Türkisch-islamistische Partei gegründet: Wie Erdogans verlängerter Arm nach Deutschland greift

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Was in den linken Schmierblättern der Mainstream-Presse bis vor kurzem noch als Verschwörungstheorie und gar unmöglich erklärt wurde, ist nun bittere Realität geworden: Die Gründung einer türkisch-islamistischen Partei. Doch wie hoch ist das Potential der „Demokratischen Allianz für Vielfalt und Aufbruch“ (DAVA) tatsächlich?

Betrachten wir zuerst die Hauptzielgruppe dieser inneren Bedrohung für Frieden und Freiheit in Parteiform – Türken. Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) beherbergt die BRD momentan knapp 3 Millionen Türken. Knapp die Hälfte und damit weit über eine Million von ihnen haben eine deutsche beziehungsweise doppelte Staatsbürgerschaft und sind somit wahlberechtigt. Eine beängstigende Zahl, besonders im Hinblick auf die weiter fortschreitende Aufweichung der Einbürgerungsgesetze durch das Ampel-Regime.

Vergleicht man den eben gewonnen Überblick über die Zahlen wahlberechtigter Türken mit der sonstiger Wahlberechtigter, so wird schnell das Ausmaß des Multikulti-Irrsinns ersichtlich. Denn von 84 Millionen BRD-Einwohnern sind rund 61 Millionen wahlberechtigt. Die Wahlbeteiligung zur letzten Bundestagswahl lag bei annähernd 76 %, was in etwa 46 Millionen aktive Wähler ergibt. Rund 2,2 % von ihnen sind Türken, was für den Einzug in den Bundestag ungenügend ist, ihnen jedoch einen Sitz im Europaparlament problemlos sichert. Zu Recht kann hier von einer Verhöhnung der europäischen Souveränität gesprochen werden, wenn ein Volk asiatischer Abstammung maßgeblich an der Entscheidung europäischer Politik beteiligt ist.

Doch soll der Einzug der anatolischen Invasoren in den Bundestag tatsächlich an der 5%-Hürde scheitern? Nein! Denn viele übersehen hier die zweite, weit größere Wählerschaftsgruppe: Muslime. Laut einer Studie der Deutschen Islam Konferenz (DIK) lebten im Jahr 2020 fast 6 Millionen Muslime in der BRD – Tendenz, dank unkontrollierter Massenmigration, stark steigend. Geht man davon aus, dass gerade einmal 25 % dieser kultur- und artfremden Okkupanten wahlberechtigt sind, so würden sie das Wählerpotential um ca. 3,3 % auf 5,5 % steigern und somit den Weg in den Bundestag ebnen.

 

Wer sind die Spitzenkandidaten und welche Ziele verfolgen sie?

Alle vier bisher benannten Spitzenkandidaten engagierten sich für die türkische Regierungspartei AKP oder deren Ableger. Einer von ihnen ist Ali Ihsan Ünlü. Er ist ein Funktionär der Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion e.V. (DİTİB), welche dafür bekannt ist, Parallelgesellschaften zu kreieren und auszuweiten, mit dem türkischen Geheimdienst zusammenzuarbeiten, Kontakte zur Muslimbruderschaft und den Grauen Wölfen zu unterhalten, sowie Scharia-Gesetz über deutsches Gesetz zu stellen. Sein Parteigenosse ist Mustafa Yoldas, welcher Vorsitzender der verbotenen islamistischen Internationalen Humanitären Hilfsorganisation (IHH) war. Hier lassen sich bereits die Absichten des verlängerten Arms Erdogans erkennen. Eines ihrer Hauptziele dürfte allerdings die Einführung der Scharia sein. Sie beinhaltet Vorschriften zu religiösen Ritualen und allgemeine Gesetze, welche vom vergleichsweise harmlosen Handabhacken für Diebstahl bis zur Todesstrafe für „Ungläubige“ reicht. Die Partei selbst hat sich bereits gegen Nationalismus und für „Vielfalt“ positioniert, was nichts Geringeres bedeutet als eine endgültige und restlose Auslöschung der deutschen Substanz auf Raten mit sämtlichen Konsequenzen, sollte man sich nicht dem Islam beugen. Dies ist bereits im Namen der Partei erkennbar. Ihre Abkürzung „DAVA“ ist offensichtlich dem arabischen Wort „Daʿwa“ entlehnt, was mit „Ruf zum Islam“ zu übersetzen ist.

Die Gründung einer solchen Partei ist skandalös und ohnehin nur möglich, da unsere korrupte und antideutsche Polit-Elite die BRD-Staatsbürgerschaft verramscht. Denn nur in einem Land, in dem die Staatsangehörigkeit vom Geburtsort und nicht vom Blut abhängt, wird es fremden Invasoren möglich sein, Parteien zu gründen und so Einfluss auf die Politik zu nehmen. Eine Politik im Interesse des deutschen Volkes können wir Deutsche im Bündnis mit den uns artverwandten Völkern Europas nur selbst machen. Deshalb werden wir – als nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ – uns weiterhin konsequent gegen jegliche Form der Einflussnahme fremder Mächte stellen und die Bildung fünfter Kolonnen gleich welcher Art in unserer Heimat verhindern – siehe auch Punkt 4 „Heimat bewahren“ unseres 10-Punkte-Programms.

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