Man ist inzwischen leidgeprüfter Fahrzeugbesitzer, wenn es darum geht, den Weg zur Zapfsäule auf sich nehmen zu müssen. Dabei kann es sich der Durchschnittsbürger wohl kaum aussuchen. Will er seinen Arbeitsplatz behalten, wird er sein Fahrzeug mit frischem Sprit füttern müssen. Wenig Freude dürfte ihm der Jahreswechsel bereiten, denn seit einigen Jahren erhöht sich die CO₂-Abgabe auf Treibstoff stetig um einige Cent je Liter. Was erstmal nicht nach explodierenden Kosten klingt, sind jährlich horrende Mehrausgaben, die all diejenigen aufbringen müssen, die ihr Fahrzeug nicht nur in der Garage betrachten wollen. Der inzwischen aufgelaufene Anteil der Kosten am Liter Treibstoff beläuft sich geschätzt auf etwa 17 bis 20 Cent. Unter dem Strich bedeutet das bei einem normalen durchschnittlichen Arbeitnehmer Mehrausgaben von über 200 € im Jahr – nur für die CO₂-Steuer. Steuereinnahmen, mit denen die amtierende Regierung und die Regierungen der letzten Jahre ohnehin nicht umgehen können und konnten.
Da ist es immer gut, als Autofahrer von einem großen, über 22 Millionen Mitglieder starken Verein wie dem ADAC vertreten zu werden. Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club sorgt schließlich auch im Gegenzug für einen ordentlichen Mitgliedsbeitrag für so einige Vorzüge. Beispielsweise beim Pannendienst, wenn im Winter einmal das Auto nicht anspringen möchte oder einen kleineren Preisnachlass beim Tanken, wenn man die Mitgliedskarte vorzeigt. Jahrelang war der ADAC treuer Begleiter und Fürsprecher eines jeden Autofahrers, aber damit scheint jetzt Schluss zu sein. Der Club beugt sich dem linksgrünen Zeitgeist der Klimaideologie und begrüßte jüngst die hohen CO₂-Abgaben auf Sprit.
ADAC schwenkt auf Klimasektiererkurs ein
Kurz vor dem Jahreswechsel lobte der ADAC den Preisanstieg bei Treibstoffen. Der Sprit sei aber nach Meinung des ADAC immer noch viel „zu billig“. Damit übernimmt der Club Positionen, wie man sie sonst von grünen Klimaideologen wie der „Deutschen Umwelthilfe“ oder der Partei „Die Grünen“ kennt. Um sich politisch der öffentlich vorherrschenden Meinung unterzuordnen, schreckt der ADAC auch nicht davor zurück, seinen eigenen Mitgliedern vor den Kopf zu stoßen. Auch der Widerspruch, selbst Preisvorteile beim Sprit mit einigen Tankstellen als Mitgliedervorteil auszuhandeln, scheint nicht groß genug zu sein, um die Äußerung öffentlich zu widerrufen.
Die Preise an den Tankstellen sind ohnehin seit dem Beginn des Ukrainekriegs explodiert und schon immer bestanden maßgebliche Teile des Literpreises aus Steuern. Wer würde ein Produkt kaufen, das mit über 40 % oder mehr besteuert wird, wenn er nicht müsste? Wohl kaum jemand käme auf die Idee. Dennoch erlaubt sich der Club die Meinung, es müsse mehr kosten, mit Benzin- oder Dieselfahrzeugen zu fahren. Die ländlichen Gebiete, in denen es mangels Ladesäuleninfrastruktur gar keine andere Möglichkeit gibt, werden dabei völlig außer Acht gelassen. Die mit dem CO₂-Preis verbundenen enormen Mehrkosten für Treibstoff als zu gering zu bezeichnen, kann nur mehr Hohn bei allen Normalbürgern auslösen.
Schließlich gibt es für viele Deutsche in den Kleinstädten und auf den Dörfern keinerlei Alternative zum eigenen Verbrennerfahrzeug, wenn man nicht gerade stolzer Eigentümer eines modernen Eigenheims ist. Die Ladeinfrastruktur ist in der Fläche kaum vorhanden, ebenso wie die des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Den Treibstoffpreisen also eine „lenkende“ Wirkung zuzuschreiben hin zur Elektromobilität, ist eine aus dem „Elfenbeinturm“ getroffene Annahme ohne Bezug zur Realität. Mit diesen exorbitanten jährlichen Preissteigerungen lenkt man das Volk höchstens weiter in die Armut, aber nicht ins nächste technologische Zeitalter auf der Straße. So bleibt nur der Eindruck, dass sich der ADAC zunehmend auf die Seite der Klimaideologen stellen will, um nicht in die missliche Lage zu geraten, für seine mehrheitlich Verbrennerfahrzeuge fahrenden Mitglieder einstehen zu müssen.
Wirtschaftlichkeit und Nutzen geht vor Ideologie
Für die Partei Der III.WEG steht unbedingt das Wohl und der Nutzen für das eigene Volk im Mittelpunkt. Klar festzuhalten ist, dass die massiven Teuerungsraten der letzten Jahre auf jede Form von Energie nicht im Sinne der deutschen Staatsbürger sein können. Der III.WEG verfolgt in seinem Grundsatzprogramm unter Punkt 7 „Umweltschutz ist Heimatschutz“ klare Ziele zum Naturschutz, ohne dabei das deutsche Volk finanziell in den Ruin treiben zu wollen. Die Steuern und Umlagen auf Energieträger sind umgehend zu minimieren, auch im Sinne der Wirtschaftskraft unserer Nation. Der derzeitige Niedergang der deutschen Industrie hängt auch an den explodierten Energiekosten, die sich gleichermaßen auf alle Bereiche des wirtschaftlichen Lebens auswirken. Dass selbst der ADAC die Treibstoffkosten im Sinne der „Energiewende“ als zu gering einschätzt, zeugt im besten Falle nur von Unwissen, im schlechteren Falle von einer Agenda gegen die eigenen Mitglieder und somit gegen das eigene Volk.
Von den vom Club begrüßten höheren Abgaben sind nicht nur private Fahrzeughalter betroffen, sondern auch große Logistikunternehmen, die im gleichen Maße ihre Preise anziehen müssen. So werden auch Milch, Brot und Butter für E-Autofahrer teurer, weil die Supermärkte immer noch von Diesel-LKW beliefert werden. Gerade die Kosten von Grundnahrungsmitteln möglichst für jeden Deutschen erschwinglich zu halten, muss Ziel jeder politisch verantwortungsbewussten Partei sein. Unsere nationalrevolutionäre Partei und Bewegung Der III. WEG will dazu eine Raumgebundene Volkswirtschaft schaffen, um vor allem den wichtigen Mittelstand als Leistungsträger der Nation vor der Verarmung zu schützen.














„Wir sind nicht Deutsch“ lies der Allgemeine Deutsche Automobil-Club im Jahr 2018 verlauten und 2025 haben sie das nochmals mit dem Spritpreis verdeutlicht.
Nur zur Erinnerung!