
Bei der Verteidigung von Stralsund fand er am 31. Mai 1809 den Heldentod. Seine Truppe wurde teils zerstreut, teils gefangen genommen. Auf Befehl Napoleons wurden Hunderte von Soldaten auf die Galeeren geschickt, elf Offiziere in Wesel erschossen: Sie alle Blutzeugen eines unbändigen Freiheitswillens, an dem der Eroberer letztendlich doch zerbrechen sollte.
„Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.“
Ferdinand von Schill














Auch wenn der Preis hoch ist und der Ausgang ungewiss scheint, können Entschlossenheit und Mut Kräfte freisetzen, die über den Moment hinaus wirken – und letztlich jeden Kampf in einen Sieg der Sache verwandeln.
Der alte Ferdinand von Schill, ein Haudegen und Husar, wie er im Buche steht. Hat sich nicht unterkriegen lassen und gab sein Leben für
sein Vaterland, genauso wie seine Offiziere und Soldaten. Solche Kerle braucht unser Land. Das Holz, aus dem diese Männer geschnitzt waren,
ist eisenhart und unverwüstlich. Aber, ich vermeine, beim III.Weg solche Krieger schon gesehen zu haben auf den, auf dieser Weltnetzseite abgebildeten Bildern. Schauen wir mal, wie das mit dem System weitergeht. Ich denke, nicht mehr lange!