
Mitglieder unserer Jugendorganisation setzten anlässlich einer Veranstaltung – linksextremer Natur – in Aken (Anhalt) ein Zeichen gegen den geistigen Verfall unseres Volkes und zeigten jungen Menschen einen Ausweg auf.
Indoktrination unserer Kinder
Die Überfremdung unseres Landes und der geistige und moralische Verfall schreiten immer weiter voran. Die deutsche Jugend und unsere Kinder bleiben leider auch nicht von dieser Entwicklung verschont. Umso erfreulicher ist es, dass es Reaktionen des Widerstandes und der jugendlichen Rebellion gegen die Zustände in unserem Land gibt, solange diese im legalen Rahmen liegen. So ist es auch wenig verwunderlich, dass im Jahr 2023 die Zahl dieser Handlungen an Schulen in Sachsen-Anhalt einen Höchststand erreichte. Natürlich versuchen die herrschenden Altparteien, diese Handlungen, die oft nur harmlose Meinungsäußerungen sind, als rechtsextrem zu brandmarken und betroffene Schüler zu diskreditieren.
In fadenscheinigen Projekten sollen angeblich demokratische Werte bei Kindern und Jugendlichen gestärkt werden, um den vermeintlichen Problemen Herr zu werden. Dubiose Gestalten und Vereine, welche oft aus dem linksextremen Sumpf gekrochen sind, werden hierbei bewusst auf unsere Kinder losgelassen. Entsprechende Gehälter können dann für linksextreme Aktivitäten, die oft illegal sind, verwendet werden. Auch der Landesschülerrat fordert in diesem Zusammenhang Reformen an den Schulen, welche bei Lichte betrachtet nichts anderes als Gehirnwäsche an den Kindern und Heranwachsenden sind.
So gab es 2023 ein dubioses Jugendlager. Scheinheilig hieß es im Aufruf dazu, dass Kindern und Jugendlichen demokratische Werte gelehrt werden sollten. Im Nachgang wurde schließlich das Ziel öffentlich: Extremismusprävention im Norden von Sachsen-Anhalt. Warum Kinder und Jugendliche, welche ohne Zweifel nicht extremistisch veranlagt sind, so ein Filtrationslager der politischen Korrektheit durchlaufen sollen, bleibt offen. Auch ist an dieser Stelle festzuhalten, dass von den Veranstaltern der Extremismus durch linke Ideologie und extremistische Ausländer, wie z. B. Islamisten, mit keiner Silbe thematisiert wurden. Es handelte sich hierbei also um einen Akt der Verharmlosung, da es durch sie keine Distanzierung von diesen Ideologien gab.
„Nazikeule“ und Schuldfrage
Ideologisch verblendete Schülervertreter und selbsternannte Experten aus der linken Szene fordern angesichts der zunehmenden Zahl an erwachenden deutschen Jugendlichen panisch mehr Sozialarbeit und angepasste Lehrpläne. Sind die „Nazikeule“ und der Schuldkult doch ihr einzig wirksames Mittel gegen eine Jugend, die ihre Zukunft selbst bestimmen und ihre Heimat schützen will.
Ein wichtiges Beispiel dafür ist die Landesschülersprecherin Greta Tosca Steinmetz. Sie warnt in den lokalen Medien:
„Rassismus und Antisemitismus werden immer stärker, gerade durch Social Media wird das sehr gepusht“ und fügt hinzu: „Viele wissen gar nicht, welche Ideologie dahintersteht. Meiner Meinung nach ist es ein großes Problem, dass die Kinder viel zu spät dafür sensibilisiert werden und gar nicht mit dem Thema umzugehen wissen.“.
Steinmetz, welche zur Zeit das Internationale Gymnasium Pierre Trudeau in Barleben besucht, setzt stattdessen, ebenfalls fälschlicherweise populistisch, auf das Thema Nationalsozialismus, wenn es darum geht, Extremismusprävention besser in den Schulalltag integrieren zu können. „Im Geschichtsunterricht wird das Thema Nationalsozialismus frühestens in der neunten Klasse angesprochen, es wird überhaupt nicht richtig darauf eingegangen, was dahintersteht. Aber wenn man die Geschichte nicht versteht, kann man das ganz schlecht auf die heutige Zeit projizieren“, ließ sie dazu platt verlauten und wünscht sich: „Das muss viel früher angesprochen werden und viel früher in den Schulen thematisiert werden, damit man auch frühzeitig dagegen vorgehen kann.“.
