
Zu Recht laufen die jungen Fachkräfte vor der maroden Republik davon. Diese jungen Deutschen fehlen aber nicht nur unserer Wirtschaft so schmerzlich, sondern vor allem unserem Volk. Jeder Deutsche, der seine Heimat verlässt, ist einer weniger, der zum Erhalt unseres Volkes durch Familiengründung beitragen kann.
Die hohen Kosten treiben die Fachkräfte aus dem Land
Es ist in aller Munde: das „Teuerjahr 2025“. Fast in allen Lebensbereichen wird es wesentlich teurer als bisher und gerade für die jungen deutschen Fachkräfte ist eine eigene Wohnung in den überfremdeten Großstädten nicht mehr zu bezahlen. Hinzu kommen die leeren Kassen aller Pflichtversicherungen für Arbeitnehmer, von der Krankenkasse bis zur Rentenkasse steigen die Abgaben für das marode Konstrukt der Bundesrepublik. Niemanden wundert es daher, wenn eine neue Generation junger Deutscher diese Umstände nicht mehr aushalten möchte.
„Fachkräftemangel“ ist der politische Kampfbegriff der antideutschen Politik für das Fehlen dieser jungen Menschen in allen Berufen, die sich gerade bei hoher Qualifikation das Leben hier nicht mehr leisten wollen. Dass diese Entwicklung keine Überraschung ist, zeigen spätestens die Entwicklungen in anderen Industrieländern. Dort sind die Gehälter und Löhne attraktiver als in der im Niedergang begriffenen deutschen Industrie und nicht zuletzt sind die Lebenserhaltungskosten wie Miete, Strom und Heizung günstiger. Doch die katastrophalen politischen Entscheidungen der antideutschen Regierenden sind nur ein Grund, sein Glück in der Fremde zu suchen.
Die Überfremdung unserer Heimat – Treiber der „Flucht“ ins Ausland
Ein anderer Grund ist die seit Jahren anhaltende Massenmigration in unser Land, denn es gibt starke regionale Unterschiede, die den Auswanderungswillen befeuern oder hemmen.
Es zeichnet sich die Tendenz ab, dass, um so überfremdeter das Umfeld ist, desto mehr Studenten trotz Freunde und Familie ins Ausland gehen wollen. So streben im Vergleich „nur“ 31% der sächsischen Studenten an, das Land zu verlassen, während es in überfremdeten Großstädten wie Bremen oder Berlin spürbar mehr als jeder Zweite ist, der auswandern möchte. Eine katastrophale Entwicklung, die kein „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“ jemals auch nur annähernd auffangen könnte.
Hierbei ist auffällig, dass es gerade die Bundesländer sind, die gleichzeitig bildungspolitisches Schlusslicht sind, aus denen mehr als 50% der Absolventen einer Hochschule oder Universität ihren Berufserfolg im Ausland finden wollen. Das Zusammenspiel überfremdeter Großstädte und schlechter Bildungsleistung verstärkt sich durch die Abwanderung der jungen Fachkräfte selbst und wird künftig zu einem Problem anwachsen, dem die Polit-Darsteller in den Landesparlamenten und im Bundestag nichts entgegenzusetzen haben werden.
Nur eine nationale Politik für das eigene Volk kann die Antwort sein
Die Partei „Der III.Weg“ strebt in ihrem Grundsatzprogramm in Punkt 2 „Raumgebundene Volkswirtschaft“ an, mittelständische Gewerbetreibende als Rückgrat der heimischen Wirtschaft im Speziellen zu fördern sowie Wissenschaft und Forschung für die kommenden Herausforderungen der Zukunft zu subventionieren. Staatliche Unterstützung sollen Bereiche erhalten, die Deutschland unabhängiger vom Ausland machen, Arbeitsplätze für Deutsche schaffen und erhalten oder einen gesunden Fortschritt bringen. Es muss erstes Ziel des Staates sein, die Abwanderung der eigenen jungen Fachkräfte aus wirtschaftlichen Gründen zu minimieren und in der Volkswirtschaft in den richtigen Positionen einzusetzen. Nie wird es gelingen, Deutschland wieder zum Wissenschaftsstandort zu machen, wenn schon 40% der Hochschul- und Universitätsabsolventen direkt von der Schulbank weg unser Land verlassen.
Dabei ist die Zukunft der deutschen Wirtschaft nur ein Aspekt, den es hier zu betrachten gilt, denn hat der junge Deutsche sich im Ausland erst einmal ein Leben aufgebaut, ist der Schritt zur Rückkehr unwahrscheinlich und er trägt nicht unmittelbar zum Volkserhalt innerhalb der Grenzen Deutschlands bei.
Auch aus Punkt 3 „Deutsche Kinder braucht das Land“ geht hervor, warum es oberstes Ziel sein muss, alle deutschen Fachkräfte vom Schlosser bis zum Ingenieur und Betriebswirtschaftler im eigenen Land zu halten. Dies ist nur möglich mit einer nationalrevolutionären Sozialpolitik, die das Wohnungs- und Mietenproblem löst und den Sozialstaat vor Missbrauch und Kahlschlag schützt, um deutschen Fachkräften ein lebenswürdiges Auskommen in ihrem Heimatland zu ermöglichen.













