Friedrichshafen: Tunesischer Sexgangster belästigt mehrfach Frauen und Mädchen

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Dass Asylanten, die als „Gäste“ in unser Land kommen, sich nur in seltenen Fällen auch als solche zu benehmen wissen, ist für jeden offenkundig, der bereit ist, seine Augen aufzumachen und hinzusehen. Grenzenlos ist nicht die Dankbarkeit, dass sie in unserer Heimat Schutz vor vermeintlicher „Verfolgung“ gefunden haben, sondern grenzenlos sind ihre Forderungen und Ansprüche. Eine Bereitschaft, sich zu integrieren und den geltenden Gesetzen sowie Regeln ihres Gastlandes anzupassen, ist zumeist rudimentär oder gar nicht vorhanden.

 

Deutsche sollen sich anpassen

Stößt ihr Verhalten auf Unverständnis seitens ihrer deutschen Gastgeber, verstehen es Asylforderer schnell, mit Unterstützung der Asyl- und Zuwanderungslobby einen Rassismus-Skandal zu inszenieren, der die Ursachen für die Ablehnung von normverletzenden Verhaltensweisen tiefsitzenden, rassistischen Vorurteilen des deutschen Volkes zuschreibt. Nicht die Migranten sollen sich an die hierzulande geltenden Regeln und Gebräuche anpassen, sondern das deutsche Volk soll sich soweit als möglich verbiegen, damit sich Asylforderer auch ja willkommen in ihrem Aufnahmeland fühlen.

 

Straffreiheit für ausländische Täter

Begehen Asylanten Straftaten, so wird dies zumeist mit vermeintlichen „Traumata“ entschuldigt, die sie angeblich aufgrund ihrer vorgeblichen „Verfolgungs- und Fluchterfahrungen“ erlitten haben. Ein äußerst großzügiger Bonus bei der Festlegung des Strafmaßes ist ihnen stets sicher, sofern sie denn überhaupt von deutschen Gerichten verurteilt werden. Nicht selten wird urplötzlich eine psychiatrische Störung diagnostiziert, die ein Garant dafür ist, dass straffällig gewordene Asylanten gänzlich ungeschoren davonkommen.

 

Nordafrikaner belästigt Frauen im Stadtgebiet

Ein 29-jähriger Tunesier war Anfang Oktober im Stadtgebiet Friedrichshafen offenbar der Ansicht, dass es ihm zustehe, Frauen gegen deren Willen zu begrapschen. Mehrfach soll der Nordafrikaner Frauen auf offener Straße unsittlich berührt und belästigt haben. Obwohl Ermittler schnell auf die Spur des Tatverdächtigen kamen und diesen für kurze Zeit in Gewahrsam nahmen, zeigte der Tunesier keinerlei Reue. Im Gegenteil, bereits am Tag nach seiner Entlassung aus dem polizeilichen Gewahrsam belästigte der Asylant erneut Frauen in Friedrichshafen.

 

Exhibitionistische Handlungen vor Mädchen

Nach einer erneuten Festnahme wurde der Nordafrikaner beim zuständigen Amtsgericht vorgeführt, wo er eine Dolmetscherin beleidigte und bedrohte. Wieder auf freiem Fuß entblößte sich der Tunesier vor zwei Mädchen in Friedrichshafen und nahm dabei sexuelle Handlungen an sich selbst vor. Im Zuge der nach dieser Tat eingeleiteten Fahndung nahmen Polizeibeamte den tunesischen Sexgangster zum dritten Mal fest. Auf dem Polizeirevier beleidigte der Afrikaner die Einsatzkräfte und fingerte an seinen Genitalien herum.

 

Justizbeamtin getreten und Übersetzer attackiert

Am Montag, dem 30. Oktober wurde der 29-Jährige beim Amtsgericht Tettnang, dessen Amtsbezirk Friedrichshafen umfasst, dem zuständigen Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg einen Haftbefehl erließ. Hierbei trat der Nordafrikaner nach einer Beamtin und attackierte seinen Dolmetscher.
Ob die Taten des Tunesiers strafrechtliche Konsequenzen haben werden, bleibt abzuwarten. Es ist durchaus nicht unwahrscheinlich, dass der Nordafrikaner für schuldunfähig erklärt wird, sofern sich ein Gutachter finden lässt, der dem Asylanten gegebenenfalls unter Rekurs auf dessen „traumatische Fluchterfahrung“ eine passende psychiatrische Diagnose stellt. Statt eines Aufenthalts in einer Justizvollzugsanstalt käme der Täter dann in den Genuss einer Rundumversorgung in einem psychiatrischen Krankenhaus.

 

Kriminelle Ausländer raus!

Die Partei „Der III. Weg“ steht für eine sofortige Beendigung der verheerenden deutschen Asyl- und Zuwanderungspolitik. Schluss mit dem Kuschelkurs gegenüber ausländischen Straftätern! Diese sind mit der ganzen Härte des Gesetzes zu bestrafen! Kriminelle Ausländer sind nach Verbüßung ihrer Strafen in ihre Herkunftsländer auszuweisen!

1 Kommentar

  • Es ist eine Schande, dass die Justiz, die Polizei und die politischen Parteien gleichgültig sind gegenüber dem, was in ganz Deutschland mit dieser Einwanderungsproblematik passiert 🙄

    Roberto 12.11.2023
  • Bei der Menge an Gästen kommt es auf die Kriminellen auch nicht mehr an. Stellen diese im Vergleich zur Gesamtmenge einen geringen Anteil dar. Man kommt weder gegen die einen noch die anderen an. Oder man will es nicht. Für uns Deutsche in jedem Fall eine Katastrophe.

    Sibylle Berrang 11.11.2023
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