Deutsche zahlen europaweit den höchsten Strompreis

Home/Politik, Gesellschaft und Wirtschaft/Deutsche zahlen europaweit den höchsten Strompreis

Durch den Klimawahn und die damit verbundene Energiewende trägt die volksfeindliche Bundesregierung die Verantwortung für die immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten. Schon jetzt kommen viele Menschen, trotz Vollzeitbeschäftigung, kaum noch über die Runden. Insbesondere die Energie wird für viele Bürger immer mehr zu einem Luxusgut. So zahlen die Deutschen europaweit am meisten für Strom, im Schnitt liegt die Kilowattstunde bei 40 Cent. In den Nachbarländern Deutschlands müssen die Menschen oft deutlich weniger für Strom bezahlen.

In Tschechien, Dänemark und Österreich liegt der Schnitt pro Kilowattstunde bei etwa 30 Cent, in Frankreich und Polen zahlen die Menschen rund 14 Cent weniger als ihre deutschen Nachbarn, die Niederländer zahlen 17 Cent weniger und die Luxemburger zahlen durchschnittlich sogar 20 Cent weniger. In nur einem Nachbarland ist der Strom vergleichsweise teuer, aber immer noch günstiger als in Deutschland: In Belgien zahlen die Menschen durchschnittlich 35,7 Cent pro Kilowattstunde. Auch in den übrigen europäischen Ländern ist der Strom teils sogar deutlich günstiger als in Deutschland. Interessant ist der Blick auf die Strompreise ohne Steuern. 27,4 Cent würden die Bürger in Deutschland dann nur pro Kilowattstunde zahlen; das wäre der sechste Platz hinter Irland, den Niederlanden, Luxemburg, Italien und Belgien.

Die Deutschen müssen also etwa ein Drittel Steuern auf den Strom zahlen. Durch die Abgaben für Netzentgelte, die Mehrwertsteuer von rund 6,4 ct/kWh (19 Prozent auf den Nettopreis) und die Stromsteuer von 2,05 ct/kWh ergibt sich diese Differenz. Außer in Moldau gibt es in allen europäischen Ländern Steuern auf Strom, dadurch steigen in der Regel die Preise; außer in Irland, Luxemburg und den Niederlanden, hier liegen die Kosten nach Steuern und Abgaben niedriger, weil die Verbraucher dort staatliche Zuschüsse für den Strom erhalten.

Nachdem die volksfeindliche Bundesregierung in den letzten Jahren aufgrund des Klimawahns und der damit verbundenen Energiewende dafür verantwortlich war, dass die Energiekosten immer weiter angestiegen sind, will sie zwar ab dem nächsten Jahr durch eine Stromsteuersenkung und durch 6,5 Milliarden Netzentgelt-Zuschüsse alle Verbraucher entlasten, aber insbesondere für die zahlreichen Unternehmen, die bereits Insolvenz anmelden mussten, kommt diese Entlastung deutlich zu spät. Und auch die vielen Firmen, die ihre Arbeitsplätze bereits ins Ausland verlagert haben, werden wahrscheinlich nicht zurück nach Deutschland kommen.

Die vier großen Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, Tennet und TransnetBW haben bereits angekündigt, die von der Regierung zugesagten Zuschüsse an ihre Kunden weiterzugeben. Inwiefern die verschiedenen Energieversorger ihre Kunden durch die staatlichen Zuschüsse wirklich begünstigen, wird sich dann im nächsten Jahr zeigen und wird vermutlich regional variieren. Um bis zu 3 Cent pro Kilowattstunde sollen die Stromkosten sinken, was aber letztendlich auch für viele Privathaushalte nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein dürfte, angesichts der hohen Lebenshaltungskosten. Den ersten Platz bei den Stromkosten wird Deutschland europaweit wohl auch nächstes Jahr, trotz der Entlastung, noch innehaben. Der gutgläubige BRD-Bürger wird sich mit den vorgeworfenen Krümeln schon besänftigen lassen und sein Kreuz bei der nächsten Wahl auch wieder bei einer der volksfeindlichen Parteien machen.

Die Partei Der III. Weg strebt, jenseits von Kommunismus und Kapitalismus, stattdessen eine Raumgebundene Volkswirtschaft im Sinne des Deutschen Sozialismus an. Ziel ist es unter anderem, die Betriebe der allgemeinen Daseinsvorsorge (z. B. Kranken-, Strom- und Wasserversorgung) zu verstaatlichen, um hierbei die nationale Gemeinschaft und nicht die wirtschaftliche Rentabilität in den Mittelpunkt zu stellen. Dies würde auch für deutlich niedrigere Energiekosten sorgen. Zusätzlich braucht es natürlich auch eine Abkehr von der ideologisch motivierten Energiepolitik der Herrschenden, die durch eine irrationale Klimaparanoia getragen wird, aber für den wirtschaftlichen Motor und das Überleben unserer Nation im weltweiten Konkurrenzkampf nur selbstzerstörerisch sein kann.

Unser Land muss wieder zurückkehren zu einer Energiepolitik, bei der die zuverlässige Erzeugung von ausreichendem und billigem Strom an erster Stelle steht, anstatt weiterhin unbeirrbar an dogmatischen „Klimazielen“ festzuhalten. Das schließt neben dem sinnvollen Einsatz erneuerbarer Energiegewinnung an Stellen, wo es sich lohnt, selbstredend auch die Rückkehr zur Atomkraft mit all ihren Chancen, die die Forschung bietet, mit ein.

 

Folgt uns bei Telegram!
t.me/DerDritteWeg