Radolfzell benötigt dringend weiteren Platz, um die Überfremdung unserer Heimat weiter voranzutreiben. Wie in den meisten bundesdeutschen Kommunen reichen jedoch auch in der Stadt am Bodensee die vorhandenen Unterbringungskapazitäten nicht mehr aus, um immer neuen Asylantenhorden Platz zu bieten. Die Stadt am Bodensee plant daher die Errichtung einer neuen Asylunterkunft, in der zukünftig etwa 60 Migranten untergebracht werden sollen.
Da in Radolfzell bereits seit längerem die vorhandenen Unterbringungskapazitäten vollständig ausgeschöpft sind, hatte die Stadt zu Beginn dieses Jahres beschlossen, ein ehemaliges Fitnessstudio zu einer Asylunterkunft umzufunktionieren. Seit August ist diese Unterkunft in Betrieb, doch alle 65 hier zur Verfügung stehenden Plätze sind bereits belegt.
Neue Asylkaschemme bis Ende 2024
Da der Zustrom an Asylanten infolge der verheerenden deutschen Asyl- und Zuwanderungspolitik nicht abreißt, beauftragte der Gemeinderat die Firma „HT Projektentwickler GmbH“ mit den Planungen für eine weitere Asylantenunterkunft. Die neue Asylkaschemme soll in der Güttinger Straße 3, direkt hinter dem städtischen Bauamt, in sogenannter Modulbauweise entstehen. Vorgesehen ist ein dreigeschossiges Gebäude, in welchem 60 Asylforderer auf ca. 700 Quadratmetern untergebracht werden sollen. Die hierfür veranschlagten Kosten betragen 2,6 Millionen Euro. Die Leiterin des städtischen Bauamtes, Angelique Augenstein, ließ verlautbaren, dass die Kosten für die Errichtung des Gebäudes aufgrund der vorgesehenen Holzmodulbauweise vergleichsweise „günstig“ seien. Eine erstaunliche Aussage angesichts knapper Gemeindefinanzen. Bis Ende 2024 soll die neue Asylunterkunft fertiggestellt sein.
Geplante neue Asylunterkunft wird nicht ausreichen
Gefördert wird die geplante Asylunterkunft durch Gelder des Landes Baden-Württemberg. 745 Euro pro Quadratmeter will das Bundesland beisteuern, was bei der geplanten Größe von 700 Quadratmetern gesamthaft ca. 500.000 Euro entspricht. Bauamtsleiterin Augenstein frohlockt, dass nach Ablauf der Zweckbindung bzw. für den Fall, dass die Räumlichkeiten nicht mehr für die Unterbringung vorgeblicher „Flüchtlinge“ benötigt werden sollten, diese aufgrund der Modulbauweise relativ schnell in normale Wohnungen umgewandelt werden könnten. Diese Vorstellungen der Bauamtsleiterin sind jedoch illusorisch, da mit einer baldigen Entspannung der Situation nicht zu rechnen ist. Im Gegenteil, angesichts des nicht versiegenden Zustroms immer weiterer Asylantenhorden in unsere Heimat ist absehbar, dass auch die neue Asylkaschemme in der Güttinger Straße nicht ausreichen wird, um alle vermeintlichen „Flüchtlinge“ unterzubringen, die der Stadt in den kommenden Monaten zugewiesen werden dürften. Radolfzell wird daher gezwungen sein, weitere neue Gebäude für Asylanten zu errichten oder bereits vorhandene Immobilien umzufunktionieren.
Sicherheitslage vor Ort wird sich verschlechtern
Es ist immer wieder verblüffend, dass Kommunen für die Belange von Asylforderern oftmals finanzielle Mittel in beträchtlichem Umfang bereitzustellen vermögen, wo die Bedürfnisse der ortsansässigen deutschen Bevölkerung angesichts vermeintlich knapper Kommunalfinanzen zurückstehen müssen. Doch nicht nur die finanzelle Seite muss an dieser Stelle berücksichtigt werden. Auch die Konsequenzen für die Sicherheitslage vor Ort müssen ins Kalkül gezogen werden. Unzählige Übergriffe von Asylforderern auf das deutsche Volk zeigen auf, welche Auswirkungen die Massenansammlung hunderter integrationsunfähiger Migranten für die betroffenen Kommunen hat. Die Zahl der verübten Straftaten vor Ort schnellt innerhalb kürzester Zeit in die Höhe, darunter sind auch schwerste Gewaltstraftaten.
Schluss mit der Überfremdung unserer Heimat!
Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ steht für eine grundsätzliche Umkehr der katastrophalen deutschen Asyl- und Zuwanderungspolitik. Das Asylrecht ist drastisch zu verschärfen und konsequent umzusetzen. Deutschland soll das Land der Deutschen bleiben. Es ist unsere Heimat. Wir sind weder willens noch in der Lage, Hunderttausende art- und kulturfremde Migranten aus aller Welt zu beheimaten. Abgelehnte Asylbewerber, Asylbetrüger und kriminelle Ausländer müssen in ihre Herkunftsländer zurückgeführt werden. Arbeitslose Ausländer sind stufenweise aus Deutschland abzuschieben.













