
Milliarden verschenkt und weitere Milliarden-Belastungen für das Volk stehen bevor
Als die sogenannte Corona-Pandemie ausbrach, war Deutschland schlecht darauf vorbereitet, und daher musste schnell gehandelt werden. In der Folge sollte ein sogenanntes „Open-House-Verfahren“, also die Verpflichtung des Bundes, alle Masken, die zu einem bestimmten Preis verfügbar sind, aufzukaufen, für Abhilfe sorgen. So lautet die Argumentation des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn. In der Folge meldeten sich über 700 Unternehmen und lieferten dem Bund 5,7 Milliarden (!) Corona-Masken. Schnell wurde klar, dass die Situation aus dem Ruder lief, und so versuchte das Bundesgesundheitsministerium, eine Bremse einzulegen. 5,9 Milliarden Euro waren zu dem Zeitpunkt bereits ausgegeben.
Nur ein Teil der Masken wurden dann tatsächlich an die Bevölkerung ausgegeben. Schon im Oktober 2022 wurde 800 Millionen Masken umweltschädlich verbrannt. Warum war so schnell ein Überangebot vorhanden? Der Abnahmepreis des Bundes war mit 4,50 Euro pro FFP2-Maske viel zu hoch angesetzt. So konnten Unternehmer hohe Gewinnmargen einfahren; sehr zu Lasten des deutschen Volkes. Doch der Schaden dürfte noch längst nicht komplett sein. Viele Unternehmen haben Klage gegen die Weigerung des Bundes, weitere bestellte Masken anzunehmen, eingereicht. Und prompt vor Gericht Recht bekommen. Nun muss der Bund wohl neben säumigen 2,3 Milliarden Euro noch für bis zu 3,5 Milliarden Euro Rechts- und Verfahrenskosten aufkommen.
Sudhof-Bericht
Für jeden klar denkenden Menschen war schon zu Zeiten der sogenannte Corona-Pandemie klar, dass hier offensichtlich deutsches Steuergeld verschwendet wird. Doch wer damals Kritik äußerte, wurde unberechtigt als „Schwurbler“ abgetan; in Medien und unter den etablierten Parteien gab es keine Bedenken. Erst im Nachgang wurde die Sache einigen doch mulmig und so setzte die abgelöste Ampel-Regierung mit Margaretha Sudhof eine Sonderermittlerin ein, die das Vorgehen des damaligen Gesundheitsministers Jens Spahn überprüfen sollte.
Die Ergebnisse liegen vor und sind offenbar hochbrisant. So brisant, dass die neue Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) das Dokument nur geschwärzt veröffentlicht hat. Denn was daraus hervorgeht, ist für Spahn höchst belastend. So hat sich Spahn über die Ratschläge seiner Experten und Mitarbeiter offenbar eigenmächtig hinweggesetzt und so den viel zu hohen Ankaufpreis festgelegt. Davon haben offenbar Personen und Firmen aus Spahns persönlichem Umfeld profitiert. Selbst die Grünen sprechen hier von „Verdachtsmomenten“ für Korruption.
Wenn die Herrschenden von „unserer Demokratie“ sprechen, die vor den „Feinden der Demokratie“ geschützt werden müsse, dann ist das Wörtchen „unsere“ auch als „besitzanzeigendes Pronomen“ im wörtlichen Sinne zu verstehen. Denn die Herrschenden kleben an der Macht und wollen diese nicht aus den Händen geben. Aus diesem Kontext ist zu verstehen, warum sich Bundeskanzler Friedrich Merz nun vor seinen Partei-Komplizen Jens Spahn stellt. In der ARD-Sendung Maischberger verteidigte Merz Spahn und warf im Gegenzug Sonderermittlerin Sudhof vor, keine Gespräche mit dem homosexuellen Masken-Mann geführt zu haben. Während einfachen Deutschen schon für ein witziges Habeck-Meme die Türe eingetreten wird, bleiben für die Herrschenden selbst Milliarden-Schäden für das deutsche Volk ohne juristische Konsequenzen. Im Gegenteil: Jens Spahn nimmt heute sogar noch eine herausgehobene Rolle bei den „Christdemokraten“ ein. In der neuen Regierung darf sich Spahn über ein edles Pöstchen als Fraktionsvorsitzender freuen.
Das herrschende BRD-System ist durch und durch korrupt. Die Partei „Der III. Weg“ kämpft für einen revolutionären Umbruch, um Parteienfilz sowie Korruptionssumpf zu zerschlagen und die Verantwortlichen vor einem ordentlichen Gericht zur Rechenschaft zu ziehen. Werde auch Du für unsere Bewegung aktiv, um „unsere Demokratie“ durch eine verantwortungsbewusste Führung des Volkes zu ersetzen!













