Für viele in der Republik ist der Vater-/Herrentag ein weiterer Termin im Jahr, um sich kollektiv zu besaufen. Nicht wenige meinen ja, die BRD ist nur mit Humor oder im Suff zu ertragen. Kurz gedacht könnte bei dieser Denkweise sogar Verständnis entstehen, aber für uns Nationalrevolutionäre hat und sollte alles im Leben immer einen tieferen Sinn haben. Sicherlich gehen wir zum Lachen nicht in den Keller und auch wir wissen uns einen schönen Tag in der Gemeinschaft zu organisieren und dann noch zu Ehren des deutschen Mannes, aber wie soll der in der Welt gesehen werden? Wir Nationalrevolutionäre aus Berlin waren an diesem Ehrentag wieder sportlich unterwegs und radelten 60 km durch die ehemalige Reichshauptstadt.
So startete unsere Ausflugsgemeinschaft Richtung Alexanderplatz und konnte da schon etliche imposante Eindrücke auf dem Weg mitnehmen. Am „Alex“ mussten einfach noch schnell ein paar Flugblätter unserer Bewegung gesteckt werden; immer wenn man mal denkt, es geht auch ohne, setzt sich der politische Drang durch und es wird gehandelt.
Weiter ging es dann zur alten Bunkeranlage am Gesundbrunnen, von wo aus man einen wunderbaren Blick auf Berlin bekam. Motiviert ging es weiter Richtung “Unter den Linden” am großen Friedrich vorbei und unmittelbar zum Brandenburger Tor, alles beeindruckende Zeugnisse unserer Geschichte und Zeugnis starker Männer, die unser Volk hervor gebracht hat.
Runter vom Fahrrad und ab in den Gerätepark hieß es dann zum Abschluss. Eine schöne knackige Sporteinheit wertete den Tagesverlauf zusätzlich auf und zack; waren 60 km runtergestrampelt.
Schließ‘ dich unserer immer stärker werdenden nationalrevolutionären Bewegung in Berlin an und trage so zur Erneuerung Deutschlands bei!
DER III. WEG Berlin voran!















