„Der Mensch ist ein Kleingruppenwesen, weil er von Natur aus nicht in der Lage ist, zur gesamten Menschheit einen vertrauten Bezug aufzubauen. Wir können diese Einschätzung in der Praxis gut nachvollziehen, wo das Leben immer anonymer, immer oberflächlicher wird. In unserem Weltbild sehen wir den Menschen daher eingebettet in fassbare Gemeinschaften. Als eine wichtige Grundlage folgt für uns, dass wir die neue Ordnung dezentral gestalten müssen. Während Ballungsräume wieder schrumpfen müssen, braucht es eine Belebung des ländlichen Raumes. Es braucht wieder kleinere Gemeinschaften, in denen die Menschen einen Bezug zueinander haben. Dieses vertraute Verhältnis sorgt dafür, dass die Menschen eher bereit sind, auf die umgebende Natur zu achten. Sie haben einerseits einen näheren Bezug dazu (,,Unsere Heimat“) und wissen praktisch gesehen auch, dass ihnen bei Versündigungen gegen die Natur schneller Konsequenzen drohen, weil jeder jeden kennt.“
Auszug: Nationalismus & Ökologie – Nationalrevolutionäre Schriftenreihe Band 8
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