vergessenen Autor auf sich?
Das erfahrt ihr in der neuen Ausgabe unserers Format „Zirkel 451“.

 

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Bei unserem Format „Zirkel 451“ geht es um die geistige Rebellion gegen den herrschenden Zeitgeist. Regelmäßig präsentieren wir euch hier Literatur aller Genres für die wohlverdienten Pausen zwischen dem revolutionären Kampf auf den Straßen unserer Heimat. Denn: Lesen bedeutet Widerstand!

Eine „Unerträgliche Gemengelage von Ideologie und Selbstberauschung“ und eine „Tortur“, so urteilte die sozialdemokratische Zeitschrift „Die Bücherwarte“ 1931 über das Buch „Die Arbeitslosen“ von Richard Euringer. „Haß auf den demokratischen Staat“ sieht wiederum der Literaturwissenschaftler Jürgen Hillesheim in der Schrift.

Doch was hat es mit dem Werk und dem einstmals gefeierten, heute weitestgehend vergessenen Autor auf sich?
Das erfahrt ihr in der neuen Ausgabe unserers Format „Zirkel 451“.

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