Umfrage: Immer mehr Deutsche wünschen sich Einheitspartei und autoritäre Führung

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Die wahre Krise ist das System! Nicht nur wir als nationalrevolutionäre Partei und Bewegung haben unter dem Druck multipler, existenzbedrohender Krisen längst erkannt, dass die BRD unter ihren Herrschenden ein Schiff ist, das zwangsläufig zum Kentern verurteilt ist. Auch immer mehr deutsche Bürger haben Zweifel an dem, was uns die Machthaber des BRD-Systems als „Demokratie“ vorgaukeln. Die herrschende Politik, die völlig an den Lebensrealitäten des Volkes und den Interessen der Nation vorbei regiert, hat viele Deutsche offenbar skeptisch werden lassen gegenüber dem, was uns als „Segen der Demokratie“ verkauft wird.

Aus einer kürzlichen Umfrage des Deutschland-Monitors ging hervor, dass bereits 40 Prozent der Bundesbürger unzufrieden mit dem „Funktionieren der Demokratie“ sind und sogar 71 Prozent eine negative Entwicklung der Demokratie wahrnehmen. Dass autoritäre Staatsformen, die in der Zeit von hausgemachten Krisen zu wirksamen Schnellmaßnahmen greifen können, wo parlamentarische Apparate sich durch innere Uneinigkeit und Lagerbildungen gegenseitig lähmen, durchaus Anklang bei immer mehr Deutschen finden, lässt die Umfrage ebenfalls durchblicken. So stimmen bundesweit immerhin 31 Prozent der Befragten der Aussage zu: „Was Deutschland jetzt braucht, ist eine einzige starke Partei, die den Willen des Volkes insgesamt verkörpert.“ Weitere 23 Prozent stimmen dieser Aussage zumindest zum Teil zu. Somit haben sich über die Hälfte der Befragten als durchaus offen für Alternativen zum vorherrschenden Demokratiemodell gezeigt!

Besonders in strukturschwachen Regionen in Mitteldeutschland, wo die Krisendynamik des herrschenden Systems der Bevölkerung besonders übel mitspielt, gibt es weiter verbreitete skeptische Grundeinstellungen gegenüber der etablierten Herrschaftsform, als in den übrigen Teilen des Landes. „Ostbeauftrage“ Elisabeth Kaiser (SPD) sagte im BRD-Staatsfunk, dass globale Krisen bei Menschen im Alltag ankämen, „wenn nicht genügend Bildung oder genügend Geld da sei und der Lebensstandard nicht auf Dauer sicher erscheine.“ Dabei vergessen die Vertreter der herrschenden Parteien offenbar, dass es Aufgabe eines gemeinwohlorientierten, sozialen Staates sein muss, alle Glieder des Volkes, auch jene, die sich als wirtschaftlich schwächer herausstellen, vor solchen Krisen zu schützen und in die Solidargemeinschaft des Volkes einzubetten. Dass dies nicht möglich ist in einem System, das den Globalismus und den individualistischen Pluralismus einer „offenen Gesellschaft“ zur heiligen Kuh erhoben hat, liegt auf der Hand. Doch natürlich werden die Vertreter der herrschenden Strukturen ihr eigenes lebensfremdes und widernatürliches Ideologiekonstrukt nicht in Frage stellen.

Unsere Partei und Bewegung Der III. Weg bietet solch ein alternatives System an, das sich immer mehr Menschen in Deutschland wünschen! Unser Ziel ist, wie mit Punkt 1 unseres Parteiprogramms beschrieben, die Schaffung des Deutschen Sozialismus! Als eine prosoziale Gemeinschaftsordnung, in der sich der Wille des Volkes in einer Staatsführung ausdrückt, die sämtliche Partikularinteressen den Interessen des Volksganzen unterordnet, lässt sich der Deutsche Sozialismus am besten in einer von uns angestrebten Präsidialdemokratie verwirklichen, in der die Verantwortung auf den Machthabern allein lastet. Kein Politiker soll sich mehr durch das parlamentarische Prinzip der „sich selbst regierenden Masse“ vor eigenverantwortlichem Versagen aus der Affäre ziehen können.

Wer vom Volke gewählt wurde, muss nach dem alten Grundsatz Friedrichs des Großen erster Diener seines Staates sein. Der Wille des Volkes soll sich in der Führung des Staates ebenso verkörpern wie die Verantwortung der Machthabenden gegenüber dem Volksganzen. Somit ergibt die zwischen Volk und Regierung wechselseitige Beziehung eine Auffassung von Demokratie, wie sie dem Wesen unseres Volkes am besten entspricht. Nicht „das Volk“ regiert sich selbst, sondern die Staatsführung, vertreten durch einen Präsidenten mit weitreichenden Befugnissen, regiert für das Volk. Dass sich immer mehr Deutsche offen für revolutionäre Veränderungen zeigen und mitnichten reaktionär an einer überholten Ordnung festhalten wollen, hat die Studie des Deutschland-Monitors erfreulicherweise auch bestätigt.

Unsere Zeit wird kommen!

1 Kommentar

  • Unsere Zeit wird kommen!

    spurendergeschichte 22.02.2026
  • Ach du meine Güte! 🤣
    Als ich die Überschrift gelesen habe, dachte ich sofort an diese DDR. Es spielte sich ein richtiger Film ab. Ein gott- und kulturloser Verliererstaat mit viel Kampf und Mitmachkrampf, sowie mit dieser zutätowierten Tante von der Partei Die Linke als Genosse Führer an der Spitze. Immerhin: Das Gute an diesen Systemen ist, dass sie noch keine 5 Papstwahlen durchhalten bis die Lichter ausgehen – siehe Kuba oder Korea-Nord. (…Mädel dachte ich..rette sich wer kann…)

    Lisa Drexler 21.02.2026