Insolvenzwelle rollt weiter über Sachsen-Anhalt

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Die steigenden Insolvenzen in Sachsen-Anhalt und darüber hinaus sind kein Zufall oder „Zwischentief“, sondern Ausdruck eines gescheiterten Systems. Autozulieferer, Gesundheitsunternehmen und andere Mittelstandsbranchen geraten zunehmend in Zahlungsnot, weil das kapitalistische Wirtschaftsmodell in seiner gegenwärtigen Form nicht mehr in der Lage ist, stabile Produktions- und Beschäftigungsverhältnisse zu sichern. Die Zahl der Firmenpleiten zieht spürbar an, besonders in Schlüsselbereichen wie der Zulieferindustrie und der Gesundheitswirtschaft, deren Engpässe längst gesamtwirtschaftliche Risiken anzeigen.

Diese Krise ist systemisch. Sie entsteht nicht durch einzelne Fehlentscheidungen, sondern durch ein Wirtschaftssystem, das auf kurzfristigen Profit, globale Wettbewerbslogiken und Kostenminimierung setzt, statt auf solidarische Sicherung von deutschen Arbeitsplätzen und stabiler Wertschöpfung. Wenn immer mehr kleine und mittlere Unternehmen unter den Druck globaler Märkte und steigender Energie- und Kapitalpreise geraten, zeigt sich: Die Krise ist das System. Wirtschaftspolitik, die auf Marktmechanismen allein vertraut, liefert keine Lösungen, sondern perpetuiert genau jene Instabilität, die jetzt in jeder Insolvenzwelle sichtbar wird.

Unsere Antworten als politische Partei Der III. Weg heißen Deutscher Sozialismus als neue Gemeinschaftsordnung unseres Volkes, Stärkung der regionalen Volkswirtschaft, wie sie durch unsere Raumgebundene Volkswirtschaft ermöglicht würde und der Schutz unserer Heimat. Im bestehenden System ist dies nicht möglich.

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