„Umweltschutz ist Heimatschutz“ heißt es auch in Südhessen

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Erst vor wenigen Tagen wurde im südhessichen Nauheim (Kreis Groß-Gerau) das Volk über die wirklichen Verursacher und Profiteure von Krisen großflächig informiert und unsere Alternative dazu aufgezeigt (siehe Verteilaktion in Südhessen). Kurz darauf suchten Nationalrevolutionäre erneut den Ort auf und informierten die Bevölkerung zu unserem 7. Parteiprogrammpunkt: Umweltschutz ist Heimatschutz.

 

Ziel der Partei „Der III. Weg“ ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung der Gesundheit. Heimatverbundene Politik ist seit jeher auch Umweltpolitik. Ohne eine umweltfreundliche Politik ist jedes Volk in seiner Substanz gefährdet. Dem Naturschutz müssen daher wirtschaftliche Interessen untergeordnet werden. Hemmungsloses Wirtschaftswachstum, radikale Landschaftsveränderungen, gigantische Industrieprojekte, Industrialisierung der Landwirtschaft, Verstädterung ganzer Regionen sowie die Vernichtung gewachsener Stadtstrukturen werden durch die volksfeindlichen Parteien, Verbände und Interessengruppen vorangetrieben. Die einseitige Ausrichtung an materiellen Werten führt zwangsläufig zur Vernichtung aller traditionellen Bindungen und Kulturen. Der Mensch wird von seiner Umwelt entfremdet und entwurzelt, und verliert folglich seine Identität.Aber nur durch Verbundenheit mit seiner Heimat kann der Mensch ein Bewusstsein für den Umweltschutz entwickeln. Natur-, Tier- und Umweltschutz dürfen daher nicht auf einseitig ökonomischen Überlegungen beruhen. Nicht Konjunktur und Wirtschaftswachstum haben Grundprinzipien der Wirtschaft zu sein, sondern Bedarfsdeckung und Ressourcenschonung. Die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen für unser Volk ist wichtiger als die Rentabilität von Betrieben.

Der Mensch muss endlich wieder mit der Natur im Einklang leben!


Die nationalrevolutionäre Partei „Der III. Weg“ fordert zum Schutz von Natur und Mensch:

Gesunde Ernährung für alle Deutschen
Eine ökologisch verträgliche Landwirtschaft ist der beste Umwelt- und Menschenschutz. Mit dem Anbau eigener Nahrung im eigenen Garten gewinnt unser Volk wieder ein gesundes Verständnis im Umgang mit Lebensmitteln. Genmanipulierte und menschenschädliche Erzeugnisse sind mit qualitativ hochwertigen Produkten aus heimischen Landen zu ersetzen. Klasse statt Masse, Reduzierung des Fleischverzehrs und Sicherstellung der familiären Nutzung von Grund und Boden durch eine entsprechende Gesetzesgebung sind wesentliche Eckpfeiler einer gesunden und ganzheitlichen Ernährung.

Tier- und Artenschutz stärken
Die menschliche Bindung zu Flora und Fauna verkümmert immer mehr in einer Konsum- und Wegwerfgesellschaft. Für die Partei „Der III. Weg“ gehört zum Schutz der Natur auch der Schutz des Tieres und der Erhalt der Artenvielfalt in der Tier- und Pflanzenwelt. Tierquälerei, wie das Halten von Wildtieren in Zirkusbetrieben, Massentierhaltung oder das Schächten von Tieren lehnen wir strikt ab und ist unter Strafe zu stellen. Tierliebe muss zu einer menschlichen Selbstverständlichkeit werden.

Verstädterung stoppen!
Die zunehmende Verstädterung einerseits, wie auch die Entvölkerung ganzer Landstriche andererseits, muss gestoppt werden. Stetig wachsende Ballungszentren lassen den ländlichen Raum ausbluten. Arbeitsplätze müssen dort geschaffen werden, wo die Menschen leben. Großstädte mit über 100.000 Einwohnern sind menschen- und familiengerecht zurück- und umzubauen.


Eine ökologische Revolution muss her

Natürliche Energiequellen wie Wasser, Wind, Sonne, Erdwärme oder Biogas sind verstärkt, aber im Einklang mit unserer Kulturlandschaft, zu nutzen. Die Erforschung, Weiterentwicklung und Förderung alternativer Energien zur Sicherstellung der nachatomaren Energieversorgung Deutschlands muss finanziell gesichert und gesetzlich verankert werden. Hierbei müssen verstärkt Ressourcen schonende und energieeinsparende Produkte in allen Lebensbereichen (z. B. Minimierung von Verpackungsmaterial) eingeführt und für Bürger wie Industrie gesetzlich bindend werden. Eine umweltbewusste Verkehrspolitik hat dafür Sorge zu tragen, dass möglichst wenig Eingriffe in die Natur erfolgen und die Belastung der Umwelt und des Menschen durch die Reduzierung des Verkehrsaufkommens, speziell im Straßenverkehr, verringert wird. Die Raumordnungspolitik muss auf eine neue Grundlage gestellt werden, wobei nationale ökologische Planungen und politische Entscheidungen ineinandergreifen müssen. Die Institutionen des Natur- und Landschaftsschutzes müssen mit neuen Mitteln und Befugnissen ausgestattet und die regionalen Natur- und Lebensschutzinitiativen am ökologischen Prozess unmittelbar beteiligt werden. Uns ist bewusst, dass die Sanierung und der Schutz der Umwelt keine kurzfristig zu lösenden und im isolierten nationalen Rahmen zu behandelnden Angelegenheiten sind. Diese können nur durch langfristige Planung und Zusammenarbeit mit anderen Völkern erreicht werden und erfolgreich sein.

Die Partei „Der III. Weg“ fordert die Rückbesinnung zur artgerechten Lebensweise von Mensch und Natur. Ziel unserer Partei ist die Schaffung bzw. Wiederherstellung einer lebenswerten Umwelt, die Erhaltung und Entwicklung der biologischen Substanz des Volkes und die Förderung der Gesundheit.

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