Böhringen: Flugblattaktion gegen mögliche neue Asyleinrichtung

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Es war nur ein kurzer Nebensatz im Jahresausblick, der für gehörige Aufregung in Böhringen sorgte. Der Ortsvorsteher des 4200 Einwohner zählenden Dorfes am Bodensee, das in den siebziger Jahren als Ortsteil in die Stadt Radolfzell eingegliedert wurde, Bernhard Diehl, verkündete, dass auch das Flüchtlingsthema den kleinen Ort im laufenden Jahr beschäftigen werde. Die Äußerung bezog sich offenbar auf die verzweifelte Suche des Landkreises Konstanz nach neuen Unterbringungsmöglichkeiten für Asylforderer. In Böhringen soll eine neue Einrichtung für die sogenannte Erstunterbringung vermeintlicher Flüchtlinge entstehen.

Seit der Ankündigung des Ortsvorstehers ist es vorbei mit der Ruhe in Böhringen. Befürchtet wird, dass die neue Asylkaschemme auf einem Grundstück am Ortsrand neben der Landstraße 220 errichtet werden soll. Brisant an dieser Örtlichkeit ist, dass dort in unmittelbarer Nachbarschaft vor kurzem ein neues Wohngebiet mit Kindergarten und Spielplatz entstanden ist. Bereits ca. 80 Prozent der insgesamt 100 Wohnungen des Neubaugebiets „Nezfeldwies“ sind vermietet. Nun könnte den Bewohnern eine Asylkaschemme direkt vor die Haustür gesetzt werden.

 

Pläne des Landkreises sorgen für Verärgerung

Das Vorhaben des Landkreises stößt auf Unverständnis und Verärgerung auch beim Immoblieninvestor Ben Vogg, der den Standort für absolut ungeeignet hält, um dort eine Asylantenunterkunft aus dem Boden zu stampfen. Um das neue Quartier zu realisieren, sei ein sehr großer städtebaulicher Aufwand betrieben worden. Viel Geld sei in das Projekt „Nezfeldwies“ geflossen, von dem man sich eine deutliche Aufwertung Böhringens versprach. Die Errichtung einer Asylunterkunft in unmittelbarer Nachbarschaft des Wohngebiets werde jedoch zu dessen Entwertung führen.

Vogg bangt um die Folgen für die Attraktivität des Wohnquartieres. Zwar sei er nicht in der Lage, abzuschätzen, welche konkreten Folgen eine unmittelbar angrenzende Asylunterkunft für den Wert der Häuser sowie die Attraktivität der Wohnobjekte für potenzielle Bewohner habe. Vogg ist sich allerdings sicher, dass eine etwaige Asylunterkunft nicht gerade eine Verbesserung darstelle. Mit äußerster Vorsicht weist der Immoblieninvestor im Interview mit einer regionalen Tageszeitung auf eine evidente Tatsache hin, die von den Überfremdungsfanatikern der Ampelkoalition und deren Hofberichterstattern aus den Reihen der Systemjournaille wider besseren Wissens geleugnet wird. Vogg habe in seinem Umfeld gehört, dass es nach dem Bezug verschiedener Asylunterkünfte im Landkreis in deren Umgebung vermehrt zu Diebstählen und Polizeieinsätzen gekommen sei. Aus diesem Grund sieht Vogg eine Asyleinrichtung in direkter Nachbarschaft zu einem Wohngebiet mit Kindergarten und Spielplatz kritisch. Der Immobileininvestor ist der Ansicht, dass es geeignetere Standorte im Landkreis für ein weiteres Asylheim gäbe.

Die zaghafte Kritik von Vogg zeugt durchaus von Mut, muss der Investor doch fürchten, zur Zielscheibe von Asylfetischisten zu werden, die dessen Äußerungen als vermeintlichen Rassismus auslegen könnten. Eine von Asyleiferern inszenierte öffentliche Hetzjagd könnte folgen und sich zerstörerisch auf die Geschäfte der Immobilienfirma auswirken. Dabei dürften weder vermeintlich rassistische Ansichten, noch die Sorge vor einer Überfremdung unserer Heimat den Überlegungen des Immoblieninvestors zugrundeliegen, sondern schlicht und ergreifend die Furcht vor Gewinnbeeinträchtigungen.

