Nationalrevolutionäre Streife in Konstanz

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Die von den einschlägigen politischen Kreisen gewollte Überfremdung unserer deutschen Heimat vollzieht sich vor unser aller Augen in immer höherem Tempo. Allerorten schießen neue Asylunterkünfte wie Pilze aus dem Boden. Städte und Gemeinden suchen händeringend nach immer neuen Unterbringungsmöglichkeiten für die unzähligen Migranten, die ihnen durch die völlig außer Kontrolle geratene Asyl- und Zuwanderungspolitik aufgebürdet werden.

 

Sicherheitslage verschlechtert sich

Wo neue Asylunterkünfte entstehen, ist es mit der Ruhe vor Ort meist schnell vorbei. Die Auswirkungen der massenhaften Zuweisung vermeintlicher „Flüchtlinge“, für deren Unterbringung die Kommunen zu sorgen haben, sind vielerorts fatal: Im Umfeld von Asylantenheimen kommt es vermehrt zu Straftaten, die von den vorgeblich „Schutzsuchenden“ begangen werden. Von Diebstählen über Körperverletzungen und Vergewaltigungen bis hin zu Mord ist die gesamte Palette möglicher Straftatbestände vertreten.

 

Grenzenlose Ansprüche

Sich für die Rettung vor behaupteter „Verfolgung“ dankbar zu zeigen, kommt den Herrschaften, die Deutschland zu ihrer neuen Heimat auserkoren haben, nicht in den Sinn. Von den Annehmlichkeiten des Lebens in Deutschland möchte man gern profitieren; sich an die geltenden Regeln, die Sitten und Gesetze des Gastlandes anzupassen, steht dagegen nicht auf der Agenda der Neuankömmlinge. Die Forderungen sind grenzenlos. Die Bereitschaft, etwas zu leisten, ist dagegen kaum oder gar nicht vorhanden.

 

Neue Konstanzer Asylkaschemme

Eines jener Beispiele für die dramatischen Konsequenzen von neu errichteten Asylkaschemmen für die Sicherheitslage vor Ort ist Konstanz. Vor wenigen Wochen wurde in der Universitätsstadt eine neue Asyleinrichtung in Form einer Leichtbauhalle in der Claude-Dornier-Straße in Betrieb genommen. 450 Asylforderer finden hier Platz und dürfen sich über eine Rundumversorgung auf Kosten des deutschen Steuerzahlers freuen. Es dauerte nur kurze Zeit, bis die verheerenden Folgen für die öffentliche Sicherheit mehr als deutlich wurden.

 

Zoff zwischen Bewohnern

Zwei Bewohner der Asylunterkunft gerieten in den frühen Morgenstunden des 22.10.2023 in einen Streit, in dessen Verlauf einer der beiden eine Stichwaffe zückte und seinen Kontrahenten niederstach. Zwei weitere Bewohner der Asylkaschemme versuchten, schlichtend in die Auseinandersetzung einzugreifen und wurden hierbei durch Schnitte verletzt. Alarmierte Polizeikräfte nahmen den Messerstecher in Gewahrsam. Rettungskräfte brachten dessen lebensgefährlich verletztes Opfer in ein nahegelegenes Krankenhaus.

 

Kuschelkurs gegenüber straffällig gewordenen Asylanten

Gegen den Täter, über dessen Alter und Herkunft nichts bekanntgegeben wurde, erließ das Amtsgericht Konstanz Haftbefehl. Der Messerstecher sitzt derzeit in Untersuchungshaft und wartet auf einen etwaigen Prozess. Ob es einen solchen geben wird, bleibt abzuwarten. In der Vergangenheit wurde ausländischen Straftätern durch geneigte Gutachter nicht selten ein schweres Trauma diagnostiziert, welches diese angeblich während ihrer „Flucht“ oder aufgrund ihrer vermeintlichen „Verfolgungserfahrungen“ erlitten haben sollen. Folglich gingen gewalttätige Asylforderer häufig straffrei aus.

 

Übergriffe an der Tagesordnung

Die Bluttat in Konstanz ereignete sich zwar zwischen Asylanten, Konstanzer Bürger waren in diesem Fall nicht von der Messerstecherei betroffen. Dennoch zeigt die Tat deutlich auf, zu welchen Gewaltakten Bewohner der Asylunterkunft in der Claude-Dornier-Straße fähig sind. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch Konstanzer von Gewalttätigkeiten betroffen sein werden. Landauf, landab sind Übergriffe von Asylanten auf die deutsche Bevölkerung an der Tagesordnung. Auch Konstanz wird von weiteren blutigen Gewalttaten nicht verschont bleiben.

 

 

Streifengang durch Konstanz

Aufgrund der sich dramatisch verschlechternden Sicherheitslage in der Stadt am Bodensee patroullierten Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung in den Abendstunden des 04.11.2023 im Rahmen eines Streifengangs durch Konstanz. Die Umgebung der Asylunterkunft wurde wiederholt bestreift, um im Falle etwaiger Vorkommnisse eingreifen zu können. Wahrend des Streifenganges wurde unzählige Flugblätter verteilt, auf denen die Einwohner der Universitätsstadt über die Flutung ihrer Stadt mit Hunderten von Asylanten und die daraus resultierenden Konseqenzen informiert werden.

 

 

Es wird nicht die letzte nationale Streife in Konstanz gewesen sein. Auch zukünftig werden unsere Aktivisten im Rahmen ihrer Möglichkeiten versuchen, den Einwohnern von Konstanz ein Stück Sicherheit zurückzugeben.

1 Kommentar

  • Möchte jetzt keine Erbsenzählerin sein, aber das Wort Zoff bitte künftig mit einem europäischen Wort z.b. Tumult (lat. tumultus) oder einem deutschen Wort z.b. Keilerei ersetzen. Das Wort Zoff kommt nämlich ursprünglich aus dem „jiddischen“ [sof] und bedeutet bei denen da ursprünglich das Ende (des Friedens). Dennoch ist der Text des Verfassers sehr gelungen. Sehr gut gemacht! LG aus den Brandenberger Alpen.

    Lisa Drexler 13.11.2023