Islamisten planen Kalifat auf Geheimtreffen in Hamburg

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Die Masseneinwanderung mehrheitlich muslimischer Volks- und Kulturfremder aus dem vorderasiatischen und nordafrikanischen Raum nach Europa bringt nicht nur die Verdrängung Deutscher und gesellschaftliche Verwerfungen mit sich, sondern auch das Anwachsen eines klandestinen Machtpotenzials der fremdvölkischen Landnehmer. Dass dieses langfristig in der Errichtung eigener Machtstrukturen abseits des deutschen Staates oder gar in der Ausrufung eines eigenen Gottesstaates gipfeln soll, ist längst kein Geheimnis mehr und wird von den orientalischen Invasoren auf deutschem Boden auch bei jeder Gelegenheit demonstriert.

So kam es kürzlich im „Elite-Eventhouse“ im Hamburger Stadtteil Allermöhe zu einem Treffen von rund 300 Islamisten der Gruppe „Muslim Interaktiv“, die als Nachfolgeorganisation der verbotenen „Islamischen Befreiungsfront“ gilt. Mit einem modernen und popkulturellen Auftreten will die Gruppe vor allem junge Menschen über das Internet gewinnen und bedient sich dabei gerne auf emotionaler Ebene diskutierten Themen, wie dem aktuellen Nahostkonflikt und den damit verbundenen Kriegsverbrechen durch Israel. Bereits um die 30.000 Follower konnte „Muslim Interaktiv“ auf Plattformen wie Instagram, TikTok und Twitter für sich gewinnen.

Anders als ihre salafistischen Glaubensbrüder treten die Anhänger von „Muslim Interaktiv“ moderner und protziger auf und versuchen auf diese Weise bei Jugendlichen anzuknüpfen, unter denen ein immer größerer Anteil einen fremdländischen Hintergrund hat. Dennoch machen auch sie keinen Hehl daraus, auf langfristiger Sicht ein Steinzeit-Kalifat unter islamischem Recht auf deutschem Boden einrichten zu wollen. Die BRD-Behörden selbst schauen dem Treiben ungerührt zu. Als bundesweit vertretene Organisation fällt „Muslim Interaktiv“ in den Zuständigkeitsbereich des Bundesinnenministeriums unter Nancy Faeser (SPD). Doch während die Herrschenden sich weiterhin auf ihren „Kampf gegen Rechts“ konzentrieren, Verbote gegen harmlose heidnische Glaubensgemeinschaften erlassen und den Kampf gegen jene führen, die eine Landnahme durch eine aggressive, artfremde Offenbarungsreligion in Deutschland nicht dulden wollen, können sich Islamisten weiterhin regelmäßig zum Fastenbrechen in deutschen Städten versammeln und ihre Pläne zur gewaltsamen Islamisierung unserer Heimat aushecken.

Unsere nationalrevolutionäre Parteibewegung ist die einzige authentische politische Kraft, die für ein kompromissloses Ausländerrückführungsprogramm unabhängig von der Staatsbürgerschaft der Volksfremden steht. Die zunehmende Einnistung von orientalischen Elementen in Europa, die für art- und wesensfremde nichteuropäische Glaubens- und Wertesysteme missionieren, ist ein Problem, das ausschließlich auf die durch die liberalen Systeme geförderte Masseneinwanderung zurückzuführen ist. Islamistische Missionare nutzen die Schwäche und Toleranz heutiger, durch den Liberalismus verpesteter Europäer schamlos aus und bauen sich zielstrebig ihre Parallelstrukturen mit dem Ziel zur langfristigen Machtübernahme in Europa aus. Mit der türkisch-erdoganistischen DAVA-Partei tritt bereits schon zu den diesjährigen Europawahlen eine rein muslimische Ausländerpartei für ganz Deutschland an. Gegen diese bedrohliche Offensive der Fremden gibt es keine andere Alternative als die Zerschlagung ihrer Organisationsstrukturen in Deutschland und deren Rückführung in ihre Herkunftsländer.

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