Franken: Neue Wege des Gedenkens

Vergangenes Wochenende trafen sich Mitglieder und Interessenten der fränkischen Stützpunkte unserer Partei „DER III. WEG“ zu einer gemeinsamen Monatsveranstaltung in unserem Bürger- und Parteibüro in Schweinfurt. Die Referenten thematisierten die Teilnahme an den Kreistags- und Landtagswahlen in Brandenburg, sowie neue Wege des Gedenkens als Nationalisten.

 

Antritt zu den Wahlen in Brandenburg

Im Zuge der Vorbereitungen für die Kreistagswahl am 9. Juni 2024 sind in vielen Regionen der Uckermark bereits zahlreiche Mitglieder unterwegs, um Vorwahlkampf zu betreiben. In allen vier Wahlkreisen will unsere Partei „Der III. Weg“ mit Kandidaten antreten. In Brüssow, Gramzow, Prenzlau und Angermünde wurden nun schon die Verteilungen von Infoblättern mit den Öffnungszeiten der Einwohnermeldeämter durchgeführt. In allen vier Wahlkreisen müssen Unterstützungsunterschriften geleistet werden, damit unsere Partei zur Kreistagswahl zugelassen wird.

 

 

Viele Menschen haben die Schnauze voll von der Politik der etablierten Parteien. Manche erhoffen sich eine Rettung durch die bürgerliche AfD, eine wirkliche Veränderung der bestehenden Verhältnisse ist aber nur durch eine ganzheitliche Erneuerung möglich und nicht durch einen weiteren Farbwechsel, in dem Fall von kapitalistisch-multikulturell rot/grün/schwarz/gelb hin zu kapitalistisch-multikulturell blau. Egal, wo Vertreter der genannten Parteien regieren, deutsche Interessen werden nirgends vertreten, geschweige denn umgesetzt. Im Gegenteil, immer tiefer wird dem deutschen Michel in die Tasche gegriffen und nach wie vor sind die Außengrenzen weit geöffnet.

 

 

Als Nationalrevolutionäre sehen wir die Wahlantritte nicht nur als Aufgabe der Aktivisten vor Ort, sondern als eine Aufgabe unserer gesamten Struktur. So werden wir auch aus den fränkischen Stützpunkten heraus in Brandenburg aktiv sein, um unsere Landsleute dort auf die Möglichkeit hinzuweisen, durch ihre Unterschrift oder mit der Wahlstimme Teil der grundlegenden Veränderung in unserem Land zu werden.

Weiterhin treten wir bei den Landtagswahlen am 22. September 2024 an. HIER gehts zu weiterführenden Informationen zu unserem Wahlantritt in Brandenburg.

 

Budapest Ausbruch 60 – Neue Wege des Gedenkens

Über Jahrzehnte gedachten Nationalisten der gefallenen Helden unseres Volkes sowie den zahllosen ermordeten Zivilisten in Form von Demonstrationen und Kundgebungen – vielfach mit einem Charakter der Trauer und nicht des Aufbruches. Mit dem Aussterben der Erlebnisgeneration sind die Teilnehmerzahlen an solchen Demonstrationen oder Kundgebungen rückläufig. Gerade der Trauercharakter, den diese Veranstaltungen vielmals besaßen, konnte den Teilnehmern den Heldenmut und die Einstellung, unter der unsere Ahnen dieses höchste Opfer gaben, nicht vermitteln.

Wir müssen feststellen: Trauer ist etwas Persönliches. Wir trauern um Verwandte und Personen, die wir gekannt haben, da deren Tod (unabhängig des Grundes) für uns einen persönlichen Verlust bedeutet. Je mehr Abstand wir zu der Person haben, desto weniger stellt dessen Ableben einen persönlichen Verlust dar. Vielmehr hat die Leistung, die derjenige erbracht hat, einen Vorbildcharakter für uns. Gerade dann, wenn er in Ausübung seiner Pflicht gefallen ist. Und diese Pflicht haben unsere Vorfahren auf den Schlachtfeldern erfüllt, in vollem Bewusstsein über die Gefahren, die dies für sie selbst bedeutet hat. Hier stand für jeden von ihnen im Vordergrund, unser Volk zu schützen und nicht ihr eigenes Leben. Eine Zukunft für unser Volk durchsetzen, in der Gemeinschaft, auch wenn es das eigene Opfer bedeutet. Durch diese Geisteshaltung über Generationen hinweg hat unser Volk Größe und Wohlstand erreicht. Für die Kleingeister des Systems eine Haltung, die vielleicht nur in Fantasy-Geschichten auftaucht.

 

Anspruchsvolle Wanderung als neue Form des Gedenkens

Ungarische Nationalisten etablierten einen neuen Weg des Gedenkens – im wahrsten Sinne des Wortes. Seit Mitte der 90er Jahre findet jährlich Mitte Februar eine sportlich anspruchsvolle Wanderung in Budapest statt. Hieran nehmen jährlich mehrere tausend Nationalisten Teil.

 

 

Der Marsch findet jährlich zum Gedenken an die heldenhaften Leistungen ungarischer und deutscher Soldaten im Februar 1945 statt. Die Schlacht um Budapest war mit insgesamt 102 Kampftagen die längste europäische Städteschlacht des Zweiten Weltkrieges. Etwa 127.000 Soldaten der Achsenmächte, bestehend aus Deutschen und Ungarn sowie Freiwilligen anderer Länder, standen zu Beginn der Schlacht im Oktober 1944 über einer halben Million sowjetischer Soldaten gegenüber. In den Reihen der Sowjets kämpften auch viele Rumänen, welche im August 1944 Verrat an ihren deutschen Waffenbrüdern begingen und auf die Seite der Bolschewisten wechselten. Bei einer Unterzahl von 1:4 zu Beginn der Schlacht kämpften die Verteidiger der ungarischen Hauptstadt verbissen um jeden Meter Boden. Die anstürmende rote Soldateska wurde lange aufgehalten und musste einen gewaltigen Blutzoll entrichten.

Nachdem der Belagerungsring um Budapest Weihnachten 1944 von der Roten Armee geschlossen wurde, erwehrten sich die Verteidiger der geschichtsträchtigen Donaumetropole heldenhaft weiterhin der vielfachen Überzahl ihrer Gegner. Nach schweren Kämpfen hielten ungarische und deutsche Soldaten zuletzt lediglich den Burgberg. Die Lage war jedoch aussichtslos: Kaum Munition, noch weniger Verpflegung und kein Verbandsmaterial. Unter diesen Voraussetzungen entschieden sich die Militärführer vor Ort für einen Ausbruch aus dem Kessel. Eine Kapitulation vor der roten Soldateska kam sowieso dem Tod gleich. Am 11. Februar 1945 stürmten die Verteidiger schließlich unter hohen Verlusten gegen die russischen Linien an und erzwangen den Ausbruch. Von ca. 45.000 bis 50.000 Männern und Frauen erreichten lediglich etwa 700 die eigenen Linien. Die Route des von der „Aktionsgruppe Börzsöny“ veranstalteten Gedenkenmarsches orientiert sich grob an der Hauptstoßrichtung der Ausbrecher vom Februar 1945.

 

 

Die Anstrengungen auf diesem Marsch lassen nur erahnen, welche übermenschlichen Leistungen unsere Vorfahren erbrachten. Dies lässt uns erkennen, zu welchen Leistungen wir fähig sind, wenn wir nur den entsprechenden Willen entwickeln.

Unser Referent stellte den Anwesenden neben den historischen Ereignissen auch den Marsch vor und gab als erfahrener Läufer Tipps für die Teilnahme.

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