
Eine Koalition, welche nun fast schon zwangsläufig fortgesetzt werden wird, denn neben der AfD konnte nur noch die SPD, auch das nur denkbar knapp, über die 5-Prozent-Hürde springen. Mit 5,5 % waren die Sozialdemokraten so historisch schwach, dass sie für eine Koalition nicht mal in Frage kommen. Die AfD konnte ihr Ergebnis zur vorherigen Wahl zwar verdoppeln, aber alle Parteien schließen eine Zusammenarbeit mit dieser aus. Die Weichen stehen also für eine weitere grün-schwarze Koalition. Eines aber wird sich ändern: erstmals könnte ein türkischstämmiger Moslem und damit ein volks- und kulturfremder Ausländer zu einem BRD-Ministerpräsidenten gewählt werden.
Wer wählte wen?
Erstmals konnte in Baden-Württemberg bereits ab dem 16. Lebensjahr gewählt werden. Mit dieser neuen Gesetzgebung im Wahlrecht konnten Die Grünen allerhand Stimmen von manipulierten Jugendlichen für sich gewinnen. Bei den 16-29-Jährigen waren zwar Die Grünen klar vorne, doch auf dem zweiten Platz landete die AfD mit gutem Abstand auf den Drittplatzierten. Bei den Beamten lagen die Regierungsparteien deutlich vorn. Getreu dem Motto „Beiße nie die Hand, die dich füttert“, leistet diese Berufsgruppe seinen Herren einen treuen Dienst. Bei den Arbeitern erreichte die AfD als klassisch populistischer Protestpartei, die sich zum Establishment als oppositionell darstellt, ein Ergebnis von rund einem Drittel der Stimmen. Die linken Parteien inklusive der Grünen schnitten bei der Arbeiterschaft generell schlecht ab.
Wer wird Ministerpräsident?
Nachdem es im Wahlkampf zwischen Grünen und der CDU etwas schmuddelig wurde, schließlich lag man beim Kampf um die Mehrheit im „Ländle“ fast gleichauf, steht nun die Frage im Raum, wer Ministerpräsident werden könnte. Hier scheint der Spitzenkandidat der Grünen, Cem Özdemir, die Nase vorn zu haben. Der raumfremde Mohammedander ist Sohn türkischer „Gastarbeiter“, welche in den 60er Jahren in die BRD gekommen waren. Mit ihm könnte Baden-Württemberg als erstes Bundesland überhaupt einen volksfremden und muslimischen Ministerpräsidenten bekommen. Zwar gibt sich Özdemir gemäßigt und „assimiliert“, um die Stimmen des ethnisch deutschen Bürgertums einzufangen, doch es dürfte klar sein, dass er als Türke und Vertreter des migrantischen Milieus zuallererst die Interessen seiner Landsleute und kulturell-religiös ähnlich gearteter Ausländer in der BRD verfolgt.
Die ethnische Wahl in Baden-Württemberg ist deshalb auch als eine Zäsur zu begreifen, denn ähnlich wie mit der Wahl des pakistianischen Moslems Sadiq Khan zum Londoner Bürgermeister wäre auch die Wahl Özdemirs zum Ministerpräsidenten eines großen Flächenlandes in der BRD ein symbolisches Schlüsselergebnis, das die schrittweise Übernahme entscheidender Führungspositionen in der herrschenden Politik durch volksfremde Angehörige einer invasiven Kultur wie der des Islams einleitet. Es ist davon auszugehen, dass Özdemir als Ministerpräsident in spe der fortschreitenden Landnahme Baden-Württembergs durch raumfremde Menschen seiner Religion und Kultur weiter bedeutenden Vorschub leisten wird. Mit diesem verhängnisvollen Wahlergebnis rutscht das „Ländle“ damit wohl noch tiefer in den Strudel der totalen ethnischen und kulturellen Überfremdung unserer Heimat.
Unsere Alternative heißt Revolution!
Die Wahlen sind zu Ende und das Postengeschacher der Politbonzen setzt ein. Auf den Straßen wird man nun vorerst keine feinen Herren im Nadelstreifen mehr zu sehen bekommen, denn diese machen es sich nun in ihren Parlamentssesseln gemütlich, um den eingeschlagenen Kurs der herrschenden Politik zur Abwicklung unserer Nation weiterzuverfolgen. Für uns Nationalrevolutionäre hingegen nimmt das politische Kampfjahr nun erst recht Fahrt auf, denn unser Streiten für Volk und Heimat kennt keine Wahlperioden, sondern nur den Drang zur Revolution. Wir haben schon lange erkannt, wie faul dieses System geworden ist und werden nicht müde, unsere Losungen in das deutsche Volk hineinzutragen. Mit uns gibt es kein „Weiter so“, sondern einen wahren Aufbruch in eine neue Zeit. Werde auch Du aktiv und arbeite mit uns für eine neue politische Ordnung und ein Deutschland, welches es wieder wert ist, Deutschland genannt zu werden! Es geht um unsere Heimat, denn wir haben nur diese eine.
Unser Wille gilt nur einem Ziel – und das heißt Deutschland!













