Überfremdung stoppen: Flugblattoffensive in Singen (BaWü) fortgesetzt

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Am gestrigen Sonntag waren Nationalrevolutionäre erneut in der Stadt am Bodensee unterwegs, um gegen eine geplante Asylkaschemme aktiv zu werden. Zahlreiche Briefkästen wurden mit Flugschriften unserer nationalrevolutionären Bewegung bestückt, auf denen Alternativen zum gegenwärtigen Asylchaos aufgezeigt werden.

Um vermeintlichen Flüchtlingen einen bequemen und sorglosen Aufenthalt in Singen zu ermöglichen, plant das zuständige Landratsamt Konstanz, Räumlichkeiten in einem Gebäude in der Lessingstraße 24 in eine Asylunterkunft umzufunktionieren. Diesem Vorhaben treten unsere Aktivisten entschieden entgegen. Singen ist bereits stark überfremdet und hat keinen Platz für weitere Fremdländer, die weder integrationsfähig, noch integrationswillig sind. Singen hat gravierende Probleme mit kriminellen Ausländern, die sich durch den Zuzug weiterer Asylforderer verschärfen dürften. Erinnert sei an dieser Stelle beispielsweise an die blutige Fehde zweier verfeindeter syrischer Clans und die Raubzüge jugendlicher Migranten durch die Stadt.

Genug ist genug! Singen bleibt deutsch!

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