
Vorstand entlastet
Nach zwei Jahren hat die Partei „Der III. Weg“ wieder einen Gesamtparteitag abgehalten. Erneut wurde die Veranstaltung in der Dammstraße 5 in Hilchenbach im Vorfeld des Tages der Heimattreue durchgeführt. Im vollbesetzten Veranstaltungssaal waren die Mitglieder aufgerufen, über die Entlastung des Vorstandes abzustimmen. Aus den Voten ging eine klare Zustimmung zum Kurs der Parteiführung um Matthias Fischer hervor. Nicht nur der Parteivorsitzende, auch der stellvertretende Parteivorsitzende, die Beisitzer im Vorstand, der Schatzmeister sowie das Parteischiedsgericht wurden im Amt bestätigt.
Weiterhin musste über eine Änderung im Parteiprogramm abgestimmt werden. In Punkt 8 „Kein deutsches Blut für fremde Interessen“ hieß es bisher, dass „Der III. Weg“ Kriegseinsätze der Armee im Ausland kategorisch ausschließt. Dieser Ansatz lässt sich jedoch mit dem Konzept einer Europäischen Eidgenossenschaft schwerlich vereinbaren, soll doch eine gemeinsame Sicherheitsarchitektur eine der Grundmerkmale des kommenden Europas sein. Europäische Partner müssen im Bündnisfall erwarten können, dass sie von ihren deutschen Waffenbrüdern auch auf ihrem Territorium unterstützt werden, so wie auch Deutschland im Zweifelsfall auf europäische Waffenhilfe setzen will. Nach einer Aussprache wurde der Antrag durch die Mitglieder abgesegnet.
Zudem wurde eine Satzungsänderung beschlossen, bei der die Arbeitsgemeinschaften „Nationalrevolutionäre Jugend“ (NRJ), „Erde & Zukunft“, „Körper & Geist“, „Feder & Schwert“ und „Katastrophenschutz“ als solche formal anerkannt wurden.
In einer Ansprache wendete sich Matthias Fischer an die nationalrevolutionären Aktivisten. Er lobte den Ausbau der Strukturen in den vergangenen Jahren sowie den Mitgliederzuwachs. Insbesondere hob er die Arbeit der Nationalrevolutionären Jugend (NRJ) hervor. In den vergangenen Jahren sind zahlreiche junge Aktivisten in die Reihen der Bewegung getreten. Die NRJ steht dabei in regem Austausch mit Vertretern ausländischer Jugendorganisationen. Er verwies auch auf die Früchte kontinuierlicher Arbeit in Hilchenbach, die den Wahlerfolg bei der Stadtratswahl im September möglich gemacht hat. Besondere Grüße richtete der Parteivorsitzende auch an Gäste aus Frankreich, Italien und der Ukraine. Für den „III. Weg“ ist es sehr wichtig, Partner zu finden, die ein ähnliches Fundament eint. Die Europäische Eidgenossenschaft lässt sich nur mit Bewegungen aufbauen, die eine ähnliche Vorstellung von Europa haben. Eine besondere Stunde war für einige junge Aktivisten verschiedener Stützpunkte gekommen: Sie konnten im Rahmen des Parteitags zu Vollmitgliedern ernannt werden.
Für die Zukunft sieht Matthias Fischer vor allem die Entlastung von Kadern als eine wichtige Aufgabe an. Zwar konnten insbesondere durch die Schulung von neuen Funktionären in der NRJ Schritte in die richtige Richtung gegangen werden, dennoch ist der Bedarf weiterhin hoch. Der Vorstand bedankte sich für das Vertrauen und wünscht den Mitgliedern der Bewegung alles erdenklich Gute sowie weiterhin viel Kraft für die Arbeit in der Partei „Der III. Weg“.
Fürs Vaterland? Bereit!
Fürs Volk? Bereit!
Für die Heimat? Bereit!














