
Asylflut bedroht Bayern
Dank der Politik der Herrschenden ist längst wahr geworden, wovor die Partei „Der III. Weg“ schon lange gewarnt hat: Es ist zu einem zweiten 2015 in Deutschland gekommen. Es gab schon vor 2015 Masseneinwanderung nach Deutschland, es gab in der sogenannten „Corona-Zeit“ anhaltende Einwanderungswellen nach Deutschland, doch in diesem Jahr haben sich die Zahlen der Asylforderer erneut rapide erhöht. Allein in Bayern waren mit Stand Juni 2023 bereits mehr als 350 000 Asylforderer registriert. Tag für Tag werden es mehr. Sie kommen dabei aus aller Herren Länder; aus Syrien, Eritrea, Afghanistan, dem Irak oder Nigeria. Aber auch aus der Türkei und weiteren Ländern, die selbst aus der Sicht der Herrschenden als sichere Herkunftsländer gelten. Einmal angekommen, muss kaum jemand eine Abschiebung fürchten. 2022 wurden 12 945 Menschen aus ganz Deutschland abgeschoben. 2046 Abschiebungen entfielen dabei auf den Freistaat Bayern. Dabei gab es allein im vergangenen Jahr 304 308 ausreisepflichtige Ausländer in unserem Land. Vielen von ihnen werden einfach „geduldet“ und bekommen nach einer Weile den deutschen Pass.
Erklärungen der Herrschenden, dies ändern zu wollen, blieben bloße Lippenbekenntnisse. Wenn Markus Söder (CSU) zu Beginn seiner neuen Amtszeit als bayerischer Ministerpräsident von „Turbo-Abschiebungen“ spricht, dann sollte man sich keinen falschen Hoffnungen hingeben. Der großkotzige Oberfranke hat schon oft den starken Mann markiert, um letztlich doch die Masseneinwanderung laufen zu lassen. Es sind vor allem zwei Gründe, die Söder zu seinen Aussagen verleiten: Zum einen das merkliche Erwachen im Volk, zum anderen die totale Überlastung der Kommunen. Gemeinden wie Gachenbach im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen zeigen, wie sich die Stimmung vielerorts aufgeheizt hat. Der örtliche Bürgermeister Alfred Lengler (CSU) hat erklärt, dass in seinem Ort beide Asylunterkünfte geschlossen werden. „Komplett Schluß. Ich habe gekündigt, was die Gemeinde kündigen kann“, erklärte der frustrierte Bürgermeister gegenüber der „Welt“. Zum 01. März 2024 würden beide Gebäude abgerissen. Die Bürger Gachenbachs fühlten sich von den Migranten terrorisiert, es kam zu zahlreichen Vorfällen mit kriminellen Ausländern. Lengler widersetzt sich dabei gezielt seinem vorgesetzten Landrat Peter von der Grün (Freie Wähler). Der habe geäußert, dass sich Lengler nicht „wegducken“ könne vor der Aufnahme weiterer Asylforderer. „Aber ich sage: Du wirst sehen, wie ich mich wegducken kann.“
Ein Beispiel, das Schule machen könnte, weil die Stimmung vielerorts kocht und so mancher Bürgermeister ein Interesse hat, sich mit seinen Wählern gut zu stellen. In Tussenhausen im Unterallgäu haben Unbekannte symbolisch den Dorffrieden beerdigt. Das Landratsamt hatte beschlossen, auf der Wiese in der Nähe des Tussenhausener Supermarktes eine Alu-Thermohalle für Asylforderer zu bauen. Daraufhin wurde ein Sargdeckel mit der Aufschrift „Dorffrieden 2023/24“ aufgestellt. Davor und danach wurde ein Kreuz aufgemalt. Als die Polizei anrückte, um sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen, stellten sie fest, dass zusätzlich großflächig Mist auf dem Gelände der geplanten Unterkunft ausgebracht wurde und ein schrottreifes Feuerwehrfahrzeug ohne Zulassung dazu genutzt wurde. Es lagen auch ein Metallcontainer und Kunststoffteile herum. Es wird also immer schwieriger, weitere Unterkünfte für die Asylforderer bereitzustellen.
Aktion an der bayerisch-sudetendeutschen Grenze
Der wachsende Protest zeigt, dass immer mehr Deutsche endlich Veränderungen wollen. Doch mit den Herrschenden ist keine Trendumkehr zu machen. Nur eine revolutionäre Bewegung kann unsere Heimat bewahren. Aktivisten der nationalrevolutionären Bewegung sind daher im Landkreis Cham tätig. Der Landkreis, direkt an der Grenze zum Sudetenland, ist Teil einer Schleuser-Route. Genau hier dringen Ausländer nach Deutschland ein. Immer wieder stoppt die Polizei in diesem Gebiet Transporter, die vollgestopft sind mit weiterem „Nachschub“ für die Asylkaschemmen. Die Grenzkontrollen selbst bringen entgegen der Annahme naiver CSU-Jünger wenig. Entweder werden die festgestellten Asylforderer von der Polizei zur nächstgelegenen Erstaufnahmestelle chauffiert, oder aber sie werden am Grenzübertritt gehindert, nutzen dann jedoch einfach die nächstbeste Gelegenheit, um ihr Glück erneut zu versuchen.
Auch die grenznahen Städte sind betroffen: Aktuell entsteht zum Beispiel in der Chamer Hans-Eder-Straße eine neue Asylkaschemme, zwischen drei Hallen und einer Wiese. Auch in dieser Region führen Aktivisten Grenzgänge durch. Die Partei „Der III. Weg“ kämpft für den Deutschen Sozialismus. Das bessere Deutschland steht für konsequente Grenzschließungen und ebenso konsequente Abschiebungen. Wenn auch Dir etwas an der Bewahrung deiner Heimat liegt, dann werde jetzt aktiv! Es reicht nicht, wenn Du Dich am Stammtisch auskotzt und ab und zu ein paar systemkritische Telegram-Kommentare abgibst. Genau Du musst tätig werden! Reihe Dich ein in die nationalrevolutionäre Bewegung!