 

Landkreis versucht zu beschwichtigen

Der Landkreis hält sich derweil bedeckt und beantwortet Presseanfragen ausweichend. Dessen Pressesprecherin Marlene Pellhammer weist darauf hin, dass der Landkreis grundsätzlich immer auf der Suche nach geeigneten Grundstücken sei, um Asylunterkünfte errichten zu können. Solche Unterkünfte seien dringend erforderlich, um bestehende Notunterkünfte ablösen zu können. Der Unterbringungsstandard in Notunterkünften sei vergleichsweise schlecht, sorgt sich Pellhammer. Offenbar ist man seitens des Landkreises bestrebt, die Wohnqualität für vorgebliche Flüchtlinge zu verbessern, die sich anderenfalls nicht ausreichend willkommen fühlen könnten. Des weiteren seien Notunterkünfte im Vergleich zu regulären Gemeinschaftsunterkünften kostenintensiver, behauptet zumindest die Pressesprecherin.

Das Grundstück in Böhringen, welches derzeit für Wirbel sorgt, werde laut Auskunft Pellhammers allerdings momentan lediglich auf dessen prinzipielle Bebaubarkeit geprüft. Der Zeitpunkt, an dem diese Prüfung abgeschlossen sein werde, könne aktuell nicht terminiert werden. Einen konkreten Zeitplan gäbe es nicht. Zudem sei auch nicht entschieden, dass auf dem fraglichen Grundstück tatsächlich eine Asylunterkunft entstehe, selbst wenn die Prüfung positiv ausfiele. Über die konkrete Verwendung des Arreals werde erst im Anschluss beraten. Pellmann betont allerdings, dass weder in Böhringen noch in einem anderen Ortsteil von Radolfzell alternative Flächen für eine Asylunterkunft zur Verfügung stünden. Es gebe keine anderen freien Grundstücke des Landkreises, die auf eine entsprechende Eignung geprüft werden könnten.

 

Grundstück
Grundstück am Ortsrand neben der Landstraße 220

 

Stadtverwaltung sucht nach geeigneten Örtlichkeiten für Anschlussunterbringung

Die Stadtverwaltung Radolfzell erklärt, dass man bezüglich der Frage der Unterbringung von Asylanten in engem Kontakt und ständigem Austausch mit dem Landkreis stehe. Julia Theile, persönliche Referentin des Oberbürgermeisters, teilt mit, dass auch die Stadt fortlaufend auf der Suche nach geeigneten Flächen sei. Radolfzell sei schließlich aufgrund der bestehenden Gesetzeslage dazu verpflichtet, im Rahmen der sogenannten Anschlussunterbringung Migranten aufzunehmen. Aktuell leben 352 Asylforderer in der Stadt. Nach den Plänen des Landkreises und der Stadt sollen es deutlich mehr werden.

Neben etwa 100 angemieteten Wohnungen, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt sind, gibt es drei größere Objekte, in denen jeweils 15 bis 20 Asylforderer hausen. Zudem stehen für vorgebliche Flüchtlinge eine Notunterkunft in Neu Bohlingen mit Platz für etwa 66 Asylanten sowie Räumlichkeiten im ehemaligen Hotel Krone zur Verfügung, das Anfang Februar 2024 angemietet wurde und nun schnellstmöglich mit 34 Migranten belegt werden soll.

Bereits geplant ist ein Neubau in Holzmodul-Bauweise, der bis Sommer 2024 in der Güttinger Straße errichtet werden soll, um weiteren 60 Asylforderern Platz bieten zu können. Zudem existieren Pläne, das ehemalige Veterinäramt am Bahnhof zu sanieren und in eine Asylunterkunft umzufunktionieren.

 

 

Schluss mit der Überfremdung unserer Heimat!

Der geplanten Erstunterbringung von vermeintlichen Flüchtlingen in Böhringen sowie dem weiteren Ausbau der Kapazitäten für die Anschlussunterbringung von Asylanten in Radolfzell setzen Nationalrevolutionäre aktiven Widerstand entgegen. Nach mehreren Flugblattaktionen in der Innenstadt von Radolfzell verteilten Aktivisten der Partei „Der III. Weg“ am Samstag, dem 17.02.2024, unzählige Flugblätter in Böhringen. Die Überfremdung unserer Heimat mit art- und kulturfremden Ausländern wird von unseren Aktivisten nicht kampflos hingenommen. Eine Kapitulation in dieser Frage ist undenkbar, wenn das deutsche Volk nicht zu einer Minderheit im eigenen Land gemacht werden soll. Unser Land soll auch zukünftig das Land der Deutschen sein, geprägt von deutscher Art, bewohnt von Menschen deutschen Blutes.

Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ steht für eine unverzügliche Umkehr im Hinblick auf die verheerende Überfremdungspolitik, die von den regierenden Parteien zu verantworten ist. Hierzu wurde von unserer nationalrevolutionären Bewegung ein Programm zur Ausländerrückführung entwickelt, das geeignete Maßnahmen umfasst, um den Ausländeranteil in Deutschland wieder auf ein einträgliches Maß abzusenken.

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