Neuer Höchststand an Gewaltstraftaten in Berlin erreicht

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Und täglich grüßt das Murmeltier…

Oder sollten wir besser sagen, die exzessiven Gewaltansammlungen in der BRD? Selbstverständlich würden die Schmierblätter wieder von Einzelfällen sprechen, allerdings wird mittlerweile doch den meisten bewusst, dass das Scheitern der naturwidrigen Multikultiideologie offensichtlich ist.

Die Berliner Polizei spricht von einem deutlichen Anstieg an Gewaltdelikten. So war ursprünglich im Frühjahr geplant, offizielle Zahlen dazu bekannt zu geben. Doch schon beim Vorausblick auf selbige stellte die Behörde klar: ,,Wir werden wieder einen Zehnjahreshöchstwert erreichen“.

Mit den Worten „schon wieder mehr Verbrechen mit Messern, Schusswaffendelikten und Gewalttaten an Schulen“, äußerte sich die Polizei zum Thema Kriminalitätsentwicklung. Berlin liefert wieder einmal ein äußerst düsteres Bild und sticht mitunter am meisten damit hervor.

So nehmen die Gewaltdelikte nicht nur in Schulen von Jahr zu Jahr rasant zu, nein, ebenfalls in den Unterbringungsstätten der Asylbetrüger, als auch im Bereich der allgemeinen sogenannten Jugendgruppengewalt.

Die Beamten erfassten einen Anstieg von Gewalttaten in den Asylunterkünften von satten 50 Prozent. Gleichzeitig nahm die Zahl an Asylforderern in den Unterkünften auch um 21 Prozent zu.

Auch bei den Jugendgruppen häuften sich die Fälle gegenüber 2022 um 13 Prozent. Rund 535.000 solcher Straftaten wurden erfasst.

Wir sprechen hier von einem neuen Höchststand. Auch in Familien und Beziehungen geht es heiß her. Hier stieg der Wert um 10 Prozent an. Wie abermals etlichen Meldungen zu entnehmen ist, bleibt das Messer ein beliebtes Tatwerkzeug, insbesondere bei Raubdelikten, Überfällen und anderen Auseinandersetzungen wie Bedrohungen fand das Messer Verwendung. Auch hier spricht die Polizei von einem neuen Höchststand.

Nun ist uns parallel ebenso bewusst, wie hoch die Dunkelziffer all jener Delikte sein muss. Mittlerweile kommen auch vermehrt Schusswaffen zum Einsatz, und diese dienen nicht mehr nur der „bloßen Einschüchterung“. In etlichen Fällen wurde von Schusswaffen lebensgefährlich Gebrauch gemacht.

Wenn es um die Straftaten der persönlichen Freiheit geht, kommen die Klimakleber ins Spiel. Die sogenannte „Letzte Generation“ ist besonders 2023 dafür bekannt gewesen, die gesamte Bevölkerung an ihren alltäglichen Pflichten zu hindern, doch leider gelten ihre Straßenblockaden bisher nur als Nötigung.

Es sind stark besorgniserregende Zustände, in denen wir uns mittlerweile befinden! Dabei dürfen wir uns nicht nur rein auf Berlin beziehen. In der gesamten Freiluftpsychiatrie BRD geht es drunter und drüber.

Das Thema Sicherheit wird grundsätzlich nicht debattiert. Während wir uns zum Beispiel Gedanken darüber machen, wie unsere Kinder sicher zur Schule und zurück gelangen, ignoriert die Regierung die Sorgen deutscher Familien in sogenannten Kriminalitätsbrennpunkten. Man könnte meinen, es gäbe derweil nichts wichtigeres, als den sogenannten „Kampf gegen Rechts“!

Noch nie war die Lage so ernst wie heute. Darum ist es wichtiger als je zuvor, starke Gemeinschaften zu bilden, eine wehrhafte Jugend heranzuziehen und sich auf bewegte Zeiten vorzubereiten, die uns durch die jahrzehntelange verbrecherische Politik der Herrschenden wohl nicht erspart bleiben wird.

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