Razzia im Hilchenbacher Rathaus – Akten beschlagnahmt!

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Die Schlinge um den Hals des wildgewordenen Griechen in Hilchenbach wird enger. Unter einer irreführenden Überschrift der Lokalpresse, der ein Bezahlartikel folgte, wurde bekannt, dass die Anzeige unseres Landesvorsitzenden gegen den Bürgermeister Früchte trägt. Im Rathaus wurden nämlich Akten und Mailverkehr im Auftrag der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Auch die Südwestfalen IT war an der Durchsuchung beteiligt. Der sonst so auskunftsfreudige Kaioglidis schweigt derzeit und möchte in einer nichtöffentlichen Sitzung den Rat am 22. November informieren. Die konkreten Vorwürfe drehen sich um „Nötigung“ und „Untreue“ des Amtsträgers, welcher fern von rechtstaatlichen Mitteln versucht, gegen unsere Partei „Der III. Weg“ zu agieren und den Eigentumserwerb durch ihm politisch unliebsame Personen zu verhindern. Auslöser der Ermittlungen ist eine Strafanzeige, welche unser Landesvorsitzender öffentlichkeitswirksam im Rahmen einer Versammlung vor dem Rathaus stellte und anschließend in ausgearbeiteter Form auf elektronischem Wege der Staatsanwaltschaft Siegen zukommen ließ. Hier geht es zum Video der Kundgebung!

Nun möchte jedoch der Staatsschutz Hagen die Ermittlungsergebnisse beeinflussen und bewirken, dass die „oberste Dienstbehörde“ bei der Staatsanwaltschaft die Hand auf das beschlagnahmte Material legt. Mit einer „Sperrerklärung“ soll vermutlich verhindert werden, dass die Verstrickung bzw. Einwirkung durch das Land bekannt wird, welche aufzeigt, dass der Bürgermeister als Marionette für ihren politischen Amoklauf gegen geltendes Recht benutzt wurde. Eine Sperrerklärung wird oft dann verhängt, wenn das Bekanntwerden eines Inhaltes dem Wohl des Bundes oder Landes Nachteile bringen würde. Das Sperren von Akten ist bekanntlich ein beliebtes Mittel der Bundesrepublik, um ihre Schandtaten zu vertuschen.

Während eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gegen unseren Landesvorsitzenden aufgrund von Arbeiten an dem von ihm erworbenen Haus bereits durch die Staatsanwaltschaft eingestellt wurde, rückt Hilchenbachs Bürgermeister seiner verdienten Endabrechnung jeden Tag ein Stück näher. Die letzte gerichtliche Klatsche wird professionell klein geredet, während man nicht müde wird, laienhafte Einschätzungen zu laufenden Verfahren über die Presse zu kommunizieren. 

Der „Fall Hilchenbach“ beweist, wie wichtig es ist, beharrlich gegen die Rechtsbrüche der selbst ernannten Demokraten zu kämpfen. Wir werden alle Möglichkeiten für eine lückenlose Aufklärung nutzen und über weitere Ergebnisse berichten.

Der Clique um Bürgermeister Kaioglidis können wir an dieser Stelle ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk versprechen. Dazu in Kürze mehr!

 

Unser Leuchtturm in Westdeutschland bleibt bestehen!

Die Dammstraße 5 bleibt deutsch!

1 Kommentar

  • Über dem Tyr….. von Hilchenbach schwebt ein (juristisches) Damoklesschwert. Er möchte gerne Macht,Geld und Annehmlichkeiten erwerben und genießen. Aber er bedenkt dabei nicht, dass diese Dinge ihn nicht vor Unheil schützen, sondern dieses verursachen. Der Namensgeber des Schwertes hat es damals begriffen. Mal sehen, wann es beim heutigen Hilchenbacher Selbstherrscher „Klick“ macht.

    Kai 19.11.2023
  • Wie war das noch, legislative, exekutive, judikative, bleibt zu hoffen, das die Gewaltenteilung greift!!Wenn es nicht so ernst wäre so glaubt man sich in einem „Hollywood“,- Streifen. Der Weg ist das Ziel! Dran bleiben Kameraden! Für Deutschland, bereit.

    EST66 18.11.2023
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