In Stadt und Land: Mieten steigen weiter an!

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Die Tendenz zu steigenden Mieten hält weiter an. Am stärksten steigen die Mieten in Potsdam und Berlin, doch auch in ländlichen Regionen wie den Landkreisen Vorpommern-Greifswald, Tirschenreuth oder in der Prignitz wird Mietern immer tiefer in die Tasche gegriffen. Kein Wunder: Das System versagt beim Wohnungsbau, während gleichzeitig immer mehr Ausländer auf den Wohnungsmarkt drängen. Gierige Mietspekulanten können derweil weiterhin ungehindert Profite eintreiben. „Der III. Weg“ steht für revolutionäre und sozialistische Veränderungen, um die Ausbeutung unseres Volkes zu stoppen!

 

Neuvermietungen steigen

Die Mietpreise steigen und steigen. Die Herrschenden reden gerne von „sozialer Gerechtigkeit“ und anderen schönen Phrasen, doch in der Praxis kommt davon nicht viel bei den Deutschen an. Wer sich nach einer guten Wohnung umsieht, muss in Deutschland oftmals lange suchen. Und wenn man fündig geworden ist, dann wird man oft mit horrenden Mietpreisen konfrontiert. Wer neu in den Großraum Berlin zieht, ist von besonders starken Mietsteigerungen betroffen. Dort sind die Neumieten im vergangenen Jahr um 26,7 Prozent gestiegen. Doch das ist noch nicht einmal der höchste Anstieg. In der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam gab es eine Zunahme von 31,2 Prozent – bundesweiter Rekord. Das ergeben Zahlen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR). Ähnliche Feststellungen wird man jedoch auch machen, wenn man sich im Internet auf die Suche nach einer Mietwohnung mit einer Wohnfläche von 40 bis 100 Quadratmetern macht.

Doch diese negative Entwicklung betrifft nicht nur einige hippe und urbane Regionen und Ballungszentren, die immer weiter anschwellen. Die Tendenz hin zu rasant steigenden Mietpreisen ist bundesweit zu beobachten. So stiegen im nationalen Durchschnitt die Erst- und Wiedervermietungen im vergangenen Jahr um 7,3 Prozent. Im Durchschnitt zahlt man pro Quadratmeter 10,55 Euro, in Berlin mehr als 16 Euro und in München sogar mehr als 20 Euro. Auch Landkreise, in denen man instinktiv niedrigere Mietpreise erwarten würde, erleben das gleiche Phänomen. So hat es auch der am schwächsten besiedelte Landkreis Deutschlands in die Top 10 der Mietsteigerungen geschafft: die Prignitz. Hier stiegen die Mieten von 2022 bis 2023 im Durchschnitt um 18 Prozent. In den traditionell eher strukturschwachen Regionen Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald stiegen die Mieten um deutliche 20 respektive 15 Prozent an. Auch im Norden Bayerns, im Landkreis Tirschenreuth, stiegen die Mieten um satte 23,9 Prozent, in Kaiserslautern um 19,3 Prozent, in Kaufbeuren um 17,4 Prozent, im Landkreis Trier-Saarburg um 15,8 Prozent und im Landkreis Wunsiedel um 15,6 Prozent an. Die Lage in Deutschland wird immer schlechter. Das System versagt dabei, eine soziale Wohnraumpolitik zu etablieren, um deutschen Familien ausreichend großen und bezahlbaren Lebensraum zu gewährleisten.

 

Mit dem Deutschen Sozialismus zur sozialen Wohnungspolitik!

Die vermeintliche Mietkrise hat tiefere Ursachen. Kurz zusammengefasst ist die Krise das herrschende System. Zunächst einmal ziehen immer mehr Menschen nach Deutschland. Es wird daher immer enger und Wohnraum wird immer knapper. Es besteht also ein mehr als deutlicher Konnex zwischen der Migrations- und Asylpolitik und den steigenden Mietpreisen. Ausländerrückführung ist einer der zentralen und wichtigsten Punkte zur Lösung der Mietkrise. Auf der anderen Seite braucht es jedoch auch mehr sozialen Wohnungsbau, mehr Altbausanierungen, mehr Förderung von Eigenheimen. Die Herrschenden setzen sich Jahr für Jahr Ziele im Wohnungsbau, um selbige meilenweit zu verfehlen. Für das vergangene Jahr hatte die Ampelregierung 400.000 neue Wohnungen versprochen, am Ende sind gerade einmal 295.000 gebaut worden. Auch für dieses Jahr sieht es schlecht aus.

