Berlin: Unsere Alternative heißt Revolution! (Stand: Aktionstag beendet 20:30 Uhr)

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Herbert Schweiger Haus eröffnet

 

Nach dem feierlichen Heldengedenken wurde durch unseren Parteivorsitzenden Matthias Fischer das neue Parteibüro sowie die Begegnungs- und Wirkungsstätte in Wittstock eröffnet. Der neue Leuchtturm in Brandenburg trägt den Ehrennamen des politischen Vordenkers Herbert Schweiger. In großer gemeinschaftlicher Runde klingt nun noch der Aktionstag im Parteibüro aus.

 

Heldengedenken in Wittstock

 

Auf dem Markt in Wittstock versammelten sich in der Dämmerung rund 160 Aktivisten unserer nationalrevolutionären Bewegung, um der Toten unseres Volkes zu gedenken. Völlig störungsfrei konnte das traditionelle Heldengedenken im Frühjahr an einem zentralen Platz in Wittstock in einem feierlichen Rahmen durchgeführt werden.

Ewig lebt der Toten Tatenruhm!

Wir gedenken aller Toten der vergangenen Kriege. Millionen Deutsche gaben in den Befreiungskriegen von 1813 bis 1815, im Deutsch-Französischen Krieg von 1870/71, im 1. und 2. Weltkrieg sowie in den Schlachten zur Verteidigung der Heimat nach dem 1. Weltkrieg ihr Leben für Volk und Vaterland. Ewig lebt der Toten Tatenruhm.

Ich rufe nun die Toten zurück in unsere Reihen – und ihr antwortet mit einem lauten HIER!

Ich rufe die Gefallenen des Heeres!
Die Gefallenen der Luftwaffe!
Die Gefallenen der Marine!

Ich rufe zurück in unsere Reihen die Gefallenen der Eliteverbände!
Die Gefallenen der europäischen Freiwilligen!
Die Ermordeten an der Heimatfront!

Ich rufe die in Kriegsgefangenschaft verstorbenen Deutschen!
Die gefallenen Kämpfer der Freikorpsverbände!
Und ich rufe zurück in unsere Reihen die Märtyrer der Bewegung!

 

Abschlusskundgebung

 

Nach einem langen Marsch durch das Plattenbauviertel folgt die Abschlusskundgebung vor dem East Gate Center. Es sprechen neben Matthias Fischer auch das Hilchenbacher Ratsmitglied Julian Bender zu den Nationalrevolutionären. Er rechnet mit klaren Worten mit dem System ab. Nur eine Revolution des bestehenden Systems stellt eine Alternative dar. Besonders präsent waren heute auf Marzahns Straßen die Forderungen unserer nationalrevolutionären Jugend. Der Auftakt zu einem erfolgreichen Aktionstag ist gemacht.

 

Der III. Weg marschiert

 

Der Demonstrationszug zieht lautstark mitten durch Marzahn. Der anfängliche Gegenprotest ist verflogen. „Sport frei, drogenfrei und Schluss mit Platte, Schluss mit Grau – unsere Losung: Eigenbau!“, schallt es durch die Straßen.

 

 

 

Auftakt in Berlin Marzahn

 

Vor der Marzahner Promenade startet die Auftaktkundgebung der nationalrevolutionären Partei und Bewegung „DER III. WEG“ unter dem Motto „Unsere Alternative heißt Revolution“. Neben dem Parteivorsitzenden Matthias Fischer spricht auf der Auftaktkundgebung auch der Parteibüroleiter aus Schweinfurt. Beide widmen sich in ihren Reden der wirtschaftlichen Krise und der sozialen Not und zeigen Alternativen auf.

 

Die Folgen der Kriegserklärung der herrschenden etablierten Parteien gegen das eigene Volk werden für immer mehr Landsleute in unserem Land unerträglich. Egal welche Farbe das Parteibuch hat, die politischen Repräsentanten des BRD-Systems haben sich das deutsche Volk zur Beute gemacht. Seit Jahrzehnten befinden sich alle rechtschaffenen Menschen in dieser Republik in den Schraubzwingen einer nimmersatten Steuerclique, die seinesgleichen auf der Welt sucht.

