
Von der Stützpunktgründung zur ersten Immobilie
Im ersten Teil des Referats ging Bender auf die Zeit vor der ersten Eröffnung eines Parteibüros in Siegen ein. Durch die disziplinierte Graswurzelarbeit mit aktivistischen Stilmitteln wie der Flugblattverteilung und des Infotisches gelang es unseren Kameraden, sich im Sauer- und Siegerland immer mehr zu festigen. Auch musste mit regelmäßigen Versammlungen in den gleichen Städten und dem Einkassieren so mancher Auflage der Weg zu halbwegs ungestörten Versammlungen zunächst einmal erstritten werden.
Eröffnung des Parteibüros in Siegen
Mit der Eröffnung des damaligen Parteibüros in Siegen wurde die Arbeit des Stützpunktes vor Ort auf ein neues Niveau gehoben. Mit der Errichtung einer Kleiderkammer, einer Tiertafel und einem Gemeinschaftsraum konnte dabei auch ein Freiraum für unsere Landsleute geschaffen werden. Mit regelmäßigen Versammlungen im Einzugsgebiet des Stützpunktes wie dem „Tag der Heimattreue“ und Veranstaltungen am Objekt, wie dem „Nationalrevolutionären Weihnachtsmarkt“, konnten neue Akzente im politischen Kampfe unserer Bewegung in Westdeutschland gesetzt werden.
Die Dammstraße frei dem III. Weg
Im dritten Teil des Vortrages erläuterte der Sprecher vor allem den seit 2021 geführten Rechtsstreit um das Objekt in der in Hilchenbach gelegenen Dammstraße. Mit sämtlichen, teils auch mit kriminell wirkenden Methoden, wird versucht, den rechtmäßigen Erwerb des neuen Leuchtturmes unserer Bewegung im tiefen Westen der Republik zu verhindern. Doch wo wir sind, kämpfen Deutsche wie Löwen, und so halten wir seit nun über fünf Jahren die Stellung in Hilchenbach. Mit den neuen Gegebenheiten in der Dammstraße konnten die bereits beschriebenen Veranstaltungen weiter professionalisiert werden. Eines steht zweifelsohne fest: Der III. Weg ist gekommen um zu bleiben; in Hilchenbach, in Württemberg und anderswo: Wir halten Stand!















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