Nationalrevolutionärer Protest in Wittstock

Zum gestrigen Freitag, dem 12. Januar 2024, rief der Landesverband unserer Partei und Bewegung "Der III.Weg" zur Demonstration in Wittstock auf. Überall in der Bundesrepublik gehen derzeit Bauern, Handwerker und Kleinunternehmer auf die Straße, um ihrem Unmut über die derzeitige politische Situation im Land freien Lauf zu lassen. Die Ampelregierung versetzt mit neuerlichen Gesetzgebungen gerade den kleineren Landwirten unserer Heimat den Todesstoß, streicht Beihilfen und reglementiert munter jährlich tausende bäuerliche Betriebe in den Ruin. Allein in den letzten 25 Jahren hat sich die Zahl landwirtschaftlicher Betriebe mehr als halbiert. Egal, welche Regierungskoalition an der Macht war, es ging kontinuierlich bergab für die deutschen Bauern. Gerade die sogenannte "Corona-Krise" offenbarte für viele dann die bereits bestehende breite Abhängigkeit dieses Staates vom Ausland. Von einer Selbstversorgung kann nicht einmal in Ansätzen die Rede sein. Im liberalkapitalistischen BRD-Konstrukt leiden aber auch Handwerker und Kleinunternehmer unter der außer Kontrolle geratenen Bürokratie und unverschämten Steuergesetzen, welche dazu führen, dass die BRD zum Steuerland Nr. 1 auf der Welt geworden ist. Die bunte Republik mit ihrer gewünschten grünen Wirtschaft muss ja irgendwie finanziert werden und genau deshalb wird der Bevölkerung immer gewiefter ganz tief in die Tasche gegriffen. Hunderttausende gehen auf die Straße und hoffen auf ein Einlenken der Verantwortlichen, wenn der Widerstand nur groß genug wäre. Aber wie immer in der Protestkultur dieses Landes dauert es nicht lange und die angegriffenen Herrschenden wollen auch den Protest gegen sich selbst möglichst genau regulieren und gestalten. Die etablierten Parteien möchten wie gewohnt im Spiel bleiben, anders als beim Profifußball wird bei Dauerversagen hier nie die Trainerfrage gestellt. Kontinuierlich wird gegen das Wohl des eigenen Volkes gearbeitet; im wechselnden Farbkleid, aber mit gleicher politischer Agenda.

Revolution heißt Erneuerung

In Wittstock zeigte unsere nationalrevolutionäre Partei "Der III.Weg" aber deutlich auf, dass es auch anders gehen kann und vor allem gehen muss. Wir betteln nicht bei unseren Peinigern um ein besseres Leben, wir kämpfen für eine ganzheitliche Erneuerung und somit auch für eine Revolutionierung des Bauernstandes. Bauern, Handwerker, Kleinunternehmer, Frauen und Männer, Väter und Mütter gingen gemeinsam auf die Straße, um grundsätzlich Kritik am bestehenden System zu üben. Es geht nicht mehr um kosmetische Eingriffe, sondern um die Revolution auf allen Ebenen zum Wohle aller. Redner verdeutlichten dies ausführlich auf dem Marktplatz von Wittstock und zogen im Anschluss mit zahlreichen Wittstockern mit Traktoren und Anhängern durch die Innenstadt, um ordentlich Aufsehen zu erregen. Was es in Zukunft gerade für unsere Landwirte braucht, ist in unseren Grundsätzen für eine nationalrevolutionäre Bauernpolitik zusammengefasst.

1 Kommentar

  • Sehr tolle Sache 👍🏼

    Hendrik 14.01.2024

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