Die zunehmende Überfremdung Deutschlands und den gescheiterten Liberalkapitalismus blendet sie kindlich naiv aus und bleibt geistig in der Blase, welche ihr in der Schule politisch korrekt gelehrt wurde und fern der Realität ist. Aufgrund der fehlenden fachlichen Kenntnis ist von dieser Minderjährigen aber auch nicht zu verlangen, dass sie komplexe gesellschaftliche Zusammenhänge so versteht, dass sie die Ursachen für mögliche Radikalisierungstendenzen und deren diverse Ausprägungen innerhalb Deutschlands in qualifizierte Worte packen kann. Falls sie dies könnte, würde sie dank des politischen Drucks in diesem Land schnell ihren Posten in diesem Gremium räumen dürfen.
Politische Gleichschaltung mit System
Sachsen-Anhalts Bildungsministerium teilte in diesem Zusammenhang öffentlich mit, dass es ein übergreifendes Ziel schulischer Arbeit ist, humanistische Verhaltensweisen schon in möglichst jungen Jahren zu prägen. Schlagworte wie „Extremismusprävention“ und das vermeintliche „Erlernen von Demokratie“ verkommen hierbei zu Kampfbegriffen ideologisch verblendeter Systemapparatschiks, die nicht dem Volke dienen.
So werden Schulen, an denen es zu Vorfällen mit vermeintlich rechtsextremem Hintergrund gekommen ist, verpflichtet, diese Vorkommnisse dem Landesschulamt zu melden, damit diese Schulaufsicht entsprechend aktiv wird.
Wie dies in der Realität aussehen kann, konnten vergangenes Jahr Schüler des Gymnasiums Philanthropinum in Dessau-Roßlau erfahren. In unmittelbarer Nähe zur Schule hatten Mitglieder unserer Jugendorganisation Werbematerial für die Nationalrevolutionäre Jugend (NRJ) an interessierte Deutsche verteilt. Kaum ein Jugendlicher hätte sich träumen lassen, was für ein Zyklon der künstlichen Empörung und grotesken Demokratie daraufhin auf die dortigen Schüler einprasseln sollte. Staatliche Behörden wie Polizei, Schulleitungen und Schulämter arbeiteten hier Hand in Hand mit Medienvertretern und einem selbsternannten Rechtsextremismusexperten zusammen und konstruierten plump das Gespenst von besonders dreister, rechtsextremer Propaganda. Auslöser dafür war, laut Aussagen einiger Schüler dieser Schule, wohl ein Flugblatt unserer Partei, was einem Jugendlichen wohl aus Versehen aus der Tasche gefallen war.
Wider der bitteren Realität
Doch anders, als sich das die liberalen Altparteien, Pressevertreter und Lehrkräfte zurecht reimen, sieht es auf den Schulen in der Realität oft anders aus. So kommt es auf besagter Schule immer wieder zu Gewalttaten, bei denen die Täter nichtdeutscher Herkunft sind.
Auch musste eine Grundschule in Roßlau und eine Grund- und Sekundarschule in Dessau nach Gewalttaten mehrere Tage unter Polizeischutz gestellt werden. Ähnliche Vorfälle gibt es in der Region Anhalt darüber hinaus auch in Coswig, Bitterfeld-Wolfen, Köthen und Merseburg. Die Schüler werden in diesem Zusammenhang mehr schlecht als recht geschützt und die wahren Gründe für diese Entwicklungen verschwiegen.
In Halle an der Saale sind die Zustände in diesem Zusammenhang so schlimm, dass Eltern vor Schulen im gesamten Stadtgebiet Streife laufen, damit ihr Kind nicht Opfer einer bewaffneten Raubstraftat, in der Schule oder dem Schulweg, wird. Offiziell gab es in diesem Zusammenhang mehr als 900 Fälle in der Stadt an der Saale. Ein Großteil der Täter hat ausländische Wurzeln und braucht auf Grundlage des niedrigen Alters mit keinerlei juristischen Folgen zu rechnen.
Unsere Partei „Der III. Weg“ und ihre Jugendorganisation „NRJ“ werden auch weiterhin in den Brennpunkten der Region Anhalt und darüber hinaus aktiv den Kontakt zu den deutschen Schülern suchen und zeigen, dass sie bei uns die Möglichkeit haben, ihre Zukunft selbst aktiv zu gestalten und nicht im demokratischen Trommelfeuer alleine gelassen werden.
Bisher gab es entsprechende Aktionen in der Region Anhalt für junge deutsche Bewohner der Orte: Aken, Dessau, Wolfen, Roßlau, Halle und Merseburg. Weitere Aktionen werden folgen und der Ausbau unserer Jugendorganisation kontinuierlich vorangetrieben.
Möchtest du selbst gerne Teil unser jungen Gemeinschaft sein, dann werde ein Mitglied unserer nationalrevolutionären Partei „Der III. Weg“ und verändere etwas zum Positiven!
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t.me/derdritteweganhalt














