
Hervorzuheben sei vor allem die zugenommene Schwere der Verletzungen. Es seien die Stiche tiefer, in höherer Anzahl und teils mit längeren Messern durchgeführt worden. Es gebe allgemein eine deutlich niedrigere Schwelle für Messerattacken, so die Charité.
Als besonderes Beispiel für die aktuelle Situation berichtet sie von einem eskalierten Streit zweier Migranten um einen Parkplatz, bei dem einer der Männer den anderen erstach. Die Angehörigen des Opfers hatten die Rettungskräfte attackiert.
Laut der Kriminalitätsstatistik der Polizei gab es bereits im Vorjahr einen starken Anstieg der Messerangriffe. In Berlin wurden 3842 Fälle gemeldet, was einen Anstieg von 525 Taten gegenüber 2022 bedeutet. Sollten die gemeldeten Zahlen der Charité als Indikator zu werten sein, wird die Zahl solcher Fälle in diesem Jahr erneut einen neuen Höchstwert erreichen.
Anstatt die Ursachen in der jahrzehntelangen Migrationspolitik der Bundesregierungen zu suchen, kam Innenministerin Nancy Faeser (SPD) kürzlich mit einem absehbaren Vorschlag billiger Symbolpolitik um die Ecke, um das ohnehin schon strikte Waffengesetz in der BRD zum Leidwesen der Bevölkerungsmehrheit noch weiter zu verschärfen.
Die erlaubte Klingenlänge will die BRD-Innenministerin demnach von zwölf Zentimeter auf nur noch sechs Zentimeter verkürzen, zusätzlich Springmesser komplett verbieten. Abgesehen davon, dass Messer mit einer kürzeren Klingenlänge unter Umständen noch gefährlicher sind als lange Messer und genauso tödlich wirken können, wird dieses Gesetz wohl kaum einen ausländischen Kriminellen davon abhalten, ein Messer mit sich zu führen und ggf. zum Einsatz zu bringen.
Hier zeigt die BRD-Regierung wieder einmal, in welche Richtung die Reise gehen soll. Während Einheimische, die statistisch gesehen deutlich häufiger Opfer von Übergriffen durch Ausländer werden als anders herum, beinahe entwaffnet werden sollen, lässt man das Überfremdungsproblem unangetastet und stellt kriminellen Ausländern mit der Aussicht auf lächerliche Strafen und einem gesicherten Aufenthaltsrecht quasi einen Freibrief aus, sich weiterhin an Deutschen zu vergehen.
Die herrschende Politik ist also nichts anderes als volksfeindlich zu bezeichnen. Abhilfe kann hier nur eine aufrechte nationalrevolutionäre Wende verschaffen. Unsere Partei „Der III. Weg“ spricht sich deshalb für ein deutlich härteres Strafmaß für Messerangreifer aus sowie für eine konsequente Abschiebung krimineller Ausländer in ihre Herkunftsländer. Nicht die Klingenlängen mitgeführter Messer sind das Problem, sondern eine multikulturelle Konfliktgesellschaft, die durch den Import von Millionen von Volksfremden geschaffen wurde.
Mit unserem Parteiprogrammpunkt 4 „Heimat bewahren“ und unserem zusätzlichen Ausländerrückführungsprogramm hat unsere Parteibewegung die notwendigen Grundlagen geschaffen, um Deutschland uns Deutschen wieder zurückzuholen und als sichere Heimat zu erhalten.














Besonders auffällig finde ich, dass die Ablehnung des Asylantrages immer häufiger als Motiv für Messerangriffe herhalten muss – da wäre sofortige Inhaftierung und schnellstmögliche Abschiebung kriminellen Ausländer die wichtigste Präventionsmaßnahme (aber nein, die bekommen dafür noch ’ne Ausrede in Form einer Psychodiagnose und therapeutische Kuschelkurse auf unsere Kosten).