
Ehrende Kundgebung am stadtbekannten Denkmal
Lodernde Flammen knisterten in den Feuerschalen, als am vergangenen Sonnabend unser Gedenkkranz über die Stufen hinweg an das Denkmal im Weierhohl getragen wurde. Flankiert von Fackelträgern, deren Reihen mit Trägern von Kerzen und Blumen aufgelockert wurden, zeigte sich der Weg Richtung Ehrenmal. Dass sich volkstreue Deutsche auch an diesem Tag dort versammeln konnten, war keine Selbstverständlichkeit. Wenn es nach dem Willen der Stadt gegangen wäre, würde das Ehrenmal nun als öffentliche Einrichtung mit eigener Satzung fungieren, die es uns verbieten würde, dort der Toten unseres Volkes zu gedenken. Dieses schändliche Unterfangen konnte jedoch durch einen erfolgreich geführten Rechtskampf beseitigt werden. (Wir berichteten) Seit jeher etabliert sich unsere jährliche Gedenkveranstaltung.

Nachdem der Landesvorsitzende West, Julian Bender, einen Einblick in die Geschehnisse vom 28. März 1945 gab, schritten zwei Vertreter des regionalen Stützpunktes mit dem diesjährigen Gedenkkranz unter klassischer Musik an das Denkmal. Nachdem dieser abgelegt und kurz inne gehalten wurde, traten nach und nach Vertreter unserer West-Stützpunkte vor den im Boden eingelassenen Gedenkstein und legten ein kleines Gesteck ab. „Gefallen- Erniedrigt- Gehetzt – Wachet für Freiheit und Recht“ heißt es auf der Tafel und gilt damals wie heute als Mahnung. In einer Zeit, in der die Masse unsere Ahnen verunglimpft und deren Andenken zu verdrängen versucht, ist das Aufrechterhalten des ehrenden und würdigen Andenkens eine kämpferische Tat, die keinesfalls daraus besteht, weinerlich und demütig seine Toten jedes Jahr aufs Neue zu Grabe tragen zu wollen. Auch in diesem Jahr wurde nicht nur im tiefsten Westen unseres Landes öffentlich der Ehrendienst erwiesen, sondern zugleich die Brücke in die Gegenwart geschlagen. Derzeit entfacht erneut der bewaffnete Kampf gegen antivölkische Ideologien und übernationale Imperien. Weiße Menschen, die wegen imperialistischer Interessen ihr Leben lassen müssen, sterben in der Ukraine. Europa erlebt biologische und machtpolitische Konflikte, die nicht nur unsere kulturelle Identität angreifen. Den neuen Friedensapostel, die unter ihrer Maske die Feinde eines freien Deutschlands und Europas sind, ist auch durch unsere Generation die Stirn zu bieten. Ihre Ideologie der Schwäche und Zersetzung, die in den Frontpositionen keine einzige Sekunde eine Überlebenschance garantieren würde, ist eine wehrhafte nationalrevolutionäre Gegenposition entgegenzusetzen.
Statt eines lärmenden Gegenprotests fanden sich in diesem Jahr Zuschauer der Gedenkzeremonie und Zuhörer der Redebeiträge ein.
Ebenso ergriff unser stellvertretender Vorsitzende, Klaus Armstroff, das Wort, der seit der ersten Gedenkveranstaltung fester Bestandteil der Zusammenkunft ist. Dieser ging in seinen Ausführungen auf das Ausmaß der Bombardierung der fast endlos wirkenden Liste an deutschen Städten ein, die von alliierten Kriegsverbrechern angegriffen wurden. Als Synonym für diesen Bombenholocaust gilt ohne Frage Dresden. Anschließend präsentierte ein junger Aktivist aus dem Sauerland eine eigens verfasste Lyrik zum Bombenterror gegen Olpe.
Der 28. März 1945
Am Morgen des 28. März 1945 musste die sauerländische Stadt Olpe erfahren, wie sich die sogenannte „Befreiung“ anfühlt. Während das Freikorps „Sauerland“ im nahegelegenen Rothemühle in Alarmbereitschaft war, da sich die Frontlinie durch den Anmarsch der Alliierten aus Richtung Siegen zu verschieben drohte, nahmen 96 Feindmaschinen Kurs auf Olpe. Die Bomber starteten von Flugplätzen in den Niederlanden, Belgien und Frankreich.