Für Spekulanten, gierige kapitalistische Haie auf der Jagd nach Renditen, sind Mietwohnungen eine Goldgrube. Hier wollen sie ohne Rücksicht auf Verluste Gewinne erzielen. Aus diesem Grund wird der soziale Wohnungsbau oftmals hinter den Bau von teuren Luxus-Penthäusern angestellt. Gentrifizierung ist ein Problem, das breiten Schichten des Volkes die Grundlage zum Leben raubt. In Berlin haben die Bürger in einem Akt der Notwehr für die Enteignung des Großkonzerns „Deutsche Wohnen“ gestimmt. Nur: die selbst erklärten Demokraten aus SPD und CDU setzen diesen Volksentscheid nicht um. Der Berliner Senat hatte angeblich festgestellt, dass es sich bei dem Volksentscheid nur um einen „Beschlussvolksentscheid“ gehandelt habe. Daher sehen sich die Herrschenden nur gezwungen, Rahmenbedingungen für die Enteignung abzuklären. Eine Kommission hat dies getan und festgestellt, dass die Enteignung grundsätzlich möglich wäre. Aber: der neugewählte schwarz-rote Senat hat nun nicht Wohnraum verstaatlicht, sondern „Bedingungen definiert“. Eine Umsetzung des Volksentscheids ist daher auf absehbare Zeit nicht zu erwarten. Aktuell kämpft die Initiative zur Enteignung der „Deutsche Wohnen“ für einen zweiten Volksentscheid, der als „Gesetzesvolksentscheid“ bindende Wirkung haben soll.

Die Partei „Der III. Weg“ setzt sich in Punkt 6 „Soziale Gerechtigkeit für alle Deutschen“ dafür ein, große Immobiliengesellschaften wie Vonovia und Konsorten grundsätzlich zu enteignen. Daher muss auch der Berliner Volksentscheid endlich kompromisslos umgesetzt werden! Es muss verhindert werden, dass Wohnungen für unser Volk zu Spekulationsobjekten verkommen. Außerdem muss eine bundesweite Mietpreisbremse dafür sorgen, dass die Mieten dauerhaft im erschwinglichen Rahmen bleiben.

Für viele Mittelständler und deutsche Familien wurde noch in vergangenen Jahrzehnten der Traum vom Eigenheim wahr. Heute bleibt er für immer mehr Deutsche eine Illusion. Das muss mit den sozialen Verhältnissen in Deutschland insgesamt in Zusammenhang gesetzt werden! Überbordende Bürokratie und eine Umverteilung von deutschen Steuern ins Ausland sorgen dafür, dass die Deutschen real immer ärmer werden. Es reicht zwar noch für das neueste Smartphone, fünf Paar Adidas-Schuhe und eine schicke Handtasche für die Frau, aber für das Eigenheim eben nicht mehr. Das kann und muss sich ändern, indem der deutsche Staat dafür sorgt, dass der erarbeitete Verdienst am Ende auch beim deutschen Arbeiter landet. Der Lohn unserer Arbeit gehört in unsere Hände und nicht in volksfeindliche „zivilgesellschaftliche Vereine“, peruanische Radwege, Asylkaschemmen und afrikanische Wohlfahrtsorganisationen gesteckt. Dafür braucht es jedoch eine Politik, die kompromisslos deutsche Lebensinteressen durchsetzt. Die Förderung der Familiengründung muss der gesamte Maßstab für die Sozialgesetzgebung des Staates sein. Darum ist der Deutsche Sozialismus die einzige denkbare Ordnung, in der das deutsche Volk zur bestmöglichen Entfaltung seiner Substanz gelangen kann. Schließ‘ auch Du Dich unserer nationalrevolutionären Bewegung an und hilf mit, unserer Nation eine Zukunft zu bauen!

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