Kein anderes Land auf diesem Planeten drangsaliert sein eigenes Volk so mit unzähligen Steuererhebungen wie die Bundesrepublik Deutschland. Zur Zeit in aller Munde: die Mineralölsteuer und die unsägliche CO2- Steuer. Wer sich derzeit über erhöhte Spritpreise echauffiert, muss begreifen, dass hier nicht die Tankstellenpächter mit 2,5 Cent pro Liter oder die Mineralölkonzerne das große Geld verdienen, sondern einzig der Staat ordentlich Kasse macht. Kein Wunder, dass eine Mineralölsteuerbremse kein Thema ist, vielmehr diskutieren die etablierten Parteien von einer Gewinnabgabesteuer zu Lasten der Konzerne, um sich noch mehr Geld zu sichern.

Was wenige sehen und wahrhaben wollen ist die Tatsache, dass sämtliche Steuern verwendet werden, um ein zutiefst antideutsches System mit einer linken Agenda zu finanzieren, das schlimmer kaum sein könnte. Angefangen mit der Mutter aller Steuern, der Lohn- und Einkommensteuer, quetscht der Staat mit Solidaritätszuschlag, KFZ-Steuer, Grundsteuer, Mehrwertsteuer usw. jeden aus, der in diesem Land gemeldet ist. Mit der Gewerbesteuer leistet sich dieses System eine weitere Steuer, die kein anderes Land auf der Welt erhebt. Auf Linie gehalten wird die steuergebeutelte Bevölkerung durch die Medien, insbesondere den durch den Runfunkbeitrag finanzierten öffentlich-rechtlichen. Bei all der staatlichen Abzocke ist es kein Wunder, dass Deutschland auch den Spitzenplatz einnimmt wenn es darum geht, dass die Einwohner kaum Eigentum besitzen und Wohnraum an sich unerschwinglich geworden ist. Anfang 2026 vermeldet die Regierung 1,4 Millionen fehlende Wohnungen, bis 2030 sollen es dann 2,4 Millionen sein. Die anhaltende Überfremdung dürfte diese Entwicklung eher noch weiter verschärfen. Repression, Ausforschung und eine lückenlose behördenübergreifende Zusammenarbeit haben den Bürger der BRD schon lange zum gläsernen Menschen mutieren lassen. Mit der Legalisierung „weicher“ Drogen ist der Staat nicht nur zum größten Dealer im Land aufgestiegen, er hat es so auch geschafft, an der Degeneration der eigenen Bevölkerung ordentlich mitzuverdienen.

BRD heißt Steuerabzocke, Kriminalität, Überfremdung, Wohnungsnot, Genderwahnsinn und am Ende steht der Untergang unseres Volkes.

Wir Nationalrevolutionäre haben diesem ganzen Treiben den Kampf angesagt und setzen uns, wo es geht, für eine notwendige Wende ein. Unser Deutschland hat keinen Platz für Steuerabzocke; weg mit dem Rundfunkbeitrag, weg mit der Gewerbesteuer, der CO2-Steuer und die Mineralölsteuer senken!

Überfremdung stoppen und Wohnraum für Deutsche schaffen. Eigenheim statt Platte!

Krieg dem System heißt auch Krieg den Drogen!

Unsere Alternative heißt Revolution!

Wir sehen uns auf der Straße, die Wende beginnt mit Dir …

 

„Nur wer sich bewegt, kann was verändern!“

1 Kommentar

  • durfte ein paar von euch kennenlernen in Angermünde
    Leider jetzt keine Infos mehr

    Silvio Zwerg 12.03.2026
    • Dann lass uns gern deine Kontaktdaten zukommen, wenn du dich vernetzen und einbringen möchtest.

      Redaktion 13.03.2026