
Durch etwaige Fehler innerhalb des Systems, z. B. der alternden Bevölkerung und den damit einhergehenden höheren Kosten für entsprechende Altersversorgungen, werden Staaten auch weiterhin zum Mittel der Schuldenanhäufung greifen. Vor allem der kapitalistische Mechanismus des vorherrschenden Zins und Zinseszins-Systems treibt die Staatsverschuldungen exponential in die Höhe. Durch dieses System wird das erarbeitete Volksvermögen dem Volke selbst entzogen und an Aktionäre, Finanzmogule und Banken abgeführt. Der Zinseszins lässt die Kapitalisten mühelose Einkommen kassieren, die von der produktiven Wirtschaft erarbeitet werden müssen.
Aber die aktuelle Prognose zeigt: Die Staatsverschuldungen wachsen schneller als die Wirtschaftsleistungen. Das kapitalistische System gerät an seine Grenzen. Können die kapitalistischen Staaten ihre Schulden nicht mehr bedienen, drohen weitere Sparmaßnahmen und Pensionskürzungen für die schneller wachsende alternde Bevölkerung der Industrieländer. Auch eine „Entschuldung“ durch Hyperinflation ist denkbar, welches die Vermögen und Ersparnisse der arbeitenden Bevölkerungen in Luft auflösen könnte. So oder so werden die herrschenden kapitalistischen Systeme an ihren eigenen Widersprüchen scheitern. Nur ein neues System und eine neue Geld- und Wirtschaftsordnung bietet einen Ausweg aus der Krise.
Der Staat hat dem Volk und das Kapital der Wirtschaft zu dienen!
Neben der Wirtschaft, hat auch der Staat dem Volk zu dienen. Der Grundsatz „Das Volk steht über dem Staat“ ist das oberste Gebot aller politischen Maßnahmen und Entscheidungen. Ein angemessenes Haushalten mit dem erarbeiteten Vermögen des deutschen Volkes muss daher nicht zuletzt die Pflicht eines gesunden Staates sein. Im derzeitig vorherrschenden System, dem Kapitalismus, dienen die Menschen der Wirtschaft und diese widerum dem Leihkapital. Dieses Prinzip muss auf den Kopf gestellt werden, sodass das Kapital nur ein Mittel und Werkzeug ist, um der produktiven Wirtschaft zu dienen, die sich das Volk für die eigenen Bedürfnisse zu Nutze macht.
In einer postkapitalistischen Geldordnung muss die Überlegenheit des Kapitals über die Arbeit gebrochen werden und die Arbeit selbst erst wieder in Kapital konvertierbare Werte erschaffen. Ein leistungsloses Einkommen durch die Kapitalvermehrung mittels Zins- und Zinseszins und eine Geldschöpfung mittels zinsbelasteter Schuldscheine darf es nicht mehr geben. Dem herrschenden kapitalistischen System stellen wir uns in unserem Parteiprogramm mit unseren Vorstellungen und Zielsetzungen des Deutschen Sozialismus und der raumgebundenen Volkswirtschaft entgegen. Der Staat dirigiert dazu die Wirtschaft nach dem Prinzip des dem Eigennutz übergeordneten Gemeinwohls, behält die Aufsicht über die Geldschöpfung und Notenbanken und gibt die großen Ziele wirtschaftlichen Schaffens vor. Das im Liberalismus vorherrschende „freie Spiel der Kräfte“ und der Zwang zum Wirtschaftswachstum, um die wachsenden Schulden bedienen zu können, werden nach einer nationalrevolutionären Umwälzung der Verhältnisse ein Ende finden!














Wie Recht Ihr habt!
Wir deutschen sind einfach gesagt nichts weiter als Mast.- und Schlachtvieh im Stall anglo amerikanischer Finanz; Impf; und Pharmajuden Banden.
Und gerade werden wir zum Schlachthof getrieben, es hat nur noch nicht jeder gemerkt.
Revolution jetzt!