Wohnungsnot in Deutschland verschlimmert sich durch die herrschende Politik weiter

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Die Masseneinwanderung kulturfremder Asylforderer hat viele negative Auswirkungen auf unser Land. Neben Messerstechereien, sexuellen Übergriffen, erhöhter Terrorgefahr und ausufernder Clan-Kriminalität, macht sich die Masseneinwanderung auch auf dem Wohnungsmarkt vermehrt bemerkbar, denn es steht immer weniger Wohnraum zur Verfügung. Insbesondere bezahlbare Wohnungen sind in Ballungsräumen sehr schwer zu finden. Wie das Statistische Bundesamt kürzlich berichtete, wurden im November 2024 nur 17.900 neue Wohneinheiten genehmigt; das war ein Rückgang von 13 Prozent auf den Oktober 2024. Wurden 2023 noch 260.100 neue Wohneinheiten genehmigt, waren es nach elf Monaten des Jahres 2024 erst 193.000. Auch die Zahl von 294.400 fertiggestellten Wohnungen aus dem Jahr 2023 dürfte im vergangenen Jahr wahrscheinlich noch deutlich geringer ausfallen, endgültige Zahlen liegen noch nicht vor. Die volksfeindliche Bundesregierung hatte eigentlich 400.000 Wohnungen pro Jahr angestrebt, doch wie auf nahezu allen Ebenen hat sie auch hier versagt. Gründe für die wenigen neuen Wohnungen sind unter anderem auch die immer höher werdenden Baupreise und vor allem die gestiegenen Zinsen für Immobilienkredite. Auch die vielen Bauvorschriften schrecken private Bauherren und Unternehmen ab. Die Bau-Wirtschaftsverbände und auch die Immobilienwirtschaft fordern deshalb einfachere Bauvorschriften und eine verlässliche Förderung. Für Iris Schöberl, Präsidentin des Zentralen Immobilienausschusses, ist die Lage so ernst, dass sie von der zukünftigen Regierung starke Antworten auf den Wohnungsmangel erwartet, die in das 100-Tage-Programm gehören. Nach Einschätzung ihres Verbandes fehlen aktuell 600.000 Wohnungen, und diese Zahl könnte ohne Extra-Anstrengungen auf 830.000 im Jahr 2027 ansteigen.

Während sich viele Deutsche, trotz Vollzeitarbeit, kaum noch eine Wohnung leisten können, brauchen sich Millionen von Asylforderern keine Gedanken darum zu machen. So kümmern sich doch die Kommunen um deren Unterbringung, für die bekanntlich der deutsche Steuerzahler aufkommen muss. Wenn der Asylantrag genehmigt ist, werden die Asylforderer, die überwiegend nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden können, in Wohnungen untergebracht. Die Kommunen wenden sich direkt an private oder gewerbliche Vermieter, um geeignete Wohnungen für die Asylforderer zu finden. Und hier wittern profitgierige Immobilienkonzerne das große Geld. So plant beispielsweise das Land Berlin, einen 32.000 Quadratmeter großen Bürokomplex anzumieten, um dort bis 2035 etwa 1.500 Asylforderer unterzubringen. Die Gesamtkosten sollen 157 Millionen Euro betragen, die vereinbarte monatliche Nettokaltmiete von 26,02 Euro pro Quadratmeter liegt deutlich über den Durchschnitt von 14,46 Euro. Die hohe Miete kommt auch deshalb zustande, weil darin die Umbaukosten des Gebäudes enthalten sind. Eigentümer dieser riesigen Immobilie ist der Konzern Aroundtown, der im Steuerparadies Luxemburg ansässig ist. In den nächsten zehn Jahren kassiert dieser Konzern bereits 143 Millionen Euro für ein Asylantenheim in Berlin-Lichtenberg. Diese Zustände müssen endlich beendet werden! Es darf nicht sein, dass Millionen Asylforderer vom deutschen Steuerzahler finanziert werden und sich profitgierige Immobilienkonzerne auch noch daran bereichern. Deshalb setzt sich die Partei „Der III. Weg“ nicht nur für ein Ende der Masseneinwanderung und für die millionenfache Rückführung von Asylanten und Migranten ein, sondern gemäß Punkt 6 ihres Parteiprogramms auch für bezahlbaren Wohnraum für alle Deutschen. Staatlich geregelte Mietpreisbremsen, Enteignung von privatkapitalistischen Immobilienriesen, der Rückbau von Ballungszentren hin zur Stärkung des ländlichen Raums sowie die Schaffung von Wohnraum durch Neubau sind hierbei Ansätze, die umgesetzt werden müssen. Grundsätzlich muss die Politik jedoch darauf hinwirken, dass der Mensch seine individuelle Freiheit bewusst und gesichert im Eigentum erleben kann, ohne horrende Maklerkosten oder gigantische Zinsen bei der Rückzahlungsrate. Auch die bürokratischen Hürden und Auflagen beim Bau neuer Häuser sind deshalb abzubauen, um möglichst viele deutsche Familien in ihre eigenen vier Wände zu bringen.

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