
Um das neue Deckelsystem zu ermöglichen, waren wohl Millionenbeträge notwendig, um die Maschinen entsprechend umzurüsten. Davon geht der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels aus. Markus Prem von der Kemptener Hochschule spricht gar von „auferlegten Milliardeninvestitionen“. Laut ihm sei der Effekt, der damit erreicht werden soll, überhaupt nicht messbar. Sein Fazit: Reiner Aktionismus.
Ein Fazit, das jeder Konsument bisher ziehen kann, lautet zweifelsfrei, daß die festmontierten Deckel das Trinken oder Einschenken gewiß nicht einfacher gemacht haben. Der Sinn hinter den festen Deckeln soll eine Vermeidung von Plastikmüll sein. Gemäß einer Studie soll es sich bei Plastikdeckeln mit zum häufigsten Müll handeln, welcher an europäische Strände gespült wird. Indem die Deckel nun an der Flasche verbleiben, sollen diese weniger oft in der Umwelt landen. Gemäß Auswertungen beläuft sich der Anteil von Plastik am gesamten Meeresmüll in der EU auf 80-85 Prozent. Eine offizielle Bewertung der neuen Deckelmaßnahme soll im Jahr 2027 erfolgen.
Kritische Stimmen mahnen, daß die Mülltrennung und damit die Wiederaufwertung von Müll erschwert wird. Bisher galt, Deckel getrennt von der Verpackung im Müll zu entsorgen. Allerdings gibt Lena Langenkämper vom Recyclingunternehmen Remondis in einem Interview zu ebendieser Streitfrage zu bedenken, daß die Auftrennung des Verbunds der unterschiedlichen Materialien der Hauptverpackung um einiges herausfordernder ist, als die Verpackung vom Deckel zu trennen. Philip Heldt, Referent für Ressourcenschutz bei der Verbraucherzentrale von Nordrhein-Westfalen, stufte die Deckel als „wenig zielführend“ ein. Für ihn wäre eine Reduktion von Einmalprodukten und die Vermeidung von Hohlräumen bei Verpackungen deutlich effizienter.
Ob die Deckelverordnung der EU nun greift oder nicht, eines wird sie nicht verhindern: Daß der größte Umweltverschmutzer und Müllproduzent der Welt – Asien – sauberer wird. Nichtsdestotrotz gilt es dort anzusetzen, wo man zuerst und am meisten Einfluß hat – bei sich selbst in der Heimat. Wir Nationalrevolutionäre wissen, daß Umweltschutz auch Heimatschutz ist. Beides geht Hand in Hand und kann nur Hand in Hand gehen. Denn ohne eine umweltfreundliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet. Somit müssen auch wirtschaftliche Interessen dem Naturschutz nachgeben. Gerade eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft ist der beste Umwelt- und auch Menschenschutz. Und Plastik gehört hier nicht dazu; egal, ob die Deckel nun lose oder fest montiert sind. Deshalb tritt der DRITTE WEG entschieden für ressourcenschonende und energiesparende Wege in allen Lebensbereichen ein.
Mag die EUsche Deckelverordnung der Umwelt dienlich sein oder nicht, legitimiert wird sie hierdurch mitnichten. Die Zukunft gehört einem vollkommen neuen und ganzheitlichen Denken, für das die nationalrevolutionäre Bewegung der Träger ist. Denn Umweltschutz ist Heimatschutz!














Mein Vorschlag für ein ganzheitliches Programm zur Müllentsorgung:
erst den EU Politmüll entsorgen, dann den BRD Politmüll, dann können wir einen vernünftigen und nachhaltigen Heimat- und Umweltschutz betreiben.
Und das nicht nur beim Plastikmüll…….