Abschiebe-Abfuhr: Afrikanische Staaten lassen Bundesregierung abblitzen

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Seit dem Beginn der Araber-Proteste in Deutschland im Zuge der aktuellen Eskalation im Nahen Osten hat das Thema „Abschiebungen“ auch unter den Herrschenden wieder an Bedeutung zugenommen. Die Ampelregierung möchte zeigen, dass sie etwas für die innere Sicherheit tut und kriminelle Ausländer abschiebt. Bundeskanzler Olaf Scholz ist nach Nigeria, Innenministerin Nancy Faeser nach Marokko gereist, um über das Thema Migration zu sprechen. Dabei warben die Systempolitiker nicht nur um neue „Fachkräfte“, sondern baten auch um die Rücknahme krimineller Ausländer. Bei den Regierungen in Abuja und Rabat trafen sie dabei jedoch auf wenig Entgegenkommen. Das sagt viel über die Achtung aus, die Deutschland unter diesem System in der Welt erfährt. Zeit für eine nationalrevolutionäre Wende!

 

Abgewiesen wie hausierende Bettler: SPD-Genossen in Afrika

Deutschland ist einem ungeheuren Migrationsdruck ausgesetzt. Immer mehr Menschen aus aller Welt drängen in unser bereits dicht bevölkertes Vaterland. Die Kommunen sind längst überlastet und schreien um Hilfe, Asylkaschemmen platzen aus allen Nähten. Es wird immer schwerer, neuen Wohnraum für Migranten aufzutreiben. Allein bis zum September wurden über 250.000 neue Asylanträge in Deutschland gestellt. Das entspricht einer Großstadt wie etwa Aachen, Braunschweig oder Chemnitz. Darunter befinden sich auch immer mehr Asylforderer, die selbst nach den laschen Kriterien des Systems kein Bleiberecht haben. So wächst die Zahl der ausreisepflichtigen Ausländer in Deutschland. Ende des vergangenen Jahres lag ihre Zahl bundesweit bei 304.308 Personen.

Diese Situation wäre allein schon ein Grund, Abschiebungen tatsächlich einmal durchzusetzen. Doch nun kommen zwei weitere Faktoren hinzu, die selbst die SPD zwingt, das Thema anzugehen. Zum einen schnitten die Sozialdemokraten in letzter Zeit sowohl in Umfragen, wie auch bei den vergangenen Landtagswahlen in Hessen und Bayern miserabel ab. Die katastrophale Migrationspolitik der Bundesregierung dürfte hierbei eine Rolle gespielt haben. Zum anderen sorgen antizionistische Proteste von Arabern bei den Herrschenden für Unruhe. Hier möchte man gerne einige „antisemitische Störenfriede“ loswerden. Daher haben inzwischen selbst Systempolitiker wie Olaf Scholz und Nancy Faeser die Durchführung von Abschiebungen angekündigt.

Nun haben beide Regierungsvertreter Termine in Afrika genutzt, um das Thema gegenüber afrikanischen Regierungen anzusprechen. Nigeria und Marokko sollen kriminelle Ausländer zurücknehmen. Natürlich kann in dem Fall von einer Kurswende keine Rede sein. Es geht offenbar nicht darum, vom Kurs der Masseneinwanderung abzuweichen. Scholz und Faeser warben im Gegenteil darum, dass mehr Afrikaner nach Deutschland kommen sollten. Man will schließlich „Fachkräfte“ gewinnen. Doch aus symbolischen Gründen will man eben wenigstens einige Ausländer rückführen.

Olaf Scholz ist in die Sumpf-Metropole Lagos in Nigeria gereist. Dort hat er mit dem nigerianischen Präsidenten Bola Tinubu gesprochen. Auf einem lokalen Wirtschaftsforum erklärte er: „Wir bieten mehr legale Wege als je zuvor, um für eine Arbeitsaufnahme nach Deutschland zu kommen“. Jedoch sollten „diejenigen, die nicht bei uns bleiben können, in ihre Heimatländer zurückkehren können.“ Nigeria ist eines der Hauptherkunftsländer von Asylforderern in Deutschland. Gleichzeitig ist hier die Anerkennungsquote besonders niedrig. Knapp 14.000 Menschen aus Nigeria gelten als ausreisepflichtig. Ihre Abschiebung scheitert jedoch häufig aus einem formalen Grund: Viele von ihnen haben ihre Pässe bei der Einreise nach Deutschland entsorgt. Das Ersatzpapier, das ihnen Deutschland ausstellt, will Nigeria jedoch nicht akzeptieren. Das hat Scholz nun gegenüber Tinubu angesprochen. Der freute sich zwar darüber, dass Deutschland mehr Nigerianer aufnehmen will und bekräftigte auch Nigerias Willen, „Migration zu verbessern“, erteilte Scholz jedoch beim Thema Abschiebungen eine Abfuhr. Man wolle Personen nur zurücknehmen, soweit sie Landsleute seien (also einen gültigen nigerianischen Pass besitzen) und sich „gut benommen“ hätten. Damit passen kriminelle Ausländer schon mal nicht in das Raster.

In ähnlicher Mission hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser in Marokko vorgesprochen. Im Gegensatz zu Nigeria ist Marokko kein Hauptherkunftsland von Migranten in Deutschland. Dennoch gibt es in Deutschland immerhin 3600 ausreisepflichtige Marokkaner. Eigentlich existiert zwischen Deutschland und Marokko bereits seit 1998 ein Rückführungsabkommen. Das Problem: Marokko setzt das Abkommen nicht um. Und so bleiben die Marokkaner eben in Deutschland und werden hier in der Regel einfach geduldet. Nun wollte Faeser auch hier die Durchführung der Abschiebung erreichen, zumal sich auch unter diesen ausreisepflichtigen Ausländern viele Straftäter befinden. Doch der marokkanische Außenminister Nasser Bourita ließ Faeser ohne jegliche Zusagen wieder abreisen. Selbst bei ihrem Herzensanliegen, der Rekrutierung von Fachkräften, ist Faeser gescheitert. Der marokkanische Arbeitsminister Younes Sekkouri betonte, dass das Land Ärzte und Ingenieure selbst brauche. Dass Marokko angesichts einer hohen Jugendarbeitslosigkeit hingegen über die Ausreise von niedrig qualifizierten Migranten nicht unglücklich wäre, ergibt sich aus dem Kontext.

 

Über Deutschland lacht die Sonne, über euch die ganze Welt

Es gab Zeiten, in denen Deutschland international geachtet wurde. Zeiten, in denen das Wort deutscher Politiker und Diplomaten Gewicht hatte. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Heute kümmert sich eine grüne Außenministerin um „feministische Außenpolitik“ und will Dixies in der Savanne aufstellen. Es verwundert daher nicht, dass die Bundesregierung selbst daran scheitert, Länder zur Aufnahme ihrer eigenen Staatsbürger zu verpflichten. Deutschland, das heute fälschlicherweise vom BRD-Konstrukt und seinen herrschenden Marionetten der Achse Tel Aviv-Washington repräsentiert wird, wird auf internationaler Bühne einfach nicht mehr respektiert!

Es wird daher Zeit für nationalrevolutionäre Veränderungen. Über dem wahren Deutschland lacht die Sonne, über die BRD-Herrschenden jedoch die ganze Welt. Zeit, dem wahren Deutschland zu neuer Blüte zu verhelfen. Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich für die Abschiebung von kriminellen und arbeitslosen Ausländern ein. Ausreisepflichtige Ausländer müssen auch konsequent in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Gleichzeitig müssen die Grenzen endlich geschlossen werden! In einem starken Deutschland von nationaler Ehre wird dies alles umsetzbar sein und umgesetzt werden. Werde daher auch Du aktiv und reihe Dich ein, damit wir Schluss machen mit dem Alptraum BRD und uns unser Deutschland zurückholen!

1 Kommentar

  • Das Handeln der BRD Regierung zeigt klar auf, wie Asi diese doch ist, wenn man andere Länder absichtlich verkommen läßt, indem man ihre Intelligenden und Fleißigen abwerben und hier importieren möchte.
    Ich habe im Gegensatz der Regierung auch Lösungen, wie man Fremdstämmige wieder in ihre Vaterländer bewegt.

    VoSo 09.11.2023
  • Von all euren super Artikeln die ihr verfasst, ist dieser meiner Meinung nach in der Rubrik Asyl/Überfremdung einer der Besten des Jahres! Vor allem die letzten Zeilen, bedürfen keiner weiteren Worte. Den genau so ist es!

    Martin 09.11.2023
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