
Völlig durchnässt, im mittlerweile einsetzenden Starkregen, erreichten die Aktivisten schließlich die zuvor geparkten Autos. Nach einer etwas holprigen Autofahrt durch einen für den Hochwald charakteristischen Sturm, wurde das letzte Ziel des Tages erreicht, ein von einem Sympathisanten zur Verfügung gestellter Konferenzsaal.
Kameraden aus dem Saargebiet luden dort zum Vortragsabend und versorgten die Wanderer mit Heißgetränken sowie einer warmen Mahlzeit. Reichlich gestärkt und aufgewärmt nahm die Gemeinschaft Platz und lauschte den Ausführungen des Redners, welcher die frühzeitliche Geschichte des Saarlandes, getreu dem Titel „Von den Kelten bis zu den Ostfranken“ behandelte. Eine Besonderheit war die aktive Teilnahme der Zuhörer, die auf einer zuvor heruntergeladenen Präsentation auf ihren „Smartphones“ interaktiv dem roten Faden des Redners, zeitgeschichtlich mit Bildern und Anmerkungen untermalt, folgen konnten.
Anschließend saßen die Teilnehmer noch eine Weile am Lagerfeuer, bevor sich die Reihen nach und nach lichteten und auf einen gelungenen Tag der „lebendigen Vergangenheit“ zurück geblickt werden konnte. Der mit Spannung erwartete zweite Teil des Vortrages wird von den Teilnehmern schon herbeigesehnt und voraussichtlich mindestens so zahlreich besucht werden, wie der erste Teil.
Währenddessen schreitet der Strukturaufbau im Saarland stetig voran und ein erstes Fazit kann gezogen werden: Wir sind gekommen, um zu bleiben!













