
Dies spiegelt sich im linken Zeitgeist dieser BRD wider. Für die Förderung von allem Volksfremden und Deutschfeindlichen ist hier Geld übrig, nur eben nicht für jene, welche für das deutsche Volk litten und fielen.
So ist es nicht verwunderlich, wenn man durch die Wälder Sachsen-Anhalts streift, dass man etwas abseits der regulären Wege hin und wieder auf vernachlässigte Grabstellen aus dem letzten großen Völkerringen stößt.
So auch im südlichen Teil unseres Bundeslandes: Dort haben Aktivisten unserer nationalrevolutionären Weltanschauungspartei „Der III. Weg“ von einigen Einheimischen von eben so einer verwilderten Grabstätte erfahren.
Man machte sich voller Tatendrang auf den Weg, diesen Missstand zu beheben. Als man das Grab fand, bot sich ein mehr als trauriger Anblick: Der Einfass war verwittert und von Unkraut überwuchert, das Grab selbst offenbar seit Jahren nicht gepflegt.
Eifrig ging man ans Werk, um die Mängel zu beseitigen: Mit den mitgebrachten Werkzeugen wurde das Unkraut entfernt. Der Einfass wurde mit Bürste und Wasser gesäubert und auf der Grablege die Erde durch frische ersetzt. Es wurden einige Blumen gepflanzt und ein hölzernes Kreuz mit der Aufschrift „Unbekannter Soldat“ aufgestellt.
Durch einen Ortskundigen erfuhr man, dass hier ein 18-jähriger Funker der deutschen Wehrmacht begraben liegt, der zum Kriegsende von den sogenannten amerikanischen „Befreiern“ erschossen wurde.
Für uns als deutsche Idealisten ist es eine Selbstverständlichkeit, der Toten unseres Volkes zu gedenken sowie Grabstellen und Heldendenkmäler zu pflegen und zu erhalten.
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