Niedersachsen: Iraker vergewaltigte 18-Jährige im Zug

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In der bunten BRD vergeht kein Tag ohne schwere Verbrechen, die von Asylforderern oder schon länger hier lebenden Migranten begangen werden. Vor einigen Tagen wurde eine 18-jährige Frau in einem Regional-Express von einem 52-jährigen Iraker brutal vergewaltigt. Der feige Vergewaltiger drang mit den Händen in den Intimbereich der 18-Jährigen ein und biss ihr sogar in den Genitalbereich. Nach dem Übergriff vertraute sich die junge Frau einem Zugbegleiter an, der daraufhin die Polizei verständigte. Am Bahnhof Leese (Landkreis Nienburg) nahm die Polizei den irakischen Vergewaltiger fest. Das 18-jährige Opfer wurde aufgrund der schweren Verletzungen sogar in eine Klinik gebracht.

Unglaublich: Der 52-jährige Täter wurde nach der Identitätsfeststellung wieder auf freien Fuß gesetzt. Laut der zuständigen Staatsanwaltschaft Verden lagen keine Haftgründe vor, obwohl der Iraker bereits wegen Sexual-und Drogendelikten aktenkundig ist. Wie und wo sich die Tat im Zug ereignete und warum keiner der anwesenden Fahrgäste von der Vergewaltigung Notiz nahm, darüber machten die Behörden keine Angaben.

Auch die degenerierte BRD-Gesellschaft macht solche entsetzlichen Verbrechen erst möglich. Feigheit und Egoismus sind hier in der BRD an der Tagesordnung, viele schauen lieber weg, als zu helfen. Nationalrevolutionäre Aktivisten schauen nicht weg; sie handeln. Niemals würden sie tatenlos dabei zusehen, wie Deutsche Opfer von Verbrechen werden.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert die sofortige Abschiebung aller kriminellen Ausländer und ein Ende der Masseneinwanderung! Auch eingebürgerte Kriminelle müssen abgeschoben werden, indem man ihnen die deutsche Staatsangehörigkeit aberkennt! Siehe hierzu unser Ausländerrückführungsprogramm.

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t.me/UNNordland