Thyssenkrupp will Arbeitsplätze für „Klimaziele“ streichen

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Die unter der verheerenden Ampel-Regierung betriebene Deindustrialisierungspolitik in Deutschland nimmt immer weiter Fahrt auf. Mehr und mehr Unternehmen wie Stihl wandern entweder ganz ab oder streichen, wie im Fall von Miele, Arbeitsplätze. Die Flucht deutscher Unternehmen ins Ausland scheint unter dem aktuellen politischen Kurs auch nicht abzureißen. Bereits 2023 haben 16 Prozent der deutschen Industrieunternehmen ihre Arbeitsplätze ins Ausland verlagert und weitere 30 Prozent stecken in entsprechenden Planungen.

So kündigt nun auch Deutschlands Stahlriese Thyssenkrupp an, einen „noch nicht bezifferbaren“ Abbau von Arbeitsplätzen zu vollziehen, um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Allein in Duisburg und Essen sind aufgrund einer angestrebten Produktionssenkung auf unter 10 Millionen Tonnen Stahl im Jahr Tausende von Arbeitsplätzen gefährdet. Als Grund für die verminderte Wettbewerbsfähigkeit nannte der Konzern „die hohen und durch klimapolitische Zielsetzungen weiter steigenden Energiekosten“. Auch würde der steigende Importdruck aus Asien und eine schwache Konjunktur dem deutschen Stahlkonzern zu schaffen machen. Globalisierung, die Mechanismen des „freien Marktes“ und eine irrationale, entweder von böswilliger Absicht oder Paranoia getriebene „Klimapolitik“ der Herrschenden bringen wieder einmal mehr ungezählte deutsche Angestellte und Arbeiter um ihr Brot. Thyssenkrupp selbst hat sich dem Diktat der Klimaideologie unterworfen und will versuchen, bis spätestens 2045 vollständig „klimaneutral“ zu produzieren.

Dass man unter diesen Umständen gegen die aufstrebende Konkurrenz aus Asien nicht mithalten können wird, liegt auf der Hand.
Die antideutsche Politik der herrschenden Systempolitiker wird, wenn sie nicht gestoppt wird, unser Land ins Unglück stürzen und sowohl unseren Wohlstand als auch unsere Unabhängigkeit in Form eines stabilen wirtschaftlichen Rückgrats gefährden. Das Wohl und die Sicherheit unserer Nation werden durch die Zerschlagung unseres industriellen Sektors unter dem Vorwand der Klimaideologie betrieben, während deutsche Unternehmen zunehmend im Ausland investieren, als im eigenen Land.

Nur eine radikale Kehrtwende in der Politik, die die nationale Wirtschaft unter günstigen Bedingungen wieder zum Florieren bringt und dem Volke dienstbar macht, anstatt deutsche Traditionsunternehmen in den Ruin zu treiben, kann jetzt noch Abhilfe verschaffen. Dafür steht einzig und allein der Gedanke des Deutschen Sozialismus unserer nationalrevolutionären Bewegung.

1 Kommentar

  • Importware muss durch Zölle mindestens so teuer sein wie die regional produzierten Güter (die Einnahmen können wir in die Versorgung unserer Arbeitssuchenden und die Sanierung unserer Betriebe reinvestieren).

    Nadja Beeker 28.04.2024

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