Auf den Straßen von Olpe herrschte an diesem Samstagmorgen reges Treiben, als um 10:54 Uhr der Luftalarm ausgelöst wurde. Aufgrund der Tatsache, dass seit den frühen Morgenstunden kaum Kontakt zur Außenwelt bestand, da die Hauptleitung beschädigt schien, kam der Sirenenalarm erst viel zu spät. Erst, als das dröhnende Grollen und Summen der feindlichen Bomber nicht mehr zu überhören war, konnte die Bevölkerung reagieren. Kaum 30 Sekunden nach Öffnung der Bombenschächte blieben den Menschen, um Schutz vor der todbringenden Fracht zu suchen. Innerhalb von 13 Minuten brachen fünf Bombenteppiche auf die Kleinstadt herein. Insgesamt 309 Sprengbomben ließen die Erde beben und sorgten für Tod und Zerstörung in der Innenstadt. Der von Staub- und Sprengwolken verdunkelte Himmel wurde nur von lodernden Stichflammen erhellt. Aufgrund der schlechten Sicht und wegen ausgefallener Radargeräte hatten 22 Bomber vor Olpe abgedreht und das etwa 15 Kilometer entfernte Ausweichziel Attendorn bei Bodensicht bombardiert. Dort sorgten drei Bombenteppiche mit 132 Fliegerbomben für Not und Leid. Zwischen 10:59 Uhr und 11:04 Uhr starben über 300 Menschen in der Hansestadt. Das eigentliche Ziel in Olpe sollte der Rangierbahnhof sein, welcher jedoch vollkommen unversehrt blieb, denn stattdessen wurde, wie in den unzähligen anderen deutschen Städten, die Zivilbevölkerung angegriffen. Durch rund 32 Tonnen an Bomben zogen sich die Trümmerlandschaften vom gesamten Bereich um die im Zentrum gelegene Martinuskirche, über die Kölner Straße, Martinstraße, Bahnhofstraße und den Hospitalweg bis zum Krankenhaus. Die Minenwirkung der Bomben riss Dachstühle von den Häusern, Fenster aus den Verankerungen und ließ Trümmerteile als tödliche Geschosse umherfliegen. Mehr als 250 Menschen mussten ihr Leben bei diesem Akt der Barbarei lassen.

Durch den Überraschungsangriff und nachfolgende Brände wurden 42 Häuser völlig zerstört, 66 schwer, 108 mittelschwer sowie 351 leicht beschädigt, insgesamt also 567 getroffen. Besonders viele Todesopfer gab es in der Bahnhofstraße, wo Frauen und Kinder aufgrund der anstehenden Ostertage Schlange standen, um ihre Sonderzuteilungen an Lebensmitteln abzuholen. Das wahre Ziel der Luftmörder, die Terrorisierung der Bevölkerung, zeigte sich darin, dass Bergungs- und Löscharbeiten immer wieder gestört wurden. Jagdbomber feuerten mehrfach im Tiefflug auf die hilflose Bevölkerung. Bis in die Nachmittagsstunden mussten die Arbeiten immer wieder unterbrochen werden. Einige Augenzeugen berichteten, dass sie Brandbomben abwarfen oder mit Phosphormunition Feuer entfachten. Um 14:30 Uhr fand schließlich der letzte Angriff statt, bei dem acht Sprengbomben auf ein Russenlager in der Nähe des Bahnhofs geworfen wurden. Dort schien man ein militärisches Lager zu vermuten und bombte munter darauf los.
Die Presse verschweigt unsere Gedenkveranstaltung
Eine Zeile über unsere ehrenvolle Gedenkveranstaltung, obwohl diese mit Abstand die größte Zusammenkunft zum 79sten Jahrestag der Bombardierung war, sucht man in der Lokalpresse vergeblich. Stattdessen sollen ein vermeintliches „Friedensfest“ der Olper Gutmenschenclique und ein Pflichtbesuch des Bürgermeisters einen Eindruck über die Geschehnisse um den diesjährigen 28. März geben. Dass die Bezeichnung „Friedensfest“ einer maßlosen Übertreibung gleichkommt, steht wohl nicht zur Diskussion. Das städtische Gedenken von Bürgermeister Weber samt 4 Kumpanen ist ebenso belanglos. Da unsere diesjährige Gedenkveranstaltung jedoch ohne jeden „Gegenprotest“ durchgeführt wurde, ist dies in den Augen der Lokalpresse offensichtlich keine politisch gewünschte Meldung, die man dem neutralen Leser anvertrauen möchte. Erneut entlarvt sich die Lokalpresse selbst dabei, kein Interesse an einer sich an der Realität orientierenden Berichterstattung zu haben.
Während man in Hilchenbach bemüht war, fast täglich den vermeintlichen Erfolg einer doch sehr erfolglosen Gemeinde herbeizufabulieren, dass der geneigte Leser den regelrechten Endsieg eines wildgewordenen Griechen, der gleichzeitig noch Bürgermeister ist, für möglich hielt, geht es nun in das Gegenteil über. Ein gängiges Prozedere derer, die in ihren Pressestuben im Kampf gegen die Wirklichkeit in der Sackgasse angekommen sind. Da die Art und Weise der Berichterstattung von Medien und Presse auf eine Schweigespirale abzielen, muss das Wirken unserer Partei stets mit einem fantasievoll aufgewerteten „Widerstand“ der „Zivilgesellschaft“ präsentiert werden.
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Gedenktage wie auf Olpe sollten in ganz Deutschland statt finden . insbesondere Hamburg und Köln usw .
fier die Trümmer Frauen die D wieder aufgebaut haben sollte ein Denkmal von Künstlern erschaffen werden