
Von den mit der Asylflut 2015 und 2016 hereingekommenen Ausländern arbeiten nur 54 Prozent, von den Flüchtlingen aus der Ukraine nur 19 Prozent.
Auch die Kosten für Asylanten, die (noch) nicht bürgergeldberechtigt sind, explodieren. Die Zeitung WELT veröffentlichte einen Bericht aus dem Bundesfinanzministerium sowie die Aufstellung einer Arbeitsgruppe der 16 Länderfinanzminister, die die Kosten im Zusammenhang mit „Flucht und Migration“ für 2023 mit 48,2 Milliarden Euro an Steuergeldern beziffern. 2022 waren es „nur“ 42 Milliarden Euro. Geld, das an anderer Stelle offensichtlich fehlt, z. B. bei der Förderung deutscher Familien für den dringend benötigten einheimischen Nachwuchs.
Die deutsche Kuh soll weiter gemolken werden
Einwanderungsfetischisten stört das nicht, im Gegenteil – die deutsche Kuh soll weiter gemolken werden. So hat der umstrittene Verein „Pro Asyl“ die Bundesregierung aufgefordert, aus Pakistan ausgewiesene Afghanen in Deutschland aufzunehmen. In Pakistan sind die Nachbarn nicht mehr willkommen. Diese seien u. a. für die hohe Kriminalität im Land mitverantwortlich. Zudem herrsche in Afghanistan nun Frieden. Damit bestehe kein Grund mehr, sich illegal im Nachbarland aufzuhalten. Anders als in Deutschland führt das nun zu umfangreichen Rückführungen durch die pakistanischen Behörden.
Derweil hat der Vorstand der Jugendorganisation der SPD („Jungsozialisten“) für den Bundeskongreß vom 17. bis 19. November einen Antrag eingereicht, der ein sogenanntes Grunderbe von 60.000 Euro für alle über 18-Jährigen in Deutschland vorsieht. Der Anspruch soll nur an den Wohnsitz in Deutschland gekoppelt sein und unabhängig vom Aufenthaltsstatus gelten, d. h. auch für alle Arten von Asylanten. Finanziert werden soll der Spaß mit einer Reform der Erbschaftssteuer: bis zu 90 Prozent der vermachten Vermögen sollen dann nicht mehr an Kinder und Familie der Erblasser gehen, sondern an den Staat, der es dann großzügig an alle verteilt. Vor allem an kinderreiche Ausländerfamilien.
Das Boot ist längst voll, aber keiner will es wahrhaben
Es sind linke Wahnvorstellungen, die mit der Realität nichts zu tun haben. Inzwischen sorgt die pure Masse an größtenteils illegalen Einwanderern für zunehmendes Chaos im ganzen Land; überforderte Gemeinden, verunsicherte Bürger, Containerdörfer und Bürgerproteste, erste Lokalpolitiker, die das Handtuch werfen. Ein Land betreibt die kollektive Selbstdemontage. Kein Wunder, dass inzwischen selbst jene Parteien eine härtere Gangart fordern, die den Karren in den Dreck gefahren haben. Ein neuer Asylkompromiss zwischen Bund und Ländern soll es richten. Deutschland soll für Einwanderer unattraktiver werden: Schnellere Asylverfahren, Bezahlkarten statt Bargeld, mehr Geld vom Bund für Länder und Gemeinden.
Wer nicht völlig naiv ist, weiß, dass das nur Kosmetik ist: Die Rückführung illegaler Ausländer scheitert für gewöhnlich an fehlenden Papieren, sich querstellenden Herkunftsländern und an Gerichtsentscheidungen, die Abschiebungen systematisch blockieren. Kaum jemand wird dadurch wirklich abgeschoben werden, niemand wird sich von der Einreise abschrecken lassen.
Ein grundlegender Richtungswechsel scheint erst dann in Sicht, wenn die BRD wirtschaftlich und gesellschaftlich endgültig am Ende ist. Die Systemparteien tun weiterhin alles dafür, dass dieser Zeitpunkt immer näher rückt.














Mit der Statistik ist das so eine Sache. Wieviel Ausländer werden mittlerweile als „Deutsche“ bezeichnet und verfälschen somit die Statistik?!
Die BRD gleicht einer Sekte, deren Ziel am Ende die Erlösung durch kollektiven Selbstmord erreicht wird.