Geplante Unterbringung weiterer 1500 Asylanten – nächste Asylwelle erreicht Berlin-Buch!

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Nachdem in den vergangenen Jahren bereits über 2000 Asylanten in den nördlichen Pankower Ortsteilen Buch und Karow untergebracht wurden, ist nun vor wenigen Wochen publik geworden, dass es konkrete Überlegungen des Berliner Senats gibt, im Berliner Nordosten weitere 1500 Asylforderer unterzubringen.

Obwohl bereits jetzt offiziell schon jeder zehnte Einwohner des einst beschaulichen Ortsteils Buch ein Asylbewerber ist und sich das Stadtbild innerhalb von zehn Jahren seit Eröffnung des ersten Heims in der Groscurthstraße deutlich zum Negativen verändert hat, soll nun eine weitere Unterkunft in der Zepernicker Straße entstehen; zumindest, wenn es nach den Plänen der Berliner Regierung geht.

Anstatt vor Ort die marode Infrastruktur zu modernisieren, für genügend pädagogisches Personal der ohnehin schon schwach besetzten Kitas und Schulen im Berliner Norden zu sorgen oder effektiv die Drogen- und Diebstahlkriminalität zu bekämpfen, die seit der ersten Asylflutwelle 2014 über Buch und Karow eingebrochen ist, wird erneut der politische Schwerpunkt darauf gesetzt, es allen anderen Menschen in Berlin und Deutschland in der sozialen Hängematte so gemütlich wie möglich zu machen – nur nicht dem Deutschen, der den ganzen Vorgang sowohl finanziell als auch in einigen Fällen mit seiner Gesundheit zu bezahlen hat, wenn er die Folgen der Masseneinwanderung noch stärker zu spüren bekommt.

 

Wir von der Partei und Bewegung „Der Dritte Weg“ setzen uns ein für:

  • einen sofortigen Aufnahmestop weiterer selbsternannter Flüchtlinge – konsequente Abschiebungen von kriminell gewordenen Asylbewerbern und Asylforderern, die keine tatsächlichen politischen Verfolgungsgründe aufweisen können
  • Verwendung von deutschem Steuergeld für volkseigene Belange wie bspw. dem Ausbau der sozialen und verkehrlichen Infrastruktur vor Ort

 

 

Wir wollen nicht tatenlos zusehen, wie unsere Stadt und unser Land weiter widerstandslos ausgebeutet, überfremdet und jeglicher Zukunftsperspektiven für die nachfolgenden Generationen beraubt wird!

 

Sage auch Du wie wir Nein zur weiteren Überfremdung unserer Heimat und schließe Dich uns an!

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