Fürth: Wieder Ausländergewalt in der „sichersten Großstadt Bayerns“

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Fürth ist mit seinen etwa 130.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Frankens und immerhin noch die sechstgrößte Stadt Bayerns. Außer seinen zweitklassigen Fußball hat Fürth wenig zu bieten und wird in der Metropolregion meist nur “Vorstadt” genannt, weil es direkt an das historisch reizvolle Nürnberg grenzt, zu dem schon immer eine teils intensiv gelebte Rivalität bestand.

Stolz ist man in Fürth jedoch auf den Titel “Sicherste Großstadt in Bayern”, den man in der Vergangenheit bereits 19 Mal in Folge gewonnen hat. 2022 hatte die Kleeblattstadt mit 3982 Fällen die niedrigste Anzahl an Straftaten im Verhältnis zur Einwohnerzahl, verglichen mit allen anderen bayerischen Großstädten.

An sich ist dies durchaus positiv zu bewerten, allerdings darf es nicht darüber hinwegtäuschen, dass selbst in dieser vermeintlich friedvollen Stadt die Auswirkungen der Überfremdung täglich spürbar sind. Wie in allen großen deutschen Städten prägen Dönerbuden, Barbershops und fremdländische Menschen viele Straßenzüge. Multikulti-Romantiker könnten dies noch als angebliche Bereicherung befürworten, jedoch folgt die Kriminalität wie so oft der Verdrängung alles Einheimischen.

So kam es am Sonntag, dem 3. März 2024, mal wieder zu einem Raubüberfall durch Männer mit “südländischem Erscheinungsbild” auf drei Jugendliche im Alter von 14 bzw. 15 Jahren.  Zunächst griffen die Täter einen der Drei an und konnten anschließend unter anderem Bargeld erbeuten, mit dem sie sich dann fliehen konnten.

Die Empörung über diesen Vorfall, der sich am frühen Abend zutrug, dürfte sich wie bei ähnlich gelagerten Fällen in Grenzen halten. Dabei sind viele Fälle durchaus heftig, wie zum Beispiel im November 2023, wo ein 13-jähriger Junge auf dem Schulweg von Südländern überfallen und ausgeraubt wurde (siehe: Fürth: Südländer verüben brutalen Raubüberfall auf Schulkind). Im Stadtrat gibt es eine deutliche Mehrheit für Rot-Grün und auch die verkümmerte Fußball-Fanszene ist teilweise stark mit der linksradikalen Szene vernetzt. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Ausländerkriminalität wird man hier also nicht erwarten können, eher noch die typische Bagatellisierung mit Verweis auf die vermeintlich niedrige Anzahl der Straftaten